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Sony powered by Google
Apple TV, zieh Dich warm an. Das neue Sony TV powered by Google TV dürfte ernsthafte Konkurrenz bedeuten. Die Sony Internet TV genannten Geräte sind mit 24, 32, 40 und 46 Zoll Bilddiagonale zu haben. Die Preise liegen zwischen 600 und rund 1.400 US-Dollar. Allen Geräten liegt eine Fernbedienung mit QWERTZ-Tastatur anbei. Preise und einen Erscheinungstermin für Deutschland gab Sony noch nicht bekannt.
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Panasonic AG-AF100 Micro Four Thirds Camera
Camcorder mit Micro-Four-Third-Standard
Jetzt ist es offiziell: die im April erstmals der Weltöffentlichkeit angekündigte AG-AF100 Micro Four Thirds Camera von Panasonic ist ab dem 27. Dezember erhältlich. Zum Preis einer Profikamera. Rund 5000 Dollar soll das Gerät kosten. Allerdings lassen sich wegen des Micro Four Third Standards jede Menge Objektive kostensparend verwenden.
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Spielhallen-Feeling fürs Notebook
Das iPad-Arcade-Dock war nur ein Aprilscherz. Doch mit Spielhallen-Dock für ein Lenovo-Notebook hat sich Dean Liou selbst übertroffen. Aufgeklappt wird das Notebook im selbstgebauten Gehäuse untergebracht. Die Steuereinheit mitsamt Joystick und großen Knöpfen wird via USB mit dem Gerät verbunden. Preis: So viel Liebe zum Detail ist unbezahlbar!
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iMacs kleiner Bruder
Das iPad soll mobilen Internetgenuss noch komfortabler machen. Doch nicht, wenn es nach dem Zubehörhersteller SMK-Link geht. Sein PadDock 10 lässt das Tablet zum kleinen Bruder des iPad mutieren. Das schaut zwar knuffig aus, lässt das Tablet aber am Tisch wurzeln. Für 99 Dollar
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Der iPhone-Kopie-70-Zoll-Multitouch-Tisch
Sieht aus wie ein überidimensioniertes iPhone 4, ist aber ein Tisch aus dem Hause Hyundai. Die etwas üppig gedachten 70 Zoll lassen sich entweder für stationären Filmgenuss mit 20 Zentimetern Abstand, als leicht kratzanfälliger Esstisch oder für Spiele mit Multitouch-Unterstützung nutzen, die auf einem 70-Zoll-Display gut aussehen. Also: Gar nicht. Weg damit!
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Smartphone-Sitzkissen
Nein, nein. Da haben Sie etwas falsch verstanden. Gadgets müssen nicht immer sinnvoll sein. Im Gegenteil: Ein Großteil der heutigen Technik ist zu nichts zu gebrauchen. Genauso wenig wie diese Erfindung: Ein Kissen, das Ihr Ohr vor der gefährlichen Oberfläche ihres Smartphones schützen soll. Gott sei Dank: Es ist nur eine Designstudie.
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Altherren-Apfelkiste
Trinken Sie gerne Whiskey? Rauchen mit Vorliebe kubanische Zigarren? Dann schaffen Sie sich doch passend zur Ihrer Zigarrenkiste diese formschöne Holzkiste mit Ledereinband an. Für Ihr Macbook, nicht den Whiskey. Kostenpunkt: 350 US-Dollar
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Eines für alle
Diesen Brenner schnell zu nennen, wär noch untertrieben. Der BDX-S500U erstellt einfache DVDs mit sechsfacher Schreibgeschwindigkeit, Dual-Layer-DVDs mit vierfacher. Das bedeutet: Sie können 25 Gigabyte an Daten in 20 Minuten brennen. Als wär das noch nicht genug, spielt das Gerät auch noch künftige 3D-BluRays ab. Kostenpunkt: zwischen 200 und 240 US-Dollar
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Mehr Dampf für den Knirps
Kaum verpasst Cisco seinen Flip einen Anschluss für Zubehör, schon bringt Mikrofon-Hersteller Blue Mikey auf den Markt. Mikey ist ein Mikrofon, dass über eine Batterie betrieben für bessere Aufnahmequalität sorgen soll. Zusätzlich verfügt das Mikro interessanterweise über einen weiteren Mikrofonanschluss sowie die Möglichkeit, ein Stativ anzubringen. Auf den Markt kommt das Gerät vermutlich aber erst 2011. Der Preis: 69 US-Dollar
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Der richtige Baum für den Apfel
Apple-Liebhaber schätzen das klare Design ihrer heißgeliebten Technik. Wer seiner Sammlung noch die Krone aufsetzen will, kann das mit dem Holz-Tray von Combine versuchen. Für 79 Dollar bekommen sie dafür ein maßgeschneidertes Möbelstück aus schwarzer Walnuss für Ihre Tastatur, die Fernbedienung und das magische Trackpad.
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Licht mich ab, Scotty!
Ist sie nicht schön? Diese Hasselblad MKWE wurde auf speziellen Wunsch der NASA für den Einsatz im Weltall entworfen. Leider hat sie auch nur den Orbit verlassen. Allerdings wird sie gerade bei Ebay versteigert. Für nur 33.751 US-Dollar könnte Sie Ihnen gehören.
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Die neue Flip
Die Flip war der erste Ultrakompaktcamcorder, der den Markt ordentlich aufrollte. Das Prinzip war einfach: Einfachheit. Ein Knopf zum Aufnehmen, die Filme werden entweder direkt auf dem Gerät geschnitten oder per USB übertragen. Kein Akkuwechsel, kein Objektivtausch und keine Kassetten. Über die Jahre verteilten kopierten viele Konkurrenten das Konzept. Und produzierten nach und nach bessere Kameras. Gerade für Journalisten fehlten wichtige Features, wie eine Anschlussmöglichkeit für externe Mikros oder ein Bildstabilisator. Jetzt wurden die beiden Flip-Modelle Mino und Ultra upgedatet. Die Knirpse drehen jetzt Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und verfügen über verbesserte Bildstabilisatoren. Die Ultras verfügen außerdem neben einem HDMI-Anschluss über einen sogenannten Flip-Port, über den sich diverses Zubehör anschließen lässt. Ein Nachteil: Auch nach dem Update nehmen die Kameras noch nicht mit 1080p auf.
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80 Megapixel fürs Analoge
Bei der Photokina wird nicht gekleckert, da wird geklotzt! Das muss sich Kamerazubehörhersteller Leaf gedacht haben. Der stellte mit der Aptus-II 12 und der Aptus-II12R zwei erstklassige Digi-Backs vor. Digi-Backs sind sogenannte Kamerarückwände mit digitalen Bildsensoren, die an hochwertige Analogkameras angebracht werden. Die neuen Modelle aus dem Hause Leaf liefern mit ganzen 80 Megapixeln die derzeit höchste Auflösung. Dafür zahlen Kunden auch einen stolzen Preis: rund 32.000 Dollar
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1,5 Terrabyte to go
Terrabyte-Festplatten sind mittlerweile ja keine Seltenheit mehr. Wenn man sie nicht mit sich herumtragen muss. Seagate bringt mit einem neuen Modell der FreeAgent GoFlex dafür die erste tragbare Festplatte mit 1,5 Terrabyte auf den Markt. Mit USB 3.0- und Firewire800-Kompatibilität. Für Fotografen und VJs wäre die Anschaffung (unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 250 US-Dollar) durchaus eine Überlegung wert.
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Kleiner Rechner ganz groß
Kleiner geht es wirklich kaum: Zotac hat einen neuen Schwung an Mini-PCs vorgestellt. Dabei handelt es sich um den neuen ZBox Barebone (HD-ID33) und den ZBox Mini-PC (HD-ID34), die in Kürze erhältlich sein sollen. Beide Rechner basieren auf der Nvidia ION Plattform und sind mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet.
Beide Geräte verfügen über einen 1.66GHz Intel Atom D525 Dual-Core Prozessor, einer GPU mit 16-Kernen und 512MB an Grafikspeicher, WLAN, einem 6-in-1 Kartenleser und Monitoranschlüssen für D-Sub, DVI und HDMI.
Der ZBox HD-ID34 Mini-PC verfügt über 2GB Arbeitsspeicher und eine 250GB Festplatte. Preise zu den beiden neuen Mini-PCs liegen noch nicht vor.
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Mäusekino
Wer muss bei diesem Bilder noch an den blinden Commander La Forge aus der Sci-Fi-Serie Star Trek und seinen VISOR? Zeiss hat mit seinem Cinemizer allerdings etwas anderes im Sinn. Das Gerät soll es iPhone- und iPod-touch-Besitzern ermöglichen, Filme wie auf einem großen Fernseher zu sehen. In der neuesten Version verfügt die "Brille" über zwei OLED-Screens. Dadurch sollen sich für den Betrachter Kontrast und Helligkeit deutlich verbessern. Der Preis bleibt allerdings so unverschämt hoch wie beim Vorgängermodell: rund 400 Euro
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Kannste knicken
Ok. Dieses Angebot ist nicht wirklich ernstzunehmen. Aber trotzdem hat Takara Tomy's Toy Camera etwas Einzigartiges an sich. Die 3D-Kamera kann keine Videos drehen oder echte 3D-Bilder erzeugen. Stattdessen nimmt sie mit 0,3-Megapixel-Sensoren zwei Bilder aus, die von der SD-Karte auf den Rechner übertragen und dann auf einen Streifen Fotopapier gedruckt werden müssen. Erst dann können die Bilder mit einer faltbaren 3D-Brille betrachtet werden. Für so viel Handarbeit verlangt der Hersteller dann auch noch 70 Dollar.
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HyperDrive iPad Hard Drive
Festplatte für das iPad
Diese externe USB-Festplatte inklusive Display und Tools verbindet sich über den Dock-Connector mit Apples iPad und führt bis zu 750 GB an Videos und Fotos mit sich. Das HyperDrive iPad Hard Drive ist eigentlich ein Gerät für sich. Es verfügt über ein 3,2 Zoll großes Display, auf dem sich Bilder in einer Vorschau betrachten lassen. Zusätzlich ist ein RAW-Bilddecoder integriert.
Das Gerät gibt es zunächst als reines Gehäuse, in das sich eine 2,5 Zoll SATA-Festplatte einstecken lässt. Die iPad-Festplatte lässt sich zusätzlich noch mit SD-Karten erweitern und als normales Laufwerk an den Rechner anschließen. Betrieben wird das Gerät über einen Akku. Der Preis: rund 250 US-Dollar
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Nur ein Konzept
Videos mit einer Auflösung von 4096 mal 2304 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde auf einem 2/3-CMOS-Bildchip plus ein rattenscharfes Design liefert dieses Konzept aus dem Hause Canon. Ob es jemals so auf den Markt kommt und wie viel es kosten wird, steht nicht fest.
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Nah am Wasser gebaut
Ein nasses Smartphone ist eigentlich der Albtraum des modernen Menschen. Diese Designstudie von Samsung würde uns die Angst nehmen. Allerdings sind die Buttons in Tropfenform sowie das Telefon an sich nur ein Designkonzept. Schade eigentlich.
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Das Mauspad-Tablet
Mauspads? Kennen wir schon! Grafiktablets? Kennen wir schon! Ein Mauspad-Tablet? Das ist neu. Auf dem MousePen 508W von Genius lässt sich auf einer Fläche von circa 12,7 x 20,3 Zentimetern entspannt zeichnen. Darüber hinaus unterstützt das Gerät bis zu 1024 Druckstufen und arbeitet mit 4000 LPI Auflösung. Zusätzliche Expresskeys erleichtern den Zugriff auf Funktionen, die Sie öfters verwenden. Schlecht gelöst: Stift, Maus und Tablet brauchen Batterien. Das Tablet schluckt zwei Mignons, Stift und Maus bekommen je drei Microbatterien verabreicht. Der Preis: rund 180 Euro
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Mehr Saft für den Apfel
Um die im Vergleich zu Konkurrenz recht schwachen iPhone-Akkus hat sich mittlerweile eine ganze Industrie gebildet. Der Hersteller Mili liefert mit dem PowerSpring 4 eine Hülle für das iPhone 4, die die Akkulaufzeit verdoppeln soll. Dazu sind in der Hülle Akkus verbaut. Der Preis: rund 85 Dollar
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DSLR für Filmemacher
Mit der 60D ist Canon der idealen DSLR für Filmemacher ein gutes Stück näher. Der APS-C-Sensor der Kamera liefert 18 Megapixel. Serienfotos nimmt sie mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5,3 Bildern pro Sekunde auf. Die Lichtempfindlichkeit der EOS 60D lässt sich von ISO 100 bis ISO 6.400 einstellen, erweitert sind ISO 12.800 möglich. Das Display lässt sich in alle Richtung schwenken, was vor allem bei Videodrehs ein großes Plus ist. So lässt sich das Bild unkompliziertes überprüfen. Die Bildfrequenz beträgt wahlweise 30, 25 oder 24 Frames pro Sekunde. Videos in 720p-Auflösung können mit 60 oder 50 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Die 60D soll ab Oktober für rund 1150 Euro im Handel erhältlich sein.
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Der Dragan hebt ab
Vergessen Sie die ARDrone für das iPhone. Hier kommt Dragan! Genauer, der Draganflyer X8. Die Drone hat einiges zu bieten: eingebautes GPS zur Erfassung von bis zu 16 Satelliten, eine Tragkraft von 100 Kilo, eine microSD-Blackbox, drei Gyromotoren für stabilen Flug plus die Möglichkeit, eine ferngesteuerte Foto- oder Videokamera zu tragen. Zu allem Überfluss lässt sie sich auch noch zusammefalten. Ein Preis steht noch nicht fest. Billig wird es auf keinen Fall.
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Noch ein Flip-Killer
Der neue Ultrakompaktcamcorder aus dem Hause Sanyo könnte der altgedienten Flip durchaus gefährlich werden. Die Xacti VPC PD2BK Camcorder nimmt Video in Full HD 1080p bei 30fps auf, verfügt über einen 10-Megapixel Sensor, dreifachen optischen Zoom und zwei Mikrofone. Videos speichert sie im H.264-Format auf einer microSD ab. Der Preis soll sich rund 130 Euro belaufen.
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Der Fotografen-Rucksack
Der Kata Sensitivity V verinnerlicht die Einer-für-alles-Philosphie wie kein anderer Profi-Rucksack. In den abgetrennten Bereichen finden Body, Objektive, Akkus und auf der Rückseite sogar ein Notebook bis zur Größe von 15 Zoll Platz. Der Preis: rund 100 Euro
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iPad wird zum Notebook
Das Clamcase hatten wir ja bereits in der Gadget-Galerie vorgestellt. Allerdings stand bis dato noch nicht fest, wann es in den Regalen steht. Das KeyCase iPad Folio ist dagegen ziemlich real. Es funktioniert als Hülle für das Apple-Tablet und verfügt über eine eingebaute Bluetooth-Tastatur. Der Preis soll um die 90 Dollar liegen
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Microsoft macht den Buckel
Viel wurde über die neue Arc Touch von Microsoft gemunkelt. Dabei ist es doch nur eine Maus. Zugegeben: Schick sieht sie aus. Und einen Vorteil hat sie. Durch ihr spezielles Design lässt sie sich so biegen, dass sie entweder schnurgerade und platzsparend in jeden Notebooktasche passt, aber auf Wunsch auch handschonend in Form gebracht werden kann. Das Gerät soll ab Mitte Oktober für rund 70 Euro erhältlich sein.
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Reine Projektion
Wirklich ernstnehmen kann man die S1100pj von Nikon eigentlich nicht. Denn neben dem üblichen Schnickschnack (14,1 Megapixel, 5fach optischer Zoom) einer Kompaktkamera verfügt sie über einen Projektor. Ganz richtig, ein Bitte-nicht-ins-Licht-schauen-Projektor mit 14 Lumen. Darüber lassen sich selbst gedrehte Videos und Schnappschüsse bis zu einer Größe von 47 Zoll auf eine Leinwand projezieren. Erhältlich ist das Geräte ab Mitte September in den USA für rund 350 Dollar
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Das Hüllen-Headset
Ist es ein Case? Ist es ein Headset? Nein, es ist beides. Das Mogo Talk vereint Schutz und ungebundene Kommunikation. Der Freisprech-Dongle findet bei Nichtgebrauch im Case Platz. Der Preis: rund 100 US-Dollarhttp://gizmodo.com/5360937/hands+on-with-mogo-talk-for-iphone
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Herrenhandtasche reloaded
Eine Tasche, sie zu finden und alle zu binden. Nicht die Bewohner von Mittelerde, sondern all Ihre heißgeliebten Gadgets. Dazu fühlt sich die Booq Boah Push berufen. Mit genügend Stauraum und für rund 90 US-Dollar.
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Dritte Dimension in zweiter Generation
Die FinePix Real 3D W3, Nachfolger der hier bereits vorgestellten W1, verfügt über zwei CCD-Sensoren mit einer Auflösung von je zehn Megapixeln und einen optischen 3-fach Zoom. Damit nimmt sie, wie der Name schon ahnen lässt, Bilder in 3D auf. Für den 3D-Effekt synchronisiert ein Prozessor die Bilddaten, die von zwei Objektiven und zwei Bildsensoren erzeugt werden. Die Brennweite erstreckt sich von 35 bis 105 Millimeter. Außerdem nimmt die W3 auch Videos mit einer Auflösung von bis zu 720p in 2D und 3D auf. Erhältlich ist die Kamera voraussichtlich ab September für rund 450 Euro
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Spieglein, Spieglein
Ein erster flüchtiger Blick auf Sonys neues DSLR-Flaggschiff: die A55. Über das sogenannten "Pellix"-Spiegel-System soll der Autofocus schneller von statten gehen. Außerdem verfügt die A55 über einen 16-Megapixel-Sensor, eine ISO-Range von 100-12.800, Full-HD-Video, 15 Autofokus-Punkte, schießt bis zu zehn Bildern pro Sekunde und einen integrierten GPS-Chip. Preis und Veröffentlichungsdatum sind noch nicht bekannt.
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Return of the Polaroid
Der PoGo bringt das Prinzip der guten, alten Polaroids ins Zeitalter der Smartphones. Aus der entsprechenden Android-App werden die Fotos via Bluetooth an den kleinen Drucker geschickt. Der Knirps kostet rund 100 Dollar
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All-inclusive-Camcorder
Der Ordro HDV-D350S mag nicht der erste Camcorder mit integriertem Projektor sein. Allerdings ist der erste seiner Zunft mit abnehmbaren Projektor. Standesgemäß nimmt er Videos in Full-HD auf, holt Objekte mit einem zehnfach-optischen Zoom heran. Der kleine Pico-Projektor gibt das gedrehte Material mit 854 × 480 Pixeln und einer Helligkeit von 15 Lumen wieder. Der Preis: 550 US-Dollar
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Kamera sucht Anschluss
Das hat aber auch gedauert. Immer mehr Kamerahersteller scheinen zu merken, wie sinnvoll doch ein eingebauter USB-Anschluss ist. Immerhin hat man nicht ständig Lust, USB-Kabel oder Kartenlesegeräte mit sich zu schleppen. Vor allem nicht, wenn man "nur" eine Kompaktkamera besitzt. Samsungs PL90 ist dazu auch noch ein echtes Schnäppchen. Für 150 Dollar gibt es 12 Megapixel, 28mm-Weitwinkel und einen vierfach-optischen Zoom. Der Akku kann ebenfalls über USB geladen werden
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Mini-Film mit Maxi-Preis
Digital fotografieren kann jeder. Wer auf der nächsten Party auffallen will, kann sich die Instax mini50S Cheki zulegen. Wenn der Name auch gewöhnungsbedürftig ist und eher auf weibliche Konsumenten abzielt, so haben die Polaroids im Mini-Format durchaus Charme. Der Preis: 220 US-Dollar
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Handy-Trockner
Was tun, wenn das Handy aus Versehen im Waschbecken gelandet ist oder einfach zu viel Regen abbekommen hat? Für solchen Fälle stehen in japanischen Handyshops nun spezielle Trockner bereit. Ein Durchgang kostet umgerechnet 12 Dollar. Wer nicht in Japan lebt: Eine Schale voll mit Reis tut es auch.
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Comback der VHS
Wie der Medienwissenschaftler Neil Postman es einmal postulierte: "Kein Medium stirbt. Es findet nur seine Nische." Wie richtig er damit lag, hat der Hardware-Hersteller Freecom mit seiner neuen Festplatte-Serie belegt. Die Platten im VHS-Look können beschriftet in einem Dock mit bis zu zwei weiteren Festplatten betrieben werden oder in kultigen Hüllen zum Kunden geschickt werden.
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Tauchers Liebling
Tauchen Sie gerne? Bis auf maximal 76 Meter? Wenn Sie jetzt auch noch eine Panasonic GF-1 Ihr Eigen nennen und 2200 Dollar auf der hohen Kante haben, schaffen Sie sich doch das X-2 an. Für 150 Dollar mehr bekommen Sie die erweiterbaren Mini-Scheinwerfer geschenkt...
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Kleine Linse, große Wirkung
Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. In den meisten Fällen dürfte das ein Smartphone sein. Wer die eingebaute Kamera wirklich oft nutzt, dem könnte das Mini-Linsen-Kit von Deal Extreme Freude bereiten. Enthalten sind eine Makrolinse und ein Fisheye. Preis: rund 27 US-Dollar
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Ausgebrannt
Blackberrys neuester Wurf Torch (engl.: Flamme) soll das kränkelnde Unternehmen wieder ins Rennen bringen. Aber interessiert sich überhaupt noch jemand für Smartphones aus dem Hause RIM? Lange Jahre galt der Blackberry als Statussymbol für Manager, als ein Geschäftswerkzeug. Aber Manager schwenken immer mehr auf das iPhone um.
Das Design des Torch wirkt unentschlossen. Navigiert wird entweder über die klassische Tastatur und ein optisches Steuerkreuz oder über einen 3,2 Zoll großen Touchscreen. Mit nur 480 x 360 Pixeln macht er Apples Retina-Display aber keineswegs Konkurrenz. In ersten Tests soll sich der 624 Megahertz schnelle Prozessor ebenfalls nicht bewährt haben. Über einen Speicherkarten-Slot kann das Gerät mit Karten mit bis zu 32 Gigabyte aufgerüstet werden. Die eingebaute Fünf-Megapixel-Kamera verfügt über einen Blitz.
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3D für Jedermann
Der Panasonic HDC-SDT750 ist laut Herstellerangaben der erste 3D-Camcorder der Consumerklasse weltweit. Bei einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.399 Euro wird sich die Nachfrage vermutlich aber erst einmal in Grenzen halten. Gelungen ist die Verwendung eines 3D-Vorsatzobjektivs. Nimmt man es ab, funktioniert der HDC wie ein normaler HD-Camcorder. Die Aufnahme erfolgt über parallele Linsensysteme, mit denen das Bild jeweils für das rechte und das linke Auge aufgenommen wird. Die Bilder werden beim 3D-Shooting nur mit jeweils 960 mal 540 Pixel aufgezeichnet, aber der Bildprozessor des Camcorders macht daraus Aufnahmen in 960 mal 1.080 Pixel und speichert sie dann im Side-by-Side-Verfahren und komprimiert das Bild ins AVCHD-Format
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Hokus Pokus
Wirklick “magisch” ist das Magic Trackpad von Apple nicht. Immerhin hat der Tech-Blog iFixit das Gerät nach einem Tag entzaubert und vollständig auseinandergenommen. Für Apple-User dürfte es außerdem keine große Umgewöhnung bedeuten. Denn die Technik ist dieselbe, die auch in den iPhones, dem iPod touch, im iPad und im Trackpad der Macbooks verwendet wird. Apple etabliert seit Jahren Multitouch in allen Gerätesparten. Dass die Technik auch einmal in den Desktoprechnern iMac, Mac mini und Mac Pro zum Einsatz kommt, war also nur eine Frage der Zeit. Die Redaktion von CNET hat das Gerät schon getestet, zeigt sich allerdings noch nicht vollends begeistert: “Mit dem Magic Trackpad bringt Apple die Multitouch-Gestensteuerung auch auf die iMacs - mit der von MacBooks gewohnten Smoothness und dem appletypisch edlen Design. Zumindest bei uns schickt das Eingabegerät die Computermaus aber noch nicht in den Ruhestand: Es fehlen einfach die konfigurierbaren Tasten und Rädchen für ernsthaftes Arbeiten. Für Hardcore-Zocker ist das Trackpad ebenfalls nicht geeignet.” Der Preis: 69 Euro.
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Saft für die iBatterie
Am vergangenen Dienstag stellte Apple gleich einen Schwung neuer Geräte vor. Die skurrilste Neuheit: ein Ladegerät für Akkushttp://store.apple.com/de/product/MC500?mco=MTAyNTQzNzE. Der Knirps fasst zwei NiMH-Zellen in AA-Grösse, also dem Standard für Akkus und Batterien, die in Tastaturen und Fernbedienungen zum Einsatz kommen. Sechs davon werden mitgeliefert: zwei für die Tastatur, zwei für die Maus (oder das Magic Trackpad) und zwei, die als Reserve im Ladegerät schlummern. Wer sie so benutzt und nacheinander durchlädt, darf laut Apple von einer Lebensdauer von 10 Jahren ausgehen. Wenn die Batterien voll aufgeladen sind, reduziert das Ladegerät die Leistungsaufnahme automatisch auf verschwindend geringe 30 Milliwatt. Laut Apple sei das weniger als ein Zehntel des Industriedurchschnitts und damit Rekord. Preis: 29 Euro
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Darf's ein bisschen mehr sein?
Dass Apple vergangene Woche ein neues Cinema Display mit einer Diagonale von 27 Zoll vorstellte, war keine Überraschung. Was erstaunt, ist Apples Strategie, künftig nur noch eine Displaygröße anzubieten. Doch der Bildschirmschwund ist beim Konzern aus Cupertino schon seit einiger Zeit zu beobachten. Seit 2004 gab es die Cinema Displays mit Alugehäuse, anfangs in den Größen 20", 23" und 30" Zoll. Die Modelle mit 20 und 23 Zoll wurden schon vor einiger Zeit aus dem Sortiment genommen, jetzt muss auch das Cinema Display mit 30 Zoll dran glauben. David Moody, Apples "Vice President of Hardware Marketing", erklärte in einer Stellungnahme, dass die Lagerbestände noch verkauft würden, es jedoch keine neuen Geräte mehr geben würde. Betroffen davon ist nicht nur das 30-Zoll-Modell, sondern auch das Cinema Display mit 24 Zoll.
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Und täglich grüßt das Zwölf-Kern-Monster
Das Update der Mac-Pro-Reihe war längst überfällig. Die neueste Generation besitzt nun ganze zwölf Prozessorkerne. Damit verspricht Apple eine Leistungssteigerung von 50 Prozent. Wenn das mal keine Ansage ist. Zum Einsatz kommen dabei nicht klassische CPUs der Intel Core-Familie, sondern Xeon-Prozessoren, die eigentlich für den Betrieb in Workstations und Servern entwickelt wurden.
Die Prozessoren sind mit 3,33 GHz getaktet, in der Standardversion kommt eine Radeon HD 5770 mit 1 GB Speicher zum Einsatz. Über zwei neue Mini-Display-Ports ist es jetzt möglich, zwei LED Cinema Displays ohne zusätzliche Grafikkarte oder Adapter anzuschließen. Der zusätzliche Dual-Link-DVI-Port unterstützt ältere, auf DVI basierende, Displays mit einer Auflösung von bis zu 2.560 × 1.600 Pixel.
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Black Book
Das Beste aus zwei Welten: Für Journalisten gehört ein Moleskine zur Grundausstattung. Für viele auch das iPhone. Für diese Schnittmenge bietet Pad&Quill nun eine Hülle an, die sich passgenau an das iPhone 4 schmiegt. Positiver Nebeneffekt: Man sieht nicht auf Anhieb, dass sich ein so teures Gadget in ihrer Hosentasche befindet. Höchstens dann, wenn Sie Kopfhörer in Ihr Notizbuch stopfen und mit den Füßen im Takt wippen
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Außen pfui, innen hui
Wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, ist das Peel mehr als nur ein weiteres Case für den iPod touch. Das ZTE Peel 3G Case bringt seinen eigenen Akku mit und funktioniert als selbständiger Hotspot für kabellose Verbindungen. Angeblich dockt die Hülle nicht direkt an das Gerät an, sondern simuliert eine Wlan-Verbindung, über die dann via VoIP telefoniert werden kann. Ein sehr interessanter Ansatz. Preise oder ein Veröffentlichungstermin sind allerdings noch nicht bekannt.
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Kindle, die Dritte
Wirtschaftlich ein Schwergewicht, aber in der neuen Version ein Leichtgewicht. Amazons Ebook-Reader Kindle ist ab sofort in den USA in der dritten Generation erhältlich. Der Kindle 3 wurde auf nur 85 Millimeter verschlankt und wiegt nur noch 250 Gramm. Die rund drei Gigabyte interner Speicher des Geräts bieten laut Hersteller Platz für rund 3.500 Bücher. Außerdem wurde die Akku-Leistung verbessert. Einmal vollgeladen, soll man rund einen Monat lang darauf lesen können. Daneben bietet der Kindle 3 Wlan und eine zusätzliche 3G-Anbindung ohne monatliche Nutzungsgebühr. Neu ist ein reines WLAN-Modell des Readers ohne das 3G-Modul zu einem günstigeren Preis. Auch die Whisersync-Funktion ist wieder mit an Bord. Kindle Bücher können auf dem Kindle, dem iPhone, iPad, PC, Mac und Android-Geräten gelesen werden. Whispersync synchronisiert automatisch die zuletzt gelesene Seite auf allen anderen Geräten.
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Des Betriebsrats Albtraum
Schöne neue Arbeitswelt. Anscheinend reicht es für Canon nicht mehr, Kopierer mit Karten und Codes zum Kopieren zu bringen. Für den japanischen Arbeitsmarkt wurde jetzt ein Fingerabdruckscanner entwickelt, der Fremdkopierer fernhalten soll. Kostenpunkt: rund 1460 Dollar. Wie man in Deutschland Angestellte dazu bringen könnten, ihre Fingerabdrücke zentral erfassen zu lassen, ist mir aber fraglich.
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Für eine Handvoll Linsen
Sony's NEX-VG10E Handycam ist der weltweit erste digitale Camcorder auf Consumer-Ebene, der sich mit austauschbaren Linsen ausstatten lässt. Aufgezeichnet werden die Videos auf Memorystick-Pro-Duo-Speicherkarten. Der Bildsensor verfügt über 14,2 Megapixel Auflösung und nimmt Videos mit 1080p auf. Die mitgelieferte Optik mit einer Brennweite von 18-200 mm und F3.5-6.3 verfügt über einen optischen 11-fach-Zoom. Das interne Mikro schimpft sich "omnidirectional Quad Capsule Spatial Array Stereo Microphone". Na dann! So viel Technik hat seinen Preis: ab 1999 Dollar. Bedeutet aber auch, dass Sie künftig immer ein Sammelsurium an Objektiven mit sich führen dürfen.
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Strippenzieher der anderen Art
Japanische Firmen verstehen es, Produkte auf den Markt zu werfen, von denen man nicht einmal im entferntesten geahnt hätte, dass man sie nicht brauchen wird. Trotzdem hübschen diese Miniatur-Strippenzieher im Astronautenlook jeden Schreibtisch auf. Der Preis für so viel Nippes: 22 Dollar
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Logitech Z506 Surround System
Preiswerter 5.1-Klang
Da kann man nicht meckern. Wer in seiner Arbeitszeit viel mit Ton zu hat, braucht gute Boxen. Das Logitech Z506 Surround System erreicht zwar nicht die Klangqualität eines Bose-System, kostet mir nur 99 US-Dollar aber auch verschwindend wenig.
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iPhone 4 macht große Augen
Ok, die Kamera des neuen iPhone 4 ist nicht schlecht. Aber was wäre, wenn man sie um eine Spiegelreflex-Optik erweitern könnte? Ein unmögliches Unterfangen? Wohl kaum. Einem User ist es geglückt, einen OWLE-Case so zu modifizieren, dass man mit zwei Konvertern einen SLR-Objektiv vor die Linse der iPhone-Kamera setzen kann. Leider ist es nur ein Prototyp, der vermutlich nie in Serie gehen wird. Das Video aber überzeugt.
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Des Reporters Traum
Ja, das ist ein recht pummeliger Kugelschreiber. Doch der Livescribe Echo Smartpen kann mehr, als nur schnöde Tinte aufs Papier zu bringen. Eingebaut in das Gehäuse sind eine Kamera, die das Geschriebene aufzeichnet, und ein Mikrofon. Für Aufnahmen verfügt der Stift über acht Gigabyte Flash-Speicher.
Der Stift nimmt mit einer kleinen Infrarotkamera auf, was Sie in spezielle Notizbücher schreiben und zeichnen. Außerdem können Sie über ein integriertes Mikrofon auch Interviews mitschneiden. Nach der Aufzeichnung müssen Sie dann nur auf eine Textpassage klicken, und bekommen den Ton abgespielt, der zum Zeitpunkt des Schreibens zu hören war. Der Preis: rund 200 Dollar
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Keine Luftnummer
Kameramänner können jetzt aufatmen...Entschuldigung...ausatmen. Denn der Kamerataschenhersteller Kata bringt eine aufblasbare Tasche für Broadcast-Kameras auf den Markt. Unaufgepumpt lässt sich die Kata ABS-HD leicht im Rucksack verstauen. Nach einer Minute und genug Atemluft bekommt der passionierte Kameramann eine recht passable Tasche (samt Luftpolsterung). Als Vollersatz für eine "richtige" Tasche soll die ABS-HD wohl nicht dienen, dürfte aber gerade auf Reisen und in schwer zugänglichen Gegenden ihren Einsatz finden
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Alzheimer Eraser USB-Stick
Gedankenstütze
Fast schon makaber mutet dieses Gimmick an. Erinnerungen kann man mit einem Radiergummi noch nicht ausradieren. Doch eine Stiftung für Alzheimerpatienten macht derzeit mit einem als Schreibutensil getarnten USB-Stick auf sich aufmerksam. Der Slogan "Your Memories. Save them."
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Datenwolken-Spielerei fürs Wohnzimmer
OnLive ist ein neuer Dienst, der es über Cloud-Computing erlaubt, Computerspiele auf den Monitor zu "streamen". Übersetzt heißt das: Ein Spiel muss nicht mehr auf Ihrem Rechner installiert sein, der Rechner muss auch nicht die vom Spielehersteller empfohlenen Anforderungen an die Technik erfüllen. Das Spielgeschehen wird schlicht und einfach als Videostream über eine gute Datenverbindung auf den heimischen Monitor geschickt. Mit der OnLive Microconsole legen die Entwickler jetzt nach und bringen gegen Ende des Jahres die Datenwolkenspielerei auf den Fernseher. Der Preis steht noch nicht fest.
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Ein kinetischer Spaß
Die Couchkartoffeln unter den Usern können jetzt aufatmen: Das e-Rope ist lediglich eine Designstudie. In die Griffe des Sprungseils können Akkus eingelegt werden, die über die kinetische Energie Ihrer Sprünge aufgeladen werden. Das könnte die Energiekrise lösen!
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Das Netbook-Zweifach-Multitouch-Tablet
Ist es ein Tablet? Ist es ein Netbook? Nein! Es ist ein Libretto! Zugegeben: Dieses technische Zwitterwesen aus dem Hause Toshiba ist gewöhnungsbedürftig. Zum Innenleben: 1,2 GHz Pentium U5400, 2 GB DDR3 Arbeitsspeicher, eine 62 GB SSD-Festplatte sowie USB- und microSD-Anschlüsse. Die technischen Innereien werden von zwei sieben Zoll großen Multitouch-Displays umschlossen. Die Displays können entweder gemeinsam genutzt werden oder beispielsweise unterschiedliche Webseiten anzeigen. Der Preis: 1100 US-Dollar
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Der bessere Kindle
Barnes & Noble, der größte Buchverkäufer in den USA, hat offiziell den Nook WiFi vorgestellthttp://www.reuters.com/article/pressRelease/idUS232677+20-Oct-2009+BW20091020, den ersten auf Android basierenden Reader. Im Gegensatz zum Kindle von Amazon verfügt der Nook über ein Touch-Display im unteren Bereich, das Farben darstellen kann und für die Büchersuche eine schöne Cover-Flow-Ansicht bietet. Der interne Speicher fasst wie beim Kindle zwei Gigabyte, kann aber per SD-Karte auf 16 Gigabyte aufgerüstet werden. Das entspricht rund 17.500 Büchern. Während Käufer für die Wlan-Version 149 Dollar auf den Ladentisch legen müssen, wurde die UMTS-Version auf 199 Dollar reduziert
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Der Ventilator, der keiner ist
Den Dyson Air Multiplier noch Ventilator zu nennen, wäre vermutlich eine Beleidigung für seinen Erfinder. Denn im Gegensatz zum Ventilator braucht der Dyson keine Rotorblätter und sorgt für einen konstanten Luftstrom. Das sorgt wiederum für konstant hohe Preise: ab 430 US-Dollar
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Einfach mal die Zeit zurückdrehen
Haben Sie noch Mixtapes gemacht? Falls ja, dürfte die Mixtape Watch von EOS Sie wieder in Erinnerung schwelgen lassen, wie Sie stundenlang für die Liebste gegen den Bandsalat angekämpft haben. Das linke Rad zeigt die Stunden, das rechte die Minuten an. Der Preis: 135 US-Dollar
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Brrring mich zurück!
Bringrr hat nur eine Aufgabe: ordentlich Krach zu machen, wenn Sie mal wieder Ihr Handy zu Hause haben liegen lassen. Das Gerät wird einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt und merkt beim Start, ob sich das mit ihm gepaarte Gerät in der Nähe befindet. Ist das nicht der Fall, blinkt und fiept es unaufhörlich. Der Preis: 35 US-Dollar
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Große Technik für kleine Wohnungen
Wer schon einen 27-Zoll-iMac besitzt und sich in seiner kleinen Wohnung aus Platzprobemen nicht noch einen zusätzlichen Fernseher anschaffen will, für den könnte der Belkin AV360 eine sinnvolle Alternative sein. Der weiße Kasten konvertiert 1080p-Signale zu 720p-Signalen und liefert die Anschlüsse für Apples Mini DisplayPort. Preis: 150 US-Dollar
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Auf dem Holzweg
Die wohl schönste Art, Empfangsprobleme mit dem neuen iPhone 4 in den Griff zu kriegen: das Bamboo iPhone Case. Mit der Bambushülle bleibt die Glashülle von Kratzern verschont und ihre linke Hand stört das sensible Smartphone nicht mehr beim Betrieb. Sie können dabei aus einer vorgegeben Palette von Mustern auswählen oder ihr eigenes Design ins Holz lasern lassen. Preis: ab 69 US-Dollar
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Mac mini reloaded
Apple hat endlich seinen Kleinsten runderneuert. Der Mac mini besticht jetzt durch ein Alukleid anstatt Perlmuttoptik, verfügt in der Basisvariante über einen Core 2 Duo Prozessor mit 2.4 GHz, 2 GB RAM, WLAN samt n-Draft und Bluetooth sowie einen HDMI-Anschluss und einen SD-Kartenslot. Leider hat Apple auch kräftig an der Preisschraube gedreht. Statt 599 Euro kostet der kleine Flachmann nun 809 Euro. Die Servervariante (Core 2 Due mit 2,66 GHz, 4GB RAM, 1TB HDD) kostet sogar 1149 Euro.
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Android goes Rolex
Das Ulysse Nardin Chairman dürfte das wohl teuerste Android-Smartphone der Welt sein. 50.000 US-Dollar muss der ambitionierte Yachtbesitzer hinblättern, um ein Telefon in maritimer Goldoptik sein Eigen nennen zu dürfen. Für diese bescheidene Summe gibt es dann noch ein USB-Dock aus edlem Gehölz mitsamt Lautsprechern. Na dann...
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Hans Dampf in allen Formaten
Natürlich können auch Xbox und Playstation Videos von anderen Speichermedien streamen. Das einzige Problem: Genau wie DVD-Player mit einem Netzwerkanschluss geben die Konsolen längst nicht alle Videoformate wieder. Das WD TV von Western Digital eignet sich für Menschen, die keine Lust haben, Clips mühsam in andere Formate zu konvertieren. Das Gadget wird einfach via USB oder Firewire mit einer Festplatte verbunden, auf der sich die Daten befinden. Filme, Musik und Bilder lassen sich dann über ein Menü via Fernbedienung direkt am Fernseher auswählen. WD TV unterstützt folgende Formate: MPEG1/2/4, WMV9, AVI (MPEG4, Xvid, AVC), H.264, MKV, MOV (MPEG4, H.264), MP3, WMA, OGG, WAV/PCM/LPCM, AAC, FLAC, Dolby Digital, AIF/AIFF, MKA • PEG, GIF, TIF/TIFF, BMP, PNG, SRT (UTF-8), PLS, M3U und WPL. Die Verbindung zum Fernseher funktioniert über einen Composite-Anschluss oder HDMI. Der Preis: rund 90 Euro
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iPhone Version 4.0
Das neue iPhone 4 darf in der Galerie natürlich nicht fehlen. Auch, wenn es kaum jemand überrascht hat, ist das neue Apple-Phone ein ausgereiftes Stück Technik. Das neue Retina-Display ist konkurrenzlos gut. Eine viermal so hohe Auflösung wie die des iPhone 3Gs (960 mal 640 Pixel). Da müssen HTC und Co. erst einmal nachziehen. Apple preist das iPhone 4 als das dünnste Smartphone überhaupt an. Auf jeden Fall ist es mit seinen Maßen von 115,2 mal 58,6 mal 9,3 Millimeter wirklich schlank, mit einem Gewicht von 137 Gramm jedoch ein wenig schwerer als das iPhone 3GS. Die Antennen sind in den neuen Metallrahmen integriert, der einmal um das komplette Gehäuse umläuft. Dadurch dürfte die Empfangsqualität deutlich verbessert werden. Womit im Inneren auch mehr Platz für andere Bauteile wie den großen Akku bleibt. Auch Gamer dürfen sich freuen. Neben Bewegungssensor, Annährungsensor, GPS-Modul und digitalem Kompass hat das iPhone 4 jetzt ein Gyroskop zu bieten. Die Technik kommt eigentlich in Helikoptern zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Kreiselsensor mit drei Achsen, der vor allem die Bewegungssteuerung bei Spielen verbessern soll. Damit wird Apple den Herstellern von mobilen Spielkonsolen wie Sony und Nintendo das Leben einmal mehr schwer machen. Der Akku im iPhone 4 soll eine um 40 Prozent längere Laufzeit ermöglichen.
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Kleiner Projektor ganz groß
Man sieht es nicht auf den ersten Blick, aber dieser Projektor ist winzig. Der SP-H03 von Samsung wiegt gerade mal 250 Gramm und projeziert Bilder mit einer Auflösung von 854x480 Pixeln auf die Wand. Auf dem 1 GB internen Speicher können Videos, Bilder oder Powerpoint-Präsentationen gespeichert und mittels integrierter Software direkt abgespielt werden. Der Knirps unterstützt die Formate AVI, MP4, ASF, MPG, RM, FLV, WMV, JPEG, PNG, BMP, GIF, MP3, MP2, WAV, WMA, FLAC, APE und RA. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku soll laut Hersteller maximal zwei Stunden halten. Der Preis: rund 300 US-Dollar
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Auf Cousteaus Spuren
Schnorcheln Sie gerne? Falls ja, haben Sie als Besitzer einer Spiegelreflexkamera ein Problem: Für kleine Kompaktkameras gibt es Dutzende Gehäuse, bei DSLRs ist die Auswahl weitaus kleiner. Das Aquatica-Gehäuse ist mit rund 3000 US-Dollar zwar nicht billig. Die Möglichkeiten jedoch, die eine voll einsatzfähige Spiegelreflex unter Wasser bietet, sind für einen Fotografen enorm
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Nieder mit dem Kabelchaos!
Kennen Sie das auch? Je mehr Geräte man besitzt, desto mehr ist man damit bemüht, deren Ladekabel in der Wohnung zu verstecken. http://stage.gizmodo.com/tag/belkin/Belkins Conserve Valet will dem Wahnsinn ein Ende bereiten. Bis zu vier Geräte können mit ihm geladen werden. Wenn der Ladevorgang beendet ist, verbraucht das Gerät auch keinen Strom. Das unterscheidet ihn von vielen Ladegeräten, die auch Strom verbrauchen, wenn Sie gar nichts mehr aufzuladen haben. Die jeweiligen Ladekabel werden einfach in der Box unter der Auflagefläche verstaut. Der Preis: 40 US-Dollar
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Kommandobrücke im Wohnzimmer
Wo ist der Replikator-Knopf? Zugegeben: Die Cyclops-Universalfernbedienung könnte tatsächlich aus dem Inventar des Raumschiff Enterprise stammen. Sie ist für den Gebrauch mit zwei Händen konzipiert. Dank Bluetooth-Unterstützung lassen sich mit der Cyclops auch Textnachrichten und E-Mails schreiben. Noch stehen weder Preis noch Veröffentlichungstermin fest, aber laut Hersteller GenosTV befindet sich das Gerät "kurz vor der Fertigung".
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Die Schrankwand macht Musik
Schaut er nicht drollig aus, der iMo? Der kleine Technikknubbel ist nicht nur ein MP3-Player mit eingebautem Radio. Was ihn wirklich einzigartig macht, ist die Möglichkeit, jede Oberfläche in einen Lautsprecher zu verwandeln. Beispielsweise eine Tischplatte, einen Pappkarton oder eine Schrankwand. Hauptsache, der Untergrund kann Schallwellen weiterleiten. Der Preis: 46 US-Dollar
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Für knallharte Sicherheitsfanatiker
LaCie bessert seine transportablen Festplatten ständig nach. Der LaCie Rugged hat der Hersteller jetzt einen Fingerabdrucksensor verpasst. Die Daten sind auf der LaCie Rugged Safe mit 128-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung gesichert und lassen sich per USB oder Firewire auslesen. Beim Endgerät selbst wird keine Software zur Entschlüsselung benötigt. Abgesehen davon ist die Festplatte im Gehäuse an vier Punkten stoßsicher aufgehängt und schützt durch einen Gummiring rund um das Gehäuse vor Stürzen. Der Preis für 500 Gigabyte: 189 Euro
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Westentaschen-Chic
Schön einfach, einfach schön. Der MoviePeg iPhone-Ständer nimmt den Händen bei längeren Filmen die Arbeit ab. Das kleine "Ding" wird einfach im Horizontal- oder Vertikalmodus an das Gerät geklemmt. Je nach gewünschtem Winkel können Sie den Ständer weiter nach oben oder unten justieren. Der Preis: 4,99 Dollar
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Supercomputer für (fast) Jedermann
Wer wollte nicht schon einmal einen dieser Supercomputer aus den Hollywood-Blockbustern sein Eigen nennen? Die deutsche Firma Transtec hat jetzt die legendären Cray-Computer in ihr Sortiment aufgenommen. Auf Wunsch lassen sich bis zu acht Speicher-, CPU- und Grafik-Blades kombinieren, die in einem Gehäuse unterm Schreibtisch ihren Platz finden. Solch ein System eignet sich in erster Linie für Anwendungen, die schnell auf große Datenmengen zugreifen müssen. Zum Beispiel im Videoschnitt oder beim Erstellen komplexer 3D-Modelle. So viel Rechenpower hat seinen Preis. Die "kleinen" Modelle fangen bei 25.000 Dollar an, mit voller Ausstattung werden bis zu 80.000 Dollar fällig
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Sound Dock in Rambo-Optik
Genau das Richtige für den Sommer. Das Eton Soulra iPod-Soundsystem ist stoßfest, spritzwassergeschützt und solarbetrieben. Natürlich kann die Dockingstation auch zu Hause über ein Stromkabel betrieben werden. Aber dieses kleine Ungetüm fühlt sich in der Wildnis wohl um einiges wohler. Der Preis: 199 Dollar
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Zoom junior
Die Zoom-Aufnahmegeräte sind bekannt für ihre herausragenden Aufnahmequalitäten. Mit dem neuen H1 wird die Produktlinie um ein Gerät ergänzt, dass sich vor allem für Journalisten eignet, die viel unterwegs sind und nur wenig Equipment mit sich herumtragen wollen. Der H1 nimmt mit einer 32GB-SDHC-Karte bis zu 50 Stunden auf, mit einer AA-Batterie immerhin 10 Stunden. Die zwei Mikrofone nehmen alles von der Jamsession bis zum Interview in hervorragender Qualität auf. Doch das Beste kommt zum Schluss. Der Preis: nur 99 US-Dollar.
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Vogelperspektive selbstgemacht
Hobbyflieger haben ein Problem. Mit ihren kleinen ferngesteuerten Flugzeugen erklimmen sie die Lüfte, doch die Dokumentation der neuesten Flugmanöver zeigt oft nur einen kleinen Fleck am Himmel. Die RC Plane Camera ändert das. Die Kamera im Format eine Mini-Bombe wird auf oder im Flugzeug montiert und nimmt Videos in VGA-Qualität auf. Mit nur 20 Gramm Gewicht dürften auch kleinere Flugzeuge kein Problem haben, vom Boden abzuheben. Das Objektiv kann per Gelenk in jede Richtung gebracht werden. Der Preis: 47 Dollar
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Eine Kamera geht baden
Haben wir nicht alle einmal davon geträumt, wie der legendäre Filmer Jacques Costeau atemberaubende Aufnahmen von der Unterwasserwelt zu machen? Xacti gibt zumindest den Hobbyfilmerm eine Möglichkeit, beim Tauchgang im Urlaub schöne Bilder zu drehen. Der DMX-CA100 nimmt Videos in HD auf und schießt Bilder mit 14 Megapixeln Auflösung. Außerdem verfügt er über einen 5-fach optischen Zoom. Der Preis: rund 440 Dollar.http://gizmodo.com/tag/xactidmxca100/http://gizmodo.com/tag/xactidmxca100/
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Der Unbesiegbare
Konkurrenz für das Asus EeeKeyboard: Dieser Rechner mit dem vielversprechenden Namen Commodore Invictus verfügt über einen 1,6 Ghz Atom-Prozessor, bis zu vier Gigabyte Ram, eine 250GB-Festplatte, eine nVidia GeoForce 9400, Wlan und einen HDMI-Ausgang. Damit gewinnt er klar das Rennen gegen das viel schwächere EeeKeyboard. Die Frage ist nur: Wer braucht solch einen Rechner?
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Camcorder mit ordentlichem Vorderbau
Genau wie Sonys neue NEX-3 und NEX-5 nutzt dieser Camcorder einen Exmor-APC-HD-CMOS-Sensor und ein System, um beliebige Objektive des Four-Third-Standards und aus Sonys eigener Objektiv-Reihe an der Kamera zu befestigen. Das Gerät soll noch in diesem Herbst auf den Markt kommen
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Energiesparen mal anders
Hallo, nicht erschrecken! Der freundliche Zwerg mit den Stielaugen will Ihnen nur helfen. Der BugPlug ist via Kabel an ihre elektronischen Geräte angeschlossen. Seine Sensoren merken, wenn Sie den Raum verlassen und schalten die Geräte auf Wunsch ab. Oder was dachten Sie?
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Es wird Zeit, Steve!
Zu diesem Designkonzept muss nicht mehr viel gesagt werden. Die iWatch gehört ans Handgelenk jedes Apple-Jüngers.
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Hypermäßig viel Strom
Probleme mit Apple-Akkus? Hinfort damit! Die Rettung naht: HyperMac. Der Hersteller hat seine Sortiment an Zusatzakkus um eine 10-Watt-Lademöglichkeit für iPads erweitert. In seiner größten Ausführung kann der zusätzliche Akku das Tablet 99 Stunden lang mit Strom versorgen. Ein Vergleich: Das wäre beinahe alle Folgen der Serie "Lost". Kostenpunkt: rund 470 US-Dollar
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Kleine Kamera ganz groß
Wenn man Sony Glauben schenkt, ist die Sony NEX-5 die kleinste Kamera der Welt mit austauschbaren Objektiven. Sie schießt Bilder mit 14,2 Megapixeln, bin ISO 200 bis 12800 und Videos mit 1080i. Gespeichert werden die Daten auf SD, SDHC, SDXC sowie Memory Stick Pro Duo und Pro-HG Duo.
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Datenhungriger Filme-Server
Die Funktionsweise des Kaleidescape M500 ist denkbar einfach: CD/DVD/Blu-Ray einlegen, warten bis der Film auf die Festplatte kopiert wurde, zurücklehnen und genießen. Da die Filmindustrie aber verlangt, dass sich das Originalmedium trotzdem im Laufwerk befinden muss, bietet der Hersteller ab Mai einen Disc-Loader für hundert Scheiben an. Der Preis für soviel Luxus: rund 4000 US-Dollar
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Lollipop-Fotografie
Mit dieser Kamera würden Sie auf dem nächsten Pressetermin garantiert neugierige Blicke auf sich ziehen. Im Stile der alten Fisher-Price-Spielzeuge bringt Pentax seine Rainbow K-x in einer begrenzten Stückzahl von 1000 Exemplaren auf den Markt. Allerdings nur in Japan. Ist wohl auch besser so...
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3D für die Westentasche
Sharp ist hierzulande kein Name, mit dem man Handys oder Smartphones verbindet. In Japan macht das Unternehmen aber mit einem 3D-Aufsatz für Smartphones auf sich aufmerksam. Die Massenproduktion soll laut Hersteller schon in diesem Jahr beginnen. Gerüchten zufolge könnte das System erstmalig im neuen Nintendo 3DS verbaut werden.
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Der Netbook-Tablet-Mutant
Nein, das ist kein Laptop, sondern ein iPad im ClamCase. Ja, richtig verstanden. Das ClamCase lässt das Apple-Tablet kurzerhand zum Netbook mutieren. Der User kann das Case entweder als Hülle nutzen oder mit dem integrierten Bluetooth-Keyboard ganze Romane schreiben. Der Nachteil: Für Ihre Mitmenschen sehen Sie dann wieder aus wie irgendein Typ mit irgendeinem Netbook. Nach Herstellerangaben soll das ClamCase im Herbst erhältlich sein. Ein Preis wurde noch nicht bekanntgegeben.
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Beatbox für Stilbewusste
Können Sie beatboxen? Oder spucken Sie dabei nur dumpfe Laute in die zusammengefalteten Hände? Dann geht es Ihnen wohl wie den meisten Kindern der Achtziger. Keine Panik! Mit der Stylophone Beatbox bringen Sie nicht nur bessere Beats zustande, Sie sehen auch gut damit aus. Das Gadget hat alles, was Sie als Amateur-B-Boy brauchen: Loop- und Playback-Funktion, die Möglichkeit, eigene Songs einzuspielen und eine ganze Reihe an vorgefertigten Sounds. Der Preis für so viel Street-Credibility: rund 30 US-Dollar
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Das etwas andere iPhone-Case
Nachhaltig und schick sind die iPhone-Hüllen von Grover. Das Holzkleid für das Apple-Phone wird nämlich aus schnell nachwachsendem Bambus gefertigt. Bei der Gestaltung der Rückseite kann man dann entweder auf stylische Vorlage ausgewählter Designer zurückgreifen oder ein eigenes Bild hochladen. Das wird dann mit Lasern in das Holz graviert. Passend zur Farbe des iPhones stehen drei unterschiedliche Holztöne zur Auswahl Der Preis: zwischen 89 und 99 US-Dollar
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Das Box-Office
Entworfen vom japanischen Designer Toshihiko Hazama ist das sogenannte Multifunktionsmöbelstück Box Office als Lösung für kleinere Wohnräume mit wenig Stauraum und Abstellfläche gedacht: Arbeitsfläche, Stuhl und Schrank mit Regalfächern in einem. Zusammengeklappt nimmt das Aluminiummonster nur 52 Zentimeter in Anspruch. Mich erinnert das Möbel eher an eine Sardinenbüchse für Angestellte. Über Geschmack lässt sich streiten. Über den Preis bekanntlich nicht: 1350 Euro.
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Flugtechnik für Fotografen
Wer hat's erfunden? Genau, die Schweizer. Denen haben Fotografen nun nämlich einen Stativaufsatz zu verdanken, der die Kamera selbständig ins Lot bringt. Auf Knopfdruck. Damit nicht genug. Mittels kleiner Motoren bringt der Acadalus CPS-H1 die Kamera außerdem in jede gewünschte Position. Die Technik dafür haben sich die Entwickler bei Flugsimulatoren abgeschaut. Das erklärt auch den luftig hohen Preis: rund 5000 US-Dollar.
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Visitenkarten-Etuis im Mac-Style
Liebling, ich habe das Macbook geschrumpft
Sie sind ein Apple-Fanboy? Dann zeigen Sie es auch. Kaufen Sie sich passend zum Macbook diese trendigen Visitenkarten-Etuis. Genau wie ein echtes Macbook verfügen Sie über eine Menü-Leiste, eine Dock und eine Tastatur. Natürlich nur aufgepinselt. Der Kunde kann wählen zwischen dem Macbook, dem Macbook Pro und dem Macbook Air. Und die Freundin kann im spiegelnden Display gleich noch schnell das Make-up checken. Preis: rund 30 US-Dollar
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Nicht schütteln!
Evan Jardee hat sich Gedanken gemacht. Wie kann man das gute, alte Polaroid ins neue Jahrtausend hieven. Die Antwort ist eine Designstudie, die mehr an ein Telefon als an eine Polaroidkamera erinnert. Auf einem biegsamen OLED-Display soll sich der User seine Bilder ansehen können. Das widerspricht dem ursprünglich Konzept des Polaroids schon sehr. Immerhin machte das Unberechenbare doch den Reiz der kleinen Bildchen aus. Und schütteln sollte man das zerbrechliche Gadgets auch nicht, um schneller ein Bild zu bekommen.
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Die Macbook-Dockingstation
Auch wenn Macbooks zum Geschäftsleben gehören wie der Füllfederhalter oder eine Bahncard 100, so haben sich bisher alle gewundert, warum es für die Geräte keine Dockingstation gab. Die Firma Henge sorgt jetzt für Abhilfe. Dabei nutzt sie aber nicht den nicht existierenden Docking-Port, sondern verlängert quasi alle vorhandenen USB-, Audio- und Netzanschlüsse. Das Macbook wird dazu einfach vertikal eingeschoben. Der Preis inklusive Versand nach Deutschland: 75 Euro
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Sonniges Teilchen
Mal wieder vergessen, denn Akku aufzuladen? Solche Probleme werden Sie mit dem Jetyo HDV-T900 nicht haben. Vorausgesetzt die Sonne scheint. Gespeichert werden die Filme in HD-Auflösung (angeblich mit 60 Bildern pro Sekunde) auf einer SDHC-Karte. Allerdings bringt die kleine Solarzelle längst nicht genug Strom, um den Apparat alleine zu befeuern. Dafür reichen aber die vier Mignon-Batterien aus, die in das Batteriefach eingelegt werden.
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Multimedia-Parallax
Dieses Toshiba Display sieht unscheinbar aus. Doch die Technik, mit der es seine Bilder anzeigt, ist revolutionär. Über die sogenannte Multi-Parallax-Methode soll der Betrachter auch ohne 3D-Brille Fernsehen in dreidimensionaler Optik bewundern können. Die gleiche Technik soll auch in Nintendos 3DS eingesetzt werden. Die Diagonale misst zwar bisher "nur" 21 Zoll, doch gibt es keinen Grund, die Technik auch in größeren Displays zu verbauen.
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Aussen hui, innen hui
Profis werden jetzt sagen: Kenn ich schon, hab ich schon. In der Tat: Die LaCie Rugged ist unter Cuttern und VJs überaus beliebt. Die kleine 2,5-Zoll-Festplatte ist robust und schnell. Und wird nun mit USB 3.0 noch schneller. Ab Mai soll die LaCie mit 500 GB für rund 150 US-Dollar erhältlich sein.
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Das Tragödien-Tablet
Es sollte "der" große Wurf des Michael Arrington werden: das Crunchpad. Sein Blog Techcrunch gehört zu den meistgelesenen weltweit, gilt als seriöse Quelle. Doch das Tablet sollte ihn unsterblich machen. Im vergangenen Herbst schien noch alles nach Plan zu laufen, doch im November letzten Jahres stieg der Kooperationspartner Fusion Garage urplötzlich aus dem Projekt aus - mit der Ansage, das Tablet auf eigenem Wege auf den Markt zu bringen. Nun ist das in JooJoo umgetaufte Tablet - nach wochenlangen Verzögerungen - in den USA erhältlich. Nicht beim Elektronikhändler, sondern direkt bei Hersteller Fusion Garage. Ursprünglich war eine Marge von 1000 Geräten mit Verkaufsstart im Dezember geplant. Damit hätte man weit vor dem iPad ein Tablet auf den Markt gebracht. Immerhin ist das JooJooseit gestern auch in Deutschland erhältlich. Für 359 Euro. Dafür bekomt der User einen 12-Zoll (!) großen Multitouch-Screen mit 1.366 x 768 Pixeln, einen Intel Atom-Chip mit 1,6 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher, eine integrierte Webcam und Flash-Unterstützung. Das System basiert auf der Open Source Plattform Linux. Eigentlich also ein vielversprechendes Gerät. Wenn da nicht die Kinderkrankheiten wären. Der ausführliche Test vom US-Blog Engadget fiel in der Tat nicht gut aus für das Riesen-Tablet.
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Es wird emotisch
;) oder :( Mit derlei Emoticons kann ich mit weltweit verständlich machen. Bisher leider nur in der digitalen Welt. Doch der Emoticon Stamp bringt die kleinen Smileys endlich auf's Papier. Der kommt mit sieben Mal sieben Reihen von Zeichen daher. Der Preis: 69 US-Dollar inklusive Versand
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Das Retrofon
Was muss ich dazu noch sagen: Ein Design-Klassiker umhüllt von einem Design-Klassiker. Über das iRetrofone wird das iPhone gesynct und aufgeladen. Wenn Sie jetzt noch die App RotaryDialer installieren, steht dem stilechten Wählvorgang nichts mehr im Wege. Der Preis: 195 US-Dollar
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Das fliegende Auge
Um seine Canon 7D auf einen ferngesteuerten Helikopter zu schnallen, braucht es schon eine Menge Wahnwitz. Doch die Bilder sprechen für sich. Es lässt sich wohl kaum preiswerter hochauflösendendes Video-Footage aus der Luft aufnehmen. Nur bedingt zur Nachahmung empfohlen.
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Schweizer Armeemesser
Das Schweizer Armeemesser ist zwar unschlagbar in seiner Funktionalität, aber mal ehrlich: Haben Sie jemals schon alle Apparaturen gebraucht, die sich in diesem Ding verstecken? Wohl kaum. Quirky bringt mit dem Switch ein Messer auf den Markt, dass Sie sich selbst zusammenstellen können. Dabei können Sie die Breite von zwei bis zu 13 Tools variieren und sogar einen USB-Stick verbauen. Auseinandernehmen lässt sich das Switch mit einer Münze. Der Preis: 79 US-Dollar
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USB Chicken Burger 4-Port Hub
Daten-Doppel-Whopper
Geeks lieben Fast Food. Da scheint es nur logisch, wenn Brando ein Chicken-Burger-USB-Dock auf den Markt wirft. Der Preis: 19 US-Dollar. Guten Appetit!
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Ein Kondensator für alle Fälle
Zugegeben: Ein "richtiges" Studiomikrofon, das für die meisten User unbezahlbar ist, kann das Snowball vielleicht nicht ersetzen. Dennoch ist es laut dem Hersteller Blue Microphones das erste professionelle USB-Mikrofon. Das bedeutet: Sie können es ohne weitere Probleme an einen PC oder Mac anschließen. In jedem Fall ist das Blue vielseitig einsetzbar, da es durch einen Schalter zwischen drei Richtcharakteristiken wechselt: Niere, Niere mit -10 dB und Kugelcharakteristik. Preis: rund 100 Euro
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High-Definition für Extremsportler
Kameras für Sportler gibt es viele, die Gobandit GPS HD hebt Sportaufnahmen aber auf ein neues Level. Sie nimmt Videos mit 1280 x 720 Pixlen bei 30 Bildern auf. Der eingebaute GPS-Chip trackt außerdem Position, Höhe und Geschwindigkeit. Diese Daten können laut Herstellerangaben dann über sogenannte Skins in die Filme eingebaut werden. Auf Wunsch schießt die Gobandit alle paar Sekunden Fotos mit einer Auflösung von fünf Megapixeln. Sie wiegt 145 Gramm bei einer Größe von 105 x 62 x 34 mm. Der Preis: rund 330 Euro.
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Profi-Rekorder zum Einsteigerpreis
Zoom ist unter Audiophilen schon längst ein Begriff. Der Name steht wie kein anderer für hochwertige Aufnahmegeräte. Wem das H2 zu teuer ist, der kann jetzt mit dem Zoom H1 ein gutes Einsteigergerät ersteigern. Der kompakte Rekorder speichert Aufnahmen in Studioqualität mit bis zu 24-bit/96 kHz auf MicroSD-Karten. Eine AAA Batterie soll dabei für bis zu 10 Stunden Aufnahmedauer ausreichen. Mit der X/Y-Anordnung-Anordnung liefern die Mikrofone einen umfassenden, räumlichen Klang. Außerdem hat Hersteller die preisgekrönte Aufnahmetechnologie des Premium-Rekorders H4n in den H1 integriert. Mitgeliefert werden eine 2-GB-SD-Karte und ein Windschutz. Der unschlagbare Preis: 119 Euro
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Höllenmaschine für Heißsporne
Irgendwann in diesem bisher winterlich-kühlen Jahr werden die Temperaturen steigen. Und damit auch die Betriebstemperatur Ihrer Notebooks. Der Evercool NB-MA1 verspricht nach Herstellerangaben keine Abstürze mehr wegen Überhitzung. Dazu wird das Gerät auf die Lüfterschlitze aufgesetzt und mit einer Rändelschraube fixiert. Über einen USB-Port erhält der NB-MA1 Strom. Wahlweise saugt oder pustet der Zusatzlüfter Frischluft aus dem Gehäuse oder hinein. Was das Pentagramm auf dem Gehäuse zu suchen hat, ist mir allerdings völlig unklar. Der Preis: 12 Euro
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Commodore reloaded
Asus ist mittlerweile vor allem durch seine EeePCs bekannt, leichte Netbooks. Mit dem Eee-Keyboard geht der Hersteller aber in eine völlig andere Richtung. Das Asus Eee Keyboard ist eine Tastatur mit eingebautem PC, WLan, Lautsprechern, Mikrofon, HDMI-Ausgang und einem 5-Zoll-Display. Als CPU kommt ein Intel Atom zum Einsatz, 1 GByte DDR2-RAM und eine 32- oder 64-GByte-SSD gehören ebenso zur Ausstattung. Betrieben wird das ungewöhnliche Gerät über einen Akku. Der Preis: zwischen 500 und 600 US-Dollar
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Beamer für die Hosentasche
Ein USB-Stick mit integriertem Projektor. Das umfasst die Funktionen des 3M MPro 150 wohl am besten. Der Pico-Projektor spielt Powerpoint-Präsenationen, Pdfs, Bilder und Videos aus dem internen Speicher ab. Bei einer Auflösung von 640x480 Pixeln sollten Sie allerdings kein großes Kino erwarten. Der Preis: rund 350 US-Dollar
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OLED-Display für Profis
Die OLED-Revolution scheint in heimischen Wohnzimmer vorerst noch auszubleiben. Mit dem PVM-740 bietet Sony aber gerade Kameramännern eine sinnvolle und sehr transportablere Alternative zu den Monitoren, die sie sonst mit sich herumtragen müssen. Das Display mit einer Auflösung von 960x540 Pixeln kann direkt an die Kamera angeschlossen werden und sorgt laut Herstellerangaben für hohe Kontraste und satte Faren. Der stolze Preis: 3850 US-Dollar
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3D für unterwegs
Nein, das ist kein freundlicher, kleiner Roboter, der Ihnen mit einer überdimensionierten Flosse zuwinkt. Die DXG 3D View ist vielmehr ein Camcorder, mit dem sich in 3D aufnehmen lässt. Weitere Details sind nicht bekannt. Bis auf den Preis: rund 400 US-Dollar.
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Ein Klassiker in neuen Gewand
Die Flip war der erste Ultrakompakt-Camcorder in den USA und mischte den Markt vor einigen Jahren gründlich auf. Die Flip Side HD ist nun der jüngste Sproß der kleinen Familie. Allerdings mit einer einzigen Neuerung. Der gewohnten Rückseite mit dem großen Aufnahmeknopf ist nur ein berührungsempfindlicher Touchscreen gewichen. Und selbst der ist nicht wirklich ausgereift. So viel Bildschirm hat dann auch seinen Preis: 260 US-Dollar.
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Echtholz für den Apfel
Nein, das ist keine gewöhnliche Folie. Die Firma Karvt hat für die Macbook-Serie eine Reihe von Hüllen aus Echtholz entworfen: aus Bambus, Kirsche, Ahorn und Walnuss. Die Preise für die Hüllen beginnen bei 35 Dollar. Wer es noch individueller mag, kann auf mit dem Laser geschnittene Designs zurückgreifen.
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Kleine Klappe, viel dahinter
Netbooks haben durchaus Ihre Vorteile. Sie sind leicht und nehmen kaum Platz weg. Doch längere Texte tippt man auf den geschrumpften Tastaturen nur ungern. Yanko Design zeigt, wie man mit wenig Platz trotzdem eine Standard-Tastatur in einem Netbook unterbringen könnten: Indem man sie faltet. Leider bleibt es vorerst eine Design-Studie.
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An die lange Leine
Wenn Sie auch der Meinung sind, dass der Trend zum Zweit-iPhone geht und sich gefragt haben, mit welchem Schnick-Schnack Sie Ihr Apple-Phone sonst noch ausstatten können, haben wir hier genau das Richtige für Sie: das Desk Phone iPhone Dock. Neben dem recht feschen Design wartet das Dock mit Lautsprechern und USB-Ports sowie einem Stromanschluss auf. Ein Preis steht noch nicht fest.
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Spielhallen-Flair für's iPad
Leider nur ein Aprilscherz des Webshops ThinkGeek, aber dieses Gadget wäre ein absolutes Muss für jeden iPad-Vernarrten, der mit Pac Man, Donkey Kong und Space Invaders aufgewachsen ist.
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Retro-Schick für Macianer
Selbst Steve Jobs höchstpersönlich könnte diesem eleganten iPad-Halter nicht widerstehen. Der Joule besteht vollständig aus Aluminium, verfügt über einen magnetisch justierbaren Fuß, Gummierungen für besseren Halt und eine Samt-Einfassung, damit die geliebten Gadgets nicht zerkratzen. Denn die gute Nachricht für alle Nicht-Macianer: Im Joule lässt sich auch jedes andere Tablet stilvoll platzieren. Kostenpunkt: rund 129 US-Dollar
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Für ein grüneres Wohnzimmer
Endlich können Sie beim Fernsehen etwas für die Umwelt tun. Die Powerplus Leonard ist solarbetrieben. Und auch wenn Fernbedienungen eher dunkle Räume mögen, ist das Gadget ein weiterer Schritt Richtung grüne Gadgets. Preis: 15 US-Dollar
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Druck Dir Deine Kamera
Was machen Sie, wenn Ihre Kamera nicht im gleichen Flieger gelandet ist wie Sie? Genau, Sie drucken sich eine Kamera aus. Wie, ein Fotoapparat aus Papier? Keine Angst. Die sogenannte Lochkamera basiert auf einem einfachen Prinzip, dem Loch in der Box. Wie das funktioniert, wird nach dem Klick auf den Link ausführlich erklärt. Aber Vorsicht: Bei leichtem Regen dürfte das Shooting ins Wasser fallen.
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Wenn Twittern allein nicht mehr hilft
Nicht jedes Gadget muss wirklich sinnvoll sein. Aber was hat sich TokyoFlash da nur wieder ausgedacht? Eine Uhr, von der sich die Uhrzeit nur unter allergrößten Mühen ablesen lässt, die dem Träger aber gleichzeitig mitteilt, was der Arbeitskollege gerade twittert? Zum Glück ist die InstantTrend vorerst nur eine Design-Studie
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Schwedisches Androiden-Fernsehen
Googles Android schafft endlich den Sprung auf die große Leinwand. Zumindest auf den großen Bildschirm. Ein schwedischer Hersteller hat sich dazu hinreißen lassen, das Smartphone-Betriebssystem in einem 42-Zoll-Fernseher unterzubringen. Der Name der Elektronik-Schmiede: People of Lava. Bleibt abzuwarten, was die Menschen aus Lava sonst noch so in ihren Schreibtischschubladen liegen haben
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Großer Bruder für die PSP
Die Playstation gilt neben ihrer Funktion als Spielekonsole unter vielen immer noch als der beste Bluray-Player. Nachdem Sony die "Slim"-Version der Playstation 3 auf den Markt brachte, machten sich fleißige Chinesen daran, den Knirps noch mobiler zu machen. In der 275-Dollar-Variante verfügt die Konsole über einen HD-Monitor mit einer Auflösung von 720p. Ein Akku wird nicht mitgeliefert.
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Lollipop für Spielkinder
Sieht lecker aus, ist aber nicht für den Verzehr geeignet: der Game-Controller PlayStation Move. Sony verspricht mit dem bluetooth-fähigen Gadget erheblich bessere Bewegungsumsetzungen als bei der Konkurrenz. In Kombination mit der EyeToy-Kamera soll es sogar möglich sein, die reale und virtuelle Welt miteinander verschmelzen zu lassen, so dass sich dabei die Nutzer selbst durch die Spielwelt bewegen können, als seien sie Teil des Spiels. Ab Herbst soll der PlayStation Move für rund 70 Euro zu kaufen sein.
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Der deutsche iPad-Rivale
In der deutschen Medienszene jetzt schon ein bunter Hund: das WePad. Im Tablet des Berliner IT-Unternehmens Neofonie kommt also sehr viel Notebook-Technologie zum Einsatz. Was aber noch wichtiger ist: Das WePad unterstützt Adobes Flash sowie Adobe AIR. Der Flash-Support macht sich aber auch im höheren Stromverbrauch bemerkbar. Maximal sechs Stunden Akkulaufzeit bei Nutzung verspricht der Hersteller.
Zu den Spezifikationen:
- 11,6-Zoll großer Bildschirm mit 1366 x 768 Bildpunkten
- 1,66 Gigahertz getakteter Atom-Prozessor
- Linux-Derivat mit Android als Betriebssystem
- Appstore mit Zugriff auf den Android-Marketplace
- W-Lan
- UMTS gegen Aufpreis
- USB
- Kartenlesegerät
- integrierte Webcam
- wahlweise 32 oder 64 Gigabyte Speicher
Preise und den endgültigen Verkaufsstart gibt das Unternehmen Anfang April bekannt.
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Erste-Hilfe-Stick
Dieser Stick ist das ultimative digitale Schweizer Messer. Wenn der PC nicht mehr hochfährt, bootet der TotalRecovery USB-Stick ein Windows PE, mit dem Sie Daten von der einen auf die anderen Festplatte übertragen und gegebenenfalls das System wieder zum Laufen bringen können. Außerdem lässt sich der Inhalt eines Laufwerks spiegeln und das Image später auf Vollständigkeit überprüfen. Damit nicht genug. Will man sein Note- oder Netbook einmal verkaufen und sichergehen, dass keine sensiblen Daten zurückbleiben, löscht der integrierte DataShredder alle Daten ausnahmslos. Preis: rund 30 Euro.
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Gadget's Paradise
Ganz 4000 Gadgets soll das Idapt i4 laden können. Natürlich nicht simultan, da ist immerhin Platz für vier Geräte zur selben Zeit. Natürlich werden nicht Adapter für 4000 Geräte mitgeliefert. Die kann man sich auf der Homepage des Herstellers aber selbst zusammenstellen. Preis: rund 60 US-Dollar
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Rē Universal Remote Control For iPhone
Für Couchkartoffeln und Apfel-Geeks
Ein Ding sie zu finden, und alle zu binden. So oder so ähnlich könnte man dieses iPhone-Addon beschreiben. Das Rē ist eine Infrarot-Dongle, mit dem Sie das iPhone als Fernbedienung nutzen können. Die dazugehörige App ist kostenlos, die Hardware selbst kostet rund 70 Dollar. Und liegt damit deutlich unter dem Preisniveau für hochwertige Universal-Fernbedienung. Die Frage, ob man eine glatte Glasoberfläche als Fernbedienung nutzen will, muss jeder für sich selbst beantworten. Das Gadget ist ab sofort erhältlich.
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Stimmgewalt im Knopfformat
Für alle rasenden Reporter da draußen: Ihr braucht dieses Ding. Denn bei aller Liebe: die Audioqualität des iPhones lässt durchaus Luft nach oben. Das Mini-Mikro wird einfach in den Kopfhöreranschluss gesteckt, braucht keine Batterien und funktioniert bei allen iPod Touchs und iPhones. Preis: 12,99 US-Dollar
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USB in Reihenschaltung
Da hat sich der chinesische Designstudent Gonglue Jiang etwas einfallen lassen. Eine Lösung für alle, die gezwungen sind, fünf oder mehr Geräte an einem USB-Port unterzubringen. Per Infinite USB werden die Geräte einfach in Reihe geschaltet. Für eventuell auftretende Schwankungen in der Stromversorgung hat Jiang eine zusätzliche Energiequelle angedacht. Leider ist es nur eine Studie.
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PSP-Klon
Noch ist der Knochen eine Design-Studie. Doch das Konzept könnte für das Apple-Smartphone durchaus aufgehen. Spiele für mobile Endgeräte boomen. Und die frappierend ähnlich ausschauende Playstation Portable feiert mittlerweile ihren fünften Geburtstag. Der GameBone verfügt über einen Zusatzakku, ein Steuerkreuz und vier Buttons. Noch ist kein Verkaufsstart angekündigt. Spielehersteller können aber jetzt schon die Spezifikation des "Spieleknochens" in ihre Games integrieren.
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Solarzelle für's iPhone
Endlich ist der Frühling. Und damit auch die Zeit, in der Solarzellen wieder ihren Dienst aufnehmen und Strom produzieren können. Davon braucht das iPhone jede Menge, denn der eingebaute Akku zeugt nicht gerade von großer Ausdauer. Der A-solar AM-401 braucht bis zu sechs Stunden, bis er voll aufgeladen ist. Angedockt an iPhone dauert ein Ladevorgang knapp zwei Stunden. Der Preis für so viel umweltfreundliche Technik: knapp 30 Euro.
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Spiderpodium Gadget Stand
Ui, Spinne!
Nach dem Gorillapod soll sich jetzt das Spiderpodium um einen sicheren Stand für alle möglichen Gadgets kümmern. Die acht Plastikbeinchen lassen sich beinahe um alles schlingen, was in eine Hosentasche passt. Die innovative Halterung wird ab Ende März vorerst nur in den USA erhältlich sein. Kostenpunkt: 23 US-Dollar
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Zelluloid-Zerstörer
Die Alexa des deutschen Filmequipment-Herstellers ARRI schickt sich an, ein würdiger Nachfolger der Red One zu werden. Die sorgte für Jahren für Furore in der Filmbranche, weil Sie technisch mit immens teuren Filmkameras mithalten konnte und dabei nur einen Bruchteil kostete. Selbst Peter Jackson und Steven Soderbergh nutzen sie. Die ARRI Alexa nimmt ebenfalls digital auf, zeichnet sich durch extreme Lichtempfindlichkeit, stufenlose Regulierbarkeit der Framerate von 1 bis 60 Frames und eine enorm hohe Auflösung aus. Kostenpunkt: rund 50.000 Dollar. Das Ende des Zelluloids scheint nah...
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Universal Gadget Wrist Charger
Geschmeide für Geeks
Endlich mal eine Erfindung, die gut aussieht und die geliebte Hardware mit Strom versorgt. Der Universal Gadget Wrist Charger ist ein Akku-Block, den man sich ans Handgelenk schnallen kann. Neben einem Mini-USB-Kabel (für Motorola, HTC) werden Adapter für folgende Geräte und Hersteller mitgeliefert: iPhone, Nokia, LG, Samsung i900, Sony Ericsson, Sony PSP, Nintendo DS Lite und Nintendo DSi. Preis: 25 US-Dollar
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WiFi-Speicher für Smartphones
Wirklich schön sieht der unscheinbare Stick nicht aus. Doch der Air Stash hat es in sich. In Kombination mit einer SD-Karte mutiert der W-Lan-Stick zur mobilen Speicherlösung. Der Air Stash baut auf Wunsch ein W-Lan auf. Mit iPhone, iPod und iPad können Sie dann auf beinahe jedes Film-, Bild und Textformat zugreifen. Bis zu fünf Stunden Film soll das Gadget nach Herstellerangaben mit einer Akkuladung streamen können. Preis: rund 100 US-Dollar
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Panorama für die DSLR
Das GigaPan Epic Pro erlaubt jetzt auch Fotografen mit digitalen Spiegelreflexkameras, Panoramaaufnahmen zu automatisieren. Bis zu fünf Kilo trägt die Konstruktion. Das Gerät löst dabei automatisch auf und bewegt sich in die nächste Position. Mit der beigefügten Software wird auf diese Weise eine Reihe von Bildern zu einer Aufnahme zusammengefügt. Preis: rund 895 US-Dollar
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Microsoft's LifeCam HD-6000
HD für Chatroulette-Fans
Das wurde aber auch Zeit. Nachdem Ultrakompakt-Camcorder mit Full-HD-Auflösung salonfähig werden, stattet Microsoft seine Webcams mit mehr Pixeln aus. LifeCam HD-6000 nimmt Videos mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde auf. Außerdem sollen die sogenannte "truecolor"-Technik und der eingebaute Autofokus für brilliantere Aufnahmen sorgen. Preis: rund 60 US-Dollar
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Die Rückkehr des C64
Wer war damals nicht im Commodore-Fieber? Fans des Kultrechners haben Grund zur Freude. Ab Juni können Liebhaber sich ihren neuen Commodore zusammenstellen. Zu den Spezifikationen: Intel Core 2 Duo, 4GB Ram, 2 SATA-Anschlüsse, 4 USB-Ports, Touchpad, DVD-Laufwerk, Windows-Keyboard. Das alles im Commodore-typischen Design. So wirkt der 44,5 cm breite Rechner wie eine zu groß geratene Tastatur. Als Betriebssystem ist die Linux-Distribution Ubuntu vorinstalliert.
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Windows-Tablet
Designer Umang Dokey hat einen Traum: ein Tablet mit zwei Webcams und dem neuen Windows Phone 7. Das wird zwar bisher schon von LG, Samsung und Asus verwendet, aber ist noch nicht im Gespräch für den Betrieb in Tablets. Gesteuert würde das Gadget über den Touchscreen und zwei Jogwheels.
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Die Alien-Uhr
Was hat diese Uhr mit Medien zu tun, werden Sie sich jetzt vermutlich fragen. Die Antwort: Das Design von Jean-François Ruchonnet ist an die Alien-Trilogie angelehnt. Das gesamte Gehäuse der Nostromo besteht aus schwarzem Titan und kostet...bitte festhalten...141.000 US-Dollar.
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Papp-Musik
Simpel und genial: Das amerikanische Unternehmen GGRP macht mit einem All-in-One-Plattenspieler auf sich aufmerksam. Da wird die Verpackung gleich zum Abspielgerät. Die Schachtel wird dafür eine umgeklappt und die Nadel aufgesetzt. Gescratcht wird mit einem Bleistift.
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Schweizer Taschenmesser für Smartphones
Leider ist es nur eine Designstudie. Allzu schwer umzusetzen sollte sie allerdings nicht sein. Und das, obwohl die Idee so einfach und einleuchtend wie genial ist. Das Gadget lässt sich entweder zur Tastatur für Smartphones ausklappen oder zusammengeklappt als Handset zum Telefonieren verwenden.
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Apps für den Kühlschrank
Seien wir ehrlich: Es gibt wenig Apple-Fans, aber umso mehr Apple-Fanatiker. Genau für diesen Menschenschlag wurden die App-Magneten entworfen. Kostenpunkt: 13 Dollar. Da fehlt nur noch die Magnetwand in iPhone-Optik.
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40-Megapixel-Mittelformat-Monster
Pentax' neue Mittelformat-Kamera ist nichts für Amateure. Die Spezifikationen: 40 Megapixel, ein 44x33 CCD-Sensor, ein 3-Zoll-LCD. Kostenpunkt: knapp 9.400 Dollar. Mehr als fünf Jahre hat die Entwicklung gedauert. Außerdem verfügt die Pentax 645D über ein 77-segmentiges Lichtmesssystem, Dual-SD-Kartenslots, HDMI-Ausgängen, eine HDR-Automatik und und und...
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Low-Budget-Tablet
Billiger geht's nimmer: Das "Tablet" von FirstView soll nur 80 Euro kosten. Was bekommt der User dafür? Eine CPU mit 533 MHz, 128 MB Arbeitsspeicher, eine 2-GB-SSD, zwei USB-Ports für Tastatur und Co. sowie einen Audioeingang, ein SD-Karten-Slot. W-LAN und optional UMTS-Unterstützung. Der Touchscreen löst mit 800x480 Pixeln auf. Auf dem Gerät läuft wahlweise WinCE 6.0 R3 oder Google Android. Was will man mehr für unter 100 Euro?
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Multitouch für den Schnittplatz
Der DJM-2000 ist der fortgeschrittenste Audiomixer, Midi-Controller und Effects-Tuner, den Pioneer je produziert hat. Um das 5,8 Zoll große Display wurde genug Buttons und Regler angebracht, um ein Spaceshuttle zu starten. Bei der Entwicklung haben etliche DJs mitgearbeitet. Die Technik dürfte sich aber durchaus auch für Cutter lohnen. Nach einem Klick auf den Link kann jeder selbst nachlesen, über welche Funktionen der Mixer noch verfügt. Kostenpunkt: rund 3.000 Dollar
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Stilecht ohne Kabel
Hoffentlich kommt diese Designstudie demnächst auf den Markt. Denn was David Riesenberg mit dem "Wireless Projector" geplant hat, sieht nicht nur gut aus. Es benutzt sich auch so. Im Carbon-Chassis schlummert neben einem Full-HD-Chip auch ein Akku, der für 3,5 Stunden kabellose Unterhaltung sorgen soll. Dazu bedient sich der OO HD Wireless Projector einer SSD-Festplatte und integriertem W-Lan.
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Die Uhr ist mit Dir
Wenn Sie selbst die Star-Wars-Filme geliebt haben und Ihr Sohn auf dem besten Weg ist, ihr Obiwan-Kostüm aufzutragen, hat Lego genau das Richtige für Sie parat: die Lego-Star-Wars-Uhren. Die kosten nur 22 Dollar - und es gibt sie dazu passend im Erwachsenen-Look. Natürlich können die bunten Dinger in bester Lego-Manier zusammengebaut werden.
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Rii Mini Wireless Keyboard
Tastatur für Couchpotatoes
Gut schaut sie aus, die Rii Mini. Die Tastatur ist ungefähr so groß wie eine Fernbedienung, kann aber weit mehr. Sie verfügt über eine vollständige Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, ein Touchpad sowie einen Laserpointer. Der ist aber nicht dazu geeignet, Ihren Freunden Löcher in die Kleidung zu brennen, sondern eine Präsentation zu untermalen. Wer mit Powerpoint nichts am Hut hat, kann für rund 65 Euro die Rii Mini sein Eigen nennen und sie als sinnvolle Addon für das Heimkino verwenden.
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Infinitec Infinite USB Memory Stick
Kleiner Speicherreise
Betrug! Dieser USB-Stick speichert gar keine Daten. Er schlägt vielmehr eine Brücke zwischen mehreren Geräten. Der Stick wird per USB an ein Gerät angeschlossen. Im Folgenden wählt der User aus, auf welche Daten der Stick Zugriff haben darf. Schließt man den Stick am nächsten Gerät an, lassen sich die Daten des anderen Gerätes wahlweise streamen oder herunterladen. So gelangen Filme von der Festplatte oder lästiges Kopieren auf dem DVD-Player. Zum Verkaufsstart im Juni soll das ungewöhnliche Gerät für rund 95 Euro erhältlich sein.
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Mit dem Zweiten knipst man besser
Die FinePix Real 3D W1 schießt, wie der Name schon vermuten lässt, Bilder in 3D. Warum? Weil sie es kann: Die Fotos mit Tiefenwirkung produziert die Kamera mit zwei separaten Objektiven – angeordnet in einem ähnlichen Abstand wie das menschliche Augenpaar. Der leicht versetzte Blickwinkel bei der Aufnahme erweckt einen räumlichen Eindruck. Außerdem nimmt der 10-Megapixel-Sensor Videos in 640x480 auf. Für YouTube reicht das. 3D-Fotos speichert die FinePix in Form von zwei JPEGs in einem MPO-Container, Videos werden AVI-Container mit zwei Filmspuren auf der SD-Karte abgelegt. Kostenpunkt: rund 450 Euro.
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iPhone Sausage Screen Stylus
Bock(wurst) auf iPhone
Knackig wie Winer, zart wie Bockwürste und würzig wie Frankfurter. All das und noch viel mehr ist wohl dieser Wurst-Stylus für das iPhone. Gerade einmal einen Dollar kostet der Spaß. Dafür bringt das "Gadget" einige Vorteile mit sich: die Handschuhe können anbleiben, das Display verschmiert nicht mehr so schnell, und Sie haben in der nächsten Mittagspause garantiert Gesprächsstoff. Wer ein iPhone-Würstchen sein Eigen nennen will, sollte sich beeilen. Das Angebot ist begrenzt.
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Lasertechnik für's Handgelenk
Kein Nummernanzeige, kein Zifferblatt, nur Lasertechnik gefangen in einem Rahmen aus Edelmetall. Wenn Sie wissen wollen, wie spät es ist, drücken Sie auf einen der Knöpfen und lesen die Konstellation zweier Laserstrahlen ab. Allerdings ist die Aurora-Uhr nocht nicht käuflich, sondern lediglich eine Design-Studie.
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Streng vertraulich
Sie sind ein Fan von Agentenfilmen und würden auch gerne einmal im Dienste Ihrer Majestät auf Verbrecherjagd gehen? Nun, das wird vermutlich nie passieren. Aber ein wenig Geheimdienst-Flair können Sie sich mit dem Undercover Laptop Sleeve ins Büro holen. Die flauschige Hülle für Note- und Macbooks gibt es von 8 bis zu 17 Zoll. Kostenpunkt: rund 15 Pfund.
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Das ultimative Zeichenbrett
Das interaktive Stift-Display Cintiq 21UX von Wacom eröffnet Digital-Fotografen, Grafikern und Illustratoren, Produkt- und Mode-Designern neue Räume für ihre Kreativität und ihre Ideen. Der Bildschirm lässt sich wie ein Zeichenbrett zwischen 10 und 65 Grad nach hinten neigen und wie ein Zeichenblock um bis zu 180 Grad in beide Richtungen drehen. Das Display verfügt über 2048 Druckstufen. Übersetzung: Kaum ein anderes Gerät unterscheidet so detailliert zwischen Stift-, Pinsel- und Radierstrichen. Ebenfalls nett: Mit dem neu entwickelten Touch Strip können Sie Ihre Finger direkt auf dem Tablett benutzen – ähnlich einem Touchpad eines Notebook-Computers. So viel Empfindlichkeit hat aber auch ihren Preis: rund 1500 Euro kostet das Gadget.
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eReader auf Androiden
Der iLet Mini HAL hat ein 7 Zoll großes Display, das eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln bietet. Über 2 GB verfügt HAL intern, kann aber noch mittels SD-Karten erweitert werden. Außerdem verfügt er über zwei USB-Anschlüsse. WLAN ist eingebaut, UMTS aufrüstbar. Die List der abspielbaren Formate kann sich schon mal sehen lassen: MP3, AVI, Motion JPEG, DOC, XLS, PPT, ePub, HTML und etliche eBook-Formate. Auf dem Gerät läuft ein angepasstes Ocean Android, das auf Android 1.6 basiert. Lieferbar ist der Reader ab dem 19. März. Kostenpunkt: 199 Dollar
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AAXA L1 Pico Laser Projector
Beamer für die Hosentasche
Gerade einmal so groß wie ein Handy ist der L1 von AAXA, anscheinend der kleinste Laserprojektor der Welt. Seine Bilder sollen allerdings auf bis zu 50 Zoll projezierbar sein. Inklusive Batterien wiegt er gerade einmal 170 Gramm. Durch die Lasertechnik muss er nicht nachfokussiert werden. Als wenn das noch nicht genug wäre, verfügt das Gerät über 160 MB internen Speicher und kann über USB-Sticks erweitern werden, deren Inhalt er über einen eingebauten Mediaplayer wiedergibt. Ob die mitgelieferten Akku dann trotzdem die versprochenen 90 Minuten überdauern, ist allerdings fraglich. Trotzdem kann sich der Preis für so viel geballte Technik sehen lassen: 599 US-Dollar
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Heißgebrühtes aus der Linse
Für Fotografen war es der Hit der Olympischen Winterspiele in Vancouver. Das Presse-Team von Canon schenkte jedem eine Thermoskanne in der Optik eines 70-200mm Canon L-Serie-Objektivs. Bei den Minusgraden durchaus verständlich. Mittlerweile bilden sich im Netz Gruppen, die eine Version für die breite Öffentlichkeit fordern.
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Auf Krawall gebürstet
Nichts für Weicheier: Die ATC5K ist härtesten Herausforderungen im Outdoor Bereich gewachsen, schockresistent und wasserdicht bis zu 3 Meter Tiefe. Mit einer externen 4-GB-Karte hat man die Möglichkeit, Action-Clips von bis zu zwei Stunden Länge aufnehmen zu können. Die Bildauflösung soll dabei laut Hersteller bei 640 x 480 Bildpunkten liegen. Per Knopfdruck wechselt die Action-Cam in den Fotomodus. Die Bilder kann sich der Benutzer anschließend bequem auf dem TFT-Display ansehen. Wenn Sie die 139 Gramm leicht Kamera am Fahrrad, Motorrad oder Snowboard-Helm montieren wollen, können Sie hierfür auf spezielle Befestigungsbänder zurückgreifen. Diese sind im Lieferumfang bereits enthalten. Kostenpunkt: rund 170 Euro
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Kleinster der Kleinen
Ist es nicht niedlich? Das MC-1 ist wahrlich ein Winzling. Vorgestellt wurde das nach Herstellerangaben kleinste Netbook der Welt auf der Cebit. Es verfügt über einen 1,6 GHz Intel Atom Z530 CPU, 1GB RAM, eine 4GB Flashplatte und eine gerade mal 4,8 Zoll großen Bildschirm. Kostenpunkt: rund 300 Dollar.
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Aus Alt mach Gold
In den guten alten Sowjet-Zeiten kostet eine Lomo LC-A nur ein paar lausige Rubel. Doch seit Jahren entwickelt sich analoge Fotografie zum Trend. Die Lomographische AG mit Sitz in Wien ist dabei Dreh- und Angelpunkt der Szene. Was sie jetzt herausgebracht haben, widerspricht eigentlich der Low-Budget-Philosophie eines jeden Lomografen: die Lomo LC-A Gold. Sie ist mit 24 Karat Gold überzogen und auf 130 Exemplare limitiert. Die 500 Euro Anschaffungskosten dürften aber durchaus einige Sammler auf den Plan rufen.
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Augen und Ohren für's iPhone
Die Erweiterung für das iPhone könnte auch direkt aus der Bat-Höhle stammen. Was aussieht wie ein Batarang, ist das OWLE iPhone Video/Rig. Das Rig macht sich die Multimedia-Funktionen des iPhone zu eigen und merzt Schwächen aus. Beispielsweise die Tatsache, dass das Mikrofon des iPhone immer auf den Boden gerichtet ist. Das Smartphone wird einfach im Querformat in das Rig eingedockt. Danach verfügt der User über ein Art Steadycam, ein Weitwinkel-Objektiv und ein ordentliches Mikrofon. Ideal, um schnell und unkompliziert ein kleines Interview aufzuzeichnen. Außerdem lässt sich das Rig auch auf einem Stativ anbringen. Kostenpunkt: 129,99 US-Dollar
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Die Fitness-Kaffee-Maschine
Journalisten sind Kaffeejunkies und ständig unterwegs. Was liegt da näher als eine ultratransportable Espressomaschine. Um auf 16 bar Druck zu kommen, müssen Sie allerdings selbst pumpen. Fehlt nur noch das heiße Wasser aus der Thermoskanne, der richtige Kaffee und eine Tasse. Das alles bietet das Handpresso Outdoor Kit. Da in dem kleinen Pack kein Platz mehr für eine Kaffeemühle war, nutzt die Handpresso-Maschine Pads. Kostenpunkt: 145 Euro.
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Freeloader Solar Power Charger
Sonniger Alles-Lader
Der Winter hat es uns vergessen lassen, aber: Der Sommer wird kommen. Und wer dann nicht gerade einen Ersatzakku für sein Smartphone mit sich trägt, kann mit dem Freeloader Solar Power Charger die Kraft der Sonne nutzen. Einmal voll aufgeladen soll er Smartphones rund 70 Stunden mit Strom versorgen können. Der Knopf in der Mitte gibt den Ladezustand an. Ist einmal keine Sonne in Sicht, kann der Freeloader auch über USB aufgeladen werden. Für Videojournalisten interessant: Mitgeliefert wird der CamCaddy, ein Adapter, um nahezu jeden Foto- und Videokameraakku zu laden. Mit einer regulierbaren Spannung von bis zu 9,5 Volt können auch mobile DVD-Player mit Strom versorgt werden. Kostenpunkt: 79,99 US-Dollar
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Android-eReader-Mischwesen
Der Trend scheint in der Gadget-Welt anscheinend zum Zweitbildschirm zu gehen. Dieser eReader hört auf den Namen Alex. In der ersten Märzwoche soll das Gerät auf den US-Markt kommen. "Alex" verfügt über einen 3,5 Zoll großen Screen, auf dem Googles Android läuft, und einen 6 Zoll großen eReader-Bildschirm. Auf Wunsch werden die Inhalte auf beiden Bildschirmen angezeigt oder der kleinere Bildschirm wird deaktiviert, um ungestört eBooks zu lesen. Kostenpunkt: 359 US-Dollar
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Digitales Vergissmeinnicht
In der Hektik passiert es allzu oft: Das Handy rutscht tief in die Handtasche, und bis man es wieder hervorgekramt hat, hat der Anrufer schon längst aufgelegt. BluAlert schafft Abhilfe. Via Bluetooth mit dem Handy verbunden zeigt das Gadget auf dem kleinen Display an, wer gerade anruft und summt munter vor sich hin. Nützlicher Nebeneffekt: BluAlert summt auch, wenn sich Ihr Smartphone mehr als fünf Meter von Ihnen entfernt befindet. Sehr hilfreich, falls Sie es einmal vergessen sollten. Kostenpunkt: zwischen 50 und 60 US-Dollar
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Lenovo Mini Wireless Keyboard
Des Cineasten Freund und Helfer
Freunde des Heimkinos aufgepasst! Wer seinen Home-Theatre-PC liebt, aber nicht unbedingt angetan ist von einer klobigen Tastatur auf dem Couchtisch, sollte einmal einen Blick auf Lenovos Mini Wireless Keyboard werfen. Das ist, wie der Name schon vermuten lässt, klein und kabellos. Betrieben wird es über zwei Batterien. Kostenpunkt: 64 US-Dollar
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Web-Radio für unterwegs
Wann hören Sie eigentlich noch Radio? Genau, im Auto! Aber stört Sie nicht auch die ständige Werbung, nervige Jingles und aufgedrehte Moderatoren. Der Mini Countryman wird bald wohl das erste Auto sein, das Ihnen die Kontrolle über Ihr Radioprogramm zurückgibt. Vorausgesetzt, Sie verfügen über genug Bandbreite. Per Mini Connected lassen sich Webradios direkt ins Cockpit streamen. Wie die Daten dorthin gelangen, was das kostet, darüber schweigt sich Mini bisher noch aus.
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Zweiköpfiger Kraftprotz
Ok, ok. Billig ist etwas anderes! Immerhin verlangt Lenovo für das ThinkPad W701ds 3800 Dollar. Dafür hat es das Gerät aber auch in sich: ein Intel i7-920 Extreme Prozessor, ein 17 Zoll WUXGA (1920×1200) Bildschirm, die Nvidia Quadro FX3800, 16GB DDR3 Arbeitsspeicher und eine 500GB Festplatte. Außerdem noch USB 3.0, USB 2.0 Anschlüsse und eine Webcam mit zwei Megapixel. Der Clou ist allerdings der Zweitbildschirm, mit dem Sie neben der Arbeit Chats und Mails verwalten können. Dazu wird er einfach bei Bedarf aus dem Gehäuse gezogen. So viel Technik hat auch sein Gewicht: fast 4,5 Kilo wiegt das Rechentier.
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Schluss mit dem Kabelsalat
So schön die Gear4 Powerstation aussieht, so schön benutzt sie sich auch. Die Macher räumen auf mit dem Kabelsalat in Büro und Wohnzimmer. Das Powerpad lädt das iPhone per Induktion auf. Dazu wird das iPhone in eine Schutzhülle gesteckt und anschließend auf das Induktionsfeld gelegt. Das ist ungefährlich. Und kostet rund 90 Euro.
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Scanner-to-go
Keinen Stress-Weg-Zauberstab, sondern einen transportablen Scanner für unterwegs hat sich das US-Unternehmen Vupoint mit dem Wagic Wand ausgedacht. Noch nicht einmal ein Netzteil braucht er, das Gerätt wird über zwei Batterien betrieben. Der Magic Wand scannt Seiten bis zu einer Auflösung von 600x600. Das eignet sich bestens, um Buchseiten zu scannen. Zum Beispiel, wenn der Kopierer wieder einmal belagert wird. Das Gadget speichert das Gescannte direkt auf seinen internen 32 GB. Der Zauberstab soll laut Herstellerangaben rund 99 US-Dollar kosten.
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Ein Gorilla lernt klettern
Profis und Hobbyfotografen sowie Kameramännern dürfte der Gorilla-Pod schon lange ein Begriff sein. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die beweglichen Stativbeine um fast jedes Objekt klemmen. Jetzt hat der Hersteller nachgebessert und dem Klammeraffen magnetische Füße verpasst. Erhältlich ist der Gorilla Pod Magnetic ab April. Kostenpunkt: rund 25 US-Dollar.http://joby.com/gorillapod/magnetic/
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Schicker Zweiteiler
Was Sie hier sehen, ist noch eine Studie. Aber immerhin ein interessantes Konzept für eine Kamera. Das Gerät lässt sich komplett in seine Einzelteile zerlegen. So können auch der Bildschirm und die eigentliche Aufnahmeeinheit voneinander getrennt werden.
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Digitaler Edelschlüssel
Nein, das ist kein USB-Stick für Superreiche. Der GoldKey ist ein sogenanner Token. Mitgeliefert wird eine Software, die Ihre Dateien verschüsselt. Einmal angeschlossen an den USB-Port erkennt die Software den mit 256 Bit verschlüsselten Key und gibt Ihre Dateien frei. Das ist nicht nur nützlich und sicher, sondern sieht auch noch gut aus. Kostenpunkt: rund 79 US-Dollar
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Kinder-Tablet
Kein Tablet im Disney-Stil, sondern einen E-Reader für Kinder zwischen 3 und 7 Jahren hatten die Entwickler des Flip im Sinn, als sie dieses kunterbunte Gadget entworfen haben. Präsentiert wurde das Gerät auf der gerade angelaufenen "Toy Fair" in New York. Es verfügt über einen farbigen 4,3-Zoll-Touchscreen und eine QWERTY-Tastatur. Kostenpunkt: rund 60 US-Dollar
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Ultradünner Voice-Recorder
Thin is in! Dieser Schmalhans wiegt gerade einmal 36 Gramm und ist nur 6,5 Millimeter dick. Das Aufnahmegerät kann mit internen 2 GB bis zu 100 Stunden Sprache aufnehmen. Der Akku soll laut Herstellerangaben bis zu 4,5 Stunden halten. Aufgeladen wird er via USB. Die Aufnahmen werden einfach als WAV-Datei auf den Rechner geladen. Kostenpunkt: rund 80 US-Dollar
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Verstärker zum Mitnehmen
Was Sie sehen, ist kein Asthmaspray für ausgepowerte Notebooks. Der USB-Dongle aus dem Hause Hanwa ist ein Verstärker im Hosentaschenformat. Mittels einer Vakuum-Röhre wird das Signal verstärkt und über eine mitgelieferte Software auf die mitgelieferte Kopfhörer geschickt. So können Sie auch mit Ihrem Rechner oder Notebook kinoreifen DTS-Sound genießen. Vorausgesetzt, Sie besitzen keinen Mac. Seit dieser Woche ist der X-Tube in Japan für 45 US-Dollar erhältlich, kann auf Wunsch aber auch weltweit versendet werden.
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USB-Stick für Paranoide
Ihre Daten können gar nicht sicher genug sein? Dann wäre das Padlock 2 von Corsair die richtige Wahl. Ohne Eingabe einer PIN gibt der USB-Stick keinen Mucks von sich. Dazu ist keine Software notwendig. Der Stick funktioniert also in jeder beliebigen Umgebung – darunter Windows-PCs, Macs, Linux-Computer und selbst Spielkonsolen und auf Home-Entertainment-Geräten. Die Daten werden in Echzeit verschlüsselt, was die Übertragungsrate drosseln dürfte. Im Falle des Verlusts der Original-PIN kann eine neue PIN erstellt werden. Der Flash Padlock 2 mit 8 GB Speicher ist ab sofort für rund 42 Euro im Handel erhältlich.
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iPhone wird zur Fernbedienung
Apple-Zubehör-Produzent Fastmac ist eigentlich für seine Akkupacks bekannt. Jetzt hat er mit dem iV Plus auch ein Modell mit integriertem Infrarot-Sender im Angebot. Warum? Ganz einfach. In Verbindung mit einer App wird das iPhone im Handumdrehen zur Fernbedienung. Außerdem stecken in der iPhone-Hülle ein Akku, ein Blitzlicht, ein USB-Port zum Aufladen anderer Geräte und ein Ein-/Aus-Schalter. Kostenpunkt: rund 100 US-Dollar.
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Strom im Schildkrötenlook
Aufmerksamkeit ist Ihnen mit dem Soular Power Rucksack garantiert. Denn auf dem Rücken dieses Rucksacks prangt eine große Solarzelle. Wer nicht wie ein High-Tech-Käfer herumlaufen will, kann das Rückteil abnehmen und als Campus-Bag nutzen. Der Hersteller Neon Green verspricht bei Sonnenschein rund 11 Volt. Preis und Erscheinungsdatum sind noch unbekannt.
http://www.shopscratchtracks.com/
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Kino für die Hosentasche
Das Samsung I7410 ist ein Smartphone mit integriertem Beamer. Allerdings erfordert die noch lichtschwache DLP-Pico-Projektortechnik einen abgedunkelten Raum und eine geeignete Projektionsfläche. Das gilt insbesondere für die maximale Bilddiagonale von 50 Zoll, rund 127 Zentimeter. Wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt, gibt der Hersteller nicht bekannt. Das Smartphone kann für rund 800 Euro vorbestellt werden.
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