Meedia
Sie sind hier:
  1. HOME
  2.  » Meedia-Blogs
  3.  » Alexander Becker

  • NEWS
    • Internetweiter
      • Aktuell
      • Top 100
    • Fernsehenweiter
      • Aktuell
      • TV-Quoten
    • Printweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Zeitschriften
      • Cover-Check
    • Musik & Radioweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Sender
    • Werbungweiter
      • Aktuell
  • BACKGROUND
    • Meedia-TVweiter
      • Neue Medien-Videos
    • Meedia-Blogsweiter
      • Georg Altrogge
      • Christian Meier
      • Alexander Becker
      • Daniel Bouhs
      • Felix Disselhoff
      • Nils Jacobsen
      • Nina May
      • Dirk Manthey
      • Dirk Kunde
      • Jens Schröder
      • Stefan Winterbauer
      • Henning Ohlsen
    • Meedia-Galerienweiter
      • Wired
      • PR-Award 2011
      • Google vs Facebook
      • Eurovision 2011
      • Best of Leserreporter
      • Köpfe des Jahres 2010
      • Zitate des Jahres
      • iPhone Apps
      • Neue Sites
      • Neue Zeitschriften
      • Newssites 50
      • People & Parties
      • Top Bücher
      • Top Musik
      • Web Top 100
      • Zeitungen heute
      • Zeitschriften TOP 100
      • Zeitungen TOP 100
      • Gewinner obs-Awards 2010
      • obs-Awards 2010
      • Klickgalerie
    • Job & Karriereweiter
      • Aktuell
      • Workshop
      • Timeline-Workshop
  • TOOLS
    • Meedia-Analyzerweiter
      • Übersicht
      • Internet
      • Zeitungen
      • Zeitschriften
    • Meedia Zeitungen
    • Meedia TV Tipps
    • Meedia-Browserweiter
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Meedia-Peopleweiter
      • Events
Donnerstag 26. Januar 2012 15:46

Michal: „Auch Carta wurde vermisst“

Selbst im Web können richtig gute Sachen zurückkommen: Neustes Beispiel nach dem News-Aggregator Rivva ist jetzt das Mehrautoren-Blog Carta. Im MEEDIA-Interview verrät Herausgeber Wolfgang Michal, dass er plant, gewisse Einnahmen vorausgesetzt, sobald wie möglich eine Kernredaktion aufzubauen. Auch thematisch soll sich Carta bewegen: „Es besteht, glaube ich, das Bedürfnis nach mehr Kultur- und Gesellschafts-Themen."

Carta.info

Warum kommt Carta zurück?
Das ist ein bisschen wie bei Rivva, dem News-Aggregator. Auch Carta wurde vermisst. Von Lesern und Autoren. Denn eine Plattform, die auch unterschiedliche Standpunkte toleriert, ist für viele ein Anlaufpunkt, für manche eine Orientierungs-Hilfe. Außerdem bringen wir immer wieder Crossposts, die uns wichtig erscheinen, das ist gut für uns und für die Blogs. Obwohl manche Fragen noch immer ungelöst sind, sind wir schon mal an den Start gegangen, weil Warten im Internet einfach keine Kategorie ist. Und wir wollten schneller sein als die HuffPost (kleiner Scherz!)

Wird es eine Kern-Redaktion geben und wer gehört ihr an?
Wir hoffen, dass wir im Lauf des Jahres so viel Unterstützung finden, dass wir eine Kernredaktion bezahlen können. Eine große Zeitung hat Interesse an einer Kooperation gezeigt, es gibt auch Signale aus der Wissenschaft und den Rundfunkanstalten. Leider sind die Stiftungen in Deutschland etwas eng in ihren Förderrichtlinien, sonst ginge da mehr. In trockenen Tüchern ist noch nichts.

Welche Rolle nimmt die neue Verlegerin ein?
Tatjana Brode tritt an die Stelle von Robin Meyer-Lucht. Sie war mit ihm verheiratet und möchte, dass Carta weiter besteht. Robin war ein toller Verleger. Er konnte andere begeistern, er hatte Ideen, und er hat immer schnell reagiert. Er litt aber darunter, nicht ausreichend Geld verteilen zu können. Als Unternehmer stand er unter dem Druck, Erfolge vorweisen zu müssen. Das ist in Zeiten, wo so viel getextet wird, verdammt schwer. Tatjana Brode hat die nötige Geduld, die man jetzt braucht, und sie bringt viele neue Kontakte ein. Wir wollen auch den Herausgeberkreis noch erweitern und wieder einen Beirat für Carta gewinnen.

Was wird sich inhaltlich ändern?
Das hängt ganz von den Autoren ab. Wir treffen uns im Februar zu einem Meinungs-Austausch in Berlin. Es besteht, glaube ich, das Bedürfnis nach mehr Kultur- und Gesellschafts-Themen. Das Internet ist ja nicht mehr neu, es ist Teil unserer Kultur. Das ändert auch die Themen. Mal sehen.

Carta wurde zurückgefahren, weil es nicht gelang, genug Vermarktungs-Erlöse zu erzielen. Wie soll dieses Problem diesmal gelöst werden?
Es werden zur Zeit so viele Milliarden Euro für die Banken gedruckt, davon werden bestimmt ein paar Millionen bei uns investiert.

Auf welche Postings und Autoren können wir uns in den nächsten
Tagen/Wochen freuen?

Es ist uns eigentlich lieber, wenn die Erwartungen erst mal nicht so hoch sind. Wir haben unsere Betriebstemperatur noch nicht erreicht. Ach Moment, da kommt gerade ein interessantes Kassiber aus dem ZDF herein...

Eintrag kommentieren

2 Kommentare
Kategorie:

Montag 23. Januar 2012 11:07

Bertelsmann investiert in Hanse-Ventures-Startup

Zumindest auf personeller Ebene waren die Verbindungen zwischen Hanse Ventures und Bertelsmann schon immer enger als zu anderen Medienhäusern. Ob diese alten Kontakte helfen konnten oder nicht, ist unklar. Fest steht allerdings, dass das Medienhaus aus Güterloh über Digital Media Investments (BDMI) zusammen Ottos eVenture einen siebenstelligen Betrag in das Hanse Venture-Startup MT Performance investiert.



MT Performance betreibt ein Premium Content und Advertising Network in Lateinamerika mit Fokus auf Brasilien. Für BDMI soll das Engagement eine hervorragende Gelegenheit sein, am Wachstum im lateinamerikanischen Markt teilzuhaben.

Brasilien zählt im E-Commerce zu den vielversprechendsten Märkten weltweit. „MT Performance hat sich eine wichtige Position in diesem Segment erarbeitet. Dieser Erfolg stärkt den internationalen Fokus von Hanse Ventures“, sagt Jochen Maaß, Geschäftsführer von Hanse Ventures.
 
Auch seine beiden Gründungsgesellschafter dürften sich über den Deal freuen. Denn immerhin saß Bernd Kundrun als Chef von Gruner + Jahr viele Jahre im Vorstand von Bertelsmann. Genauso wie sein Gesellschafter-Kollege Rolf Schmidt-Holtz, der Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Music Group.

Eintrag kommentieren

Noch keine Kommentare
Kategorie:

Donnerstag 19. Januar 2012 11:31

Site zum Heft: Interview.de ist Online

Am 27. Januar kommt Interview auf den Markt. Damit folgt kurz nach Gruner + Jahrs Couch bereits der zweite Neustart, auf den die Branche gespannt wartet. Als ersten Vorgeschmack ist bereits die Webseite zum Magazin, das von Andy Warhol gegründet wurde, online. Die Seite sieht gut aus, steigert allerdings nur bedingt die Vorfreude auf das Heft. Denn bislang können die Inhalte der neue Homepage nicht wirklich begeistern.


Zum Start von Interview.de steht die Seite ganz im Zeichen der Berliner Fashion Week. So hat das Modeevent in der Navigation sogar ein eigenes Ressort bekommen, in dem sich beispielsweise Backstage-Berichte von Lala Berlin oder von Escada Sport finden, oder aber auch einen First Look auf die Mode von Hien Le. Insgesamt beschäftigen sich von sechs von zwölf Artikel auf der Startseite mit Fashion.

Diese Konzentration auf Modethemen überrascht allerdings nur bedingt. Denn Chefredakteurin der Webseite ist mit Jessica Weiß die Mitgründerin des Modeblogs Les Mads. Neben der Fashion Week ist die Seite noch in die Ressort „Daily“, „Magazin“ und „Screentest“ unterteilt. Hinter letzterem verbirgt sich ein spannendes Experiment, das Warlhol selbst erfunden hat. Dabei fotografierte er Künstler wie Dennis Hopper, Salvador Dali oder Bob Dylan. Die Schwierigkeit dabei: Die Promi-Modelle mussten drei Minuten lang in hellstem Scheinwerferlicht ausharren, ohne zu wissen, wann den nun der Auslöser gedrückt wird. In der deutschen Ausgabe sind wie Iris Berben oder Posh the Prince zu sehen. Die Webseite zeigt nun bereits ein Making-of mit dem Fotografen Malanga, der in Berlin 57 Künstler und Kreative filmte und fotografierte.

Eine besonders nette Geschichte, ist die Story „Lisbeth vs. Lisbeth“. In kurzen Beschreibungen werden die beiden Schauspielerinnen und ihre Darstellungen der Lisbeth Salander in den beiden Verfilmungen des Stieg-Larsson-Romans „Verblendung“.

Ob auch das Heft sich derart auf Mode-Themen konzentriert und ob auch die Webseite dieses starken Fokus beibehält, wird sich spätestens ab den 27. Januar zeigen. Das Magazin soll sechs Euro kosten und zehnmal pro Jahr erscheinen.

Eintrag kommentieren

Noch keine Kommentare
Kategorie:

Dienstag 17. Januar 2012 13:35

Project A: Konkurrenz für die Samwers

Der Name ist verwirrend, aber das Angebot könnte es in sich haben: Ende des vergangenen Jahres verließen führende Köpfe den Samwer-Inkubator Rocket Internet, um etwas Neues aufzubauen. Das neue Projekt hört auf den Namen Oryx, soll aber laut deutsche-startups.de bald zu Project A Ventures umbenannt werden. Als finanzstarken Investor haben die früheren Samwer-Manager den Versandhandelsriesen Otto an Bord. Das erste Projekt von Project A soll sich um Online-Weinhandel drehen. 

Im Unterschied zu Rocket wollen die Berliner nicht nur erfolgreiche US-Angebote nachbauen. Denn laut Selbstbeschreibung lautet das Ziel der Neugründer “führende Unternehmen in den Bereichen Internet und Mobile aufzubauen und nachhaltig zum Erfolg zu führen. Dabei freuen wir uns insbesondere auf technologisch anspruchsvolle, innovative Projekte, unterstützen aber auch gerne Themen, die bereits in ähnlicher Form in anderen Märkten erfolgreich etabliert wurden.“

Hinter dem Oryx-Project, bzw. Project A, stehen der ehemalige Geschäftsführer von Rocket Internet, Uwe Horstmann, der ehemalige TopTarif-CEO Thies Sander und der Rocket-Mitgründer Christian Weiss. Bislang konnten die Oryx-Macher auf einige eigene Erfolge verweisen. So waren sie am erfolgreichen Aufbau von Web-Unternehmen wie Zalando, Groupon oder eDarling beteiligt. 

„Unser Anspruch ist es, in allen erfolgskritischen Unternehmensbereichen führend zu sein, dauerhaft zu bleiben und dabei die Qualität unserer Umsetzung höher zu priorisieren als Umsetzungsgeschwindigkeit und Masse. Wir schätzen es sehr, ausschliesslich mit Leuten zusammenzuarbeiten, die persönlich zueinander passen und fachlich in ihrem Bereich exzellent sind.“

Ohne es konkret zu sagen, lesen sich diese Sätze wie eine klare Kampfansage an die Samwer-Brüder und den Ex-Arbeitgeber Rocket Internet.

Eintrag kommentieren

2 Kommentare
Kategorie:

Montag 16. Januar 2012 10:27

Motor-Talk.de hat zwei Millionen Mitglieder

Eine Geschichte, wie sie nur das Internet schreiben kann: Vor elf Jahren waren Foren noch das „ große Ding“ im Web. Also gründete der Mannheimer Professor Hartmut (Habu) Wöhlbier eine ganze Reihe dieser neuen Web-Angebote zu Themen wie Musik, Reise Stars und Autos. Die Web-Neulinge hielten sich nicht lange, mit Ausnahme auf Motor-talk.de.  Aus dem einst kleinen Forum ist mittlerweile eine Institution geworden, die nun stolz ihr zweimillionstens Mitglied feiert.

Die Springer-Beteiligung ist mittlerweile so etwas wie das wichtigste Expertenforum und Infoplattform zu allen Fachfragen rund um Autos. Innerhalb der 31 Millionen geposteten Beiträgen und 3,7 Millionen gesetzten Themen gibt es zu fast jeder Frage mittlerweile die passende Antwort.

Das Besondere ist, dass tatsächlich vor allem Nutzer über die Qualitäten und Macken von Autos schreiben, die sie auch tatsächlich selber fahren – und die müssen es nun wirklich wissen.

„Zwei Millionen ist eine stolze Zahl – wirklich stolz macht mich dabei allerdings der Umgang der zwei Millionen Mitglieder untereinander“, sagt Gründer Wöhlbier.

Längst die Seite auch zu einer wichtigen Anlaufstelle für die Automobilfirmen selbst geworden: Alle Fahrzeughersteller, die am Dialog mit ihren Kunden interessiert sind – und daran kommt spätestens seit der Web-2.0-Revolution kein Unternehmen mehr vorbei –, haben auf Motor-Talk.de die Möglichkeit, die unverfälschte Meinung der Autofahrer zu erhalten“, sagt Geschäftsführer Tom Kedor. „Sich Lob und Kritik offen zu stellen, erfordert oft starke Nerven und kommunikatives Feingefühl, kann aber sowohl das Image der Marke erheblich verbessern als auch Anregungen für die eigene Produktentwicklung liefern.“

Eintrag kommentieren

Noch keine Kommentare
Kategorie:

Donnerstag 12. Januar 2012 11:12

Techslash.de: Morgenmagazin für Techies

Eine erst verachtete Stilform setzt sich durch: Als Peter Turi vor über vier Jahren seinen Mediendienst Turi2 startete, musste der ehemalige Kress-Online-Chef kräftig Keile einstecken für sein Konzept, die wichtigsten Brachenmeldungen in einem Satz plus Link zusammenzufassen. Seitdem hat sich einiges geändert. Denn längst entstehen für immer mehr Segmente ähnliche Angebote. Neueste Zugänge sind der Technik-Themen-Aggregator Techslash.de und das neue E-Commerce-Blog etailment vom Deutschen Fachverlag.

Für die Frankfurter hat der Internet-Experte des Medien- und Werbefachmagazins Horizont, Olaf Kolbrück, die Redaktionsleitung übernommen. Das Blog will als eine Art „inspirierender Trend-Radar“ funktionieren. So sollen die Projekte großer Player genauso wie die von vielversprechenden Newcomern vorgestellt, präsentiert und kommentiert werden. Zielgruppe sind Entscheider aus Handel, Industrie und der Kommunikationsbranche.

Den Tag beginnt etailment allerdings in bester Turi-Tradition mit dem Nachrichtenüberblick „Kurz vor 9“. In knappen Zusammenfassungen werden so die wichtigsten Meldungen zsammengestellt und mit einem Link zur Originalquelle versehen. Das ist ein angenehmer Service für die Leser, bringt den Originalquellen aus Traffic-Sicht jedoch kaum etwas. Das dürfte den Machern der Aggregatoren letztlich aber egal sein.

Neben dem Nachrichtenüberblick setzt Kolbrück auf eine Menge eigener Geschichten, darunter eine Reportage über MyMüsli oder ein Stück über Bodymetrics. Das ist der richtige Ansatz. Denn reinen Aggregatoren-Angeboten gelingt es selten, eine gewisse Traffic-Hürde zu überspringen. So bewegt sich Turi2 in der IVW stets leicht über der 300.000-Visit-Marke. Weiteres Wachstum ist nicht abzusehen, denn es fehlt der eigene Content, der neue Leser anlockt oder für mehr Google-Traffic sorgt.


So sieht die Website von Techslash.de aus


Diese Sorgen macht sich Marcus Schuler noch nicht. Der Radio-Journalist hat gerade Techslash.de gestartet. „Noch ist das Angebot aber tief in der Beta-Phase“, erklärt er gegenüber MEEDIA. „Ich probiere erst einmal aus, ob überhaupt ein Interesse an klassischen Tech-News in dieser verkürzten Darreichungsform besteht und ob ich das ganze zeitlich gewuppt bekomme.“ Das Angebot ist noch ein reines Hobby, für das der junge Vater jeden Abend vor dem Schlafengehen zwischen 1,5 und zwei Stunden aufwendet. Ähnlich wie Peter Turi und das Ur-Angebot all dieser Portale, Iwantmedia.com, setzt auch Techslash vor allem auf einen morgendlichen E-Mail-Versand der Nachrichten.

Auf denselben Ansatz setzen auch electrive.net und Mobilbranche.de, die von den Turi2-Mitarbeitern Peter Schwierz und Florian Treiß betrieben werden.

Eintrag kommentieren

1 Kommentar
Kategorie:

Weitere 6 Meldungen

Alexander Becker lebt in Hamburg und arbeitet dort als freier Journalist. Seit fast zehn Jahren beschäftigt er sich mit dem World Wide Web und schreibt über die aktuellen Internet-Trends und neue Online- Entwicklungen. Bei MEEDIA betreut Alexander Becker die Rubrik „Web-Business“ und „Neue Sites“.

Kategorien

  • Web-Kultur (1)
  • Web-Kritik (2)
  • Web-Business (3)

Archiv

2012

Mai (4)

April (9)

März (10)

Februar (7)

Januar (8)

2011

Dezember (15)

November (9)

Oktober (11)

September (14)

August (17)

Juli (16)

Juni (18)

Mai (9)

April (3)

März (1)

Februar (3)

Januar (2)

2010

Dezember (1)

November (7)

Oktober (7)

September (7)

August (2)

Juli (3)

Juni (8)

Mai (2)

April (12)

März (6)

Februar (6)

Januar (2)

2009

Dezember (4)

November (5)

Oktober (2)

September (9)

August (5)

Juli (10)

Juni (12)

Mai (13)

April (12)

März (12)

Februar (12)

Januar (16)

2008

Dezember (25)

November (24)

Oktober (19)

September (19)

Aktuellste Kommentare

Jörg Seiffert:
Die Seite sieht heute schon ganz anders aus und funktioniert auch tatsächlich ganz gut. Weiter so! Zum Artikel dieses Kommentars
Martin Zimmermann:
Hallo! Ich finde es bemerkenswert, dass in der Bundesliga wirklich so viel Geld verdient wird, dass [...] Zum Artikel dieses Kommentars
BARBARA finance term papers :
Your article is very good and useful for all of us. You have written it very well. I admire your work. [...] Zum Artikel dieses Kommentars

abonnieren

  •  
  • Drucken | Diese Seite weiterempfehlen | Mail an Meedia
      • ABOUT MEEDIA  •  
      • MAILS AN MEEDIA  •  
      • WERBEN AUF MEEDIA  •  
      • MEEDIA-IMPRESSUM  •  
      • MEEDIA-SITEMAP  •  
      • AGB  •  
      • JOBS