Nach einem halben Jahr Entwicklungszeit ist nun endlich die renovierte Homepage des Politikmagazins Cicero online. Das Ziel von Online-Ressortleiter Christoph Seils könnte ehrgeiziger kaum sein: "Mit einem kleinen Team von Redakteuren wollen wir zeigen, dass Qualitätsjournalismus auch im Internet seinen Platz und seine Leser findet." Das neue Angebot verspricht keine" Eilmeldungen, schnellen Nachrichten und hektische Schlagzeilen", sondern "aktuelle und exklusive Hintergründe, Analysen und Debatten".
Die neue Cicero-Homepage
Zusammengefasst soll das neue Angebot allem "modern, übersichtlich und multimedial" sein. Letztes Versprechen wird vom Chef persönlich eingelöst, denn Chefredakteur Michael Naumann präsentiert in seiner Video-Kolumne "Naumanns Bibliothek" regelmäßig neue und wieder gelesene Bücher.
Ein wenig an das Zeit Dossier erinnert die Idee nun, jede Woche einen thematischen Schwerpunkte zu setzen. "So bieten wir Ihnen Orientierung im schier undurchdringbaren Informationsdschungel des Internets", schreibt Seils.
Ein besonders spannendes Projekt startet die Redaktion jedoch im August mit dem "Merkel Projekt". "Tag für Tag werden wir uns auf die Spuren der Bundeskanzlerin begeben, ihre Aktivitäten, ihre Politik dokumentieren, reflektieren und kommentieren. Dazu erweitern wir unser multimediales Angebot mit Videos und Bildergalerien. Jeden Tag präsentieren wir eine neue Karikatur", verspricht das Editorial.
Cicero Online ist bislang kein Trafficbringer. Ihre Visits und Klicks lassen die Berliner aktuell nicht von der IVW messen. Beste Möglichkeit, Aufschluss über die Besucherzahlen zu bekommen, ist Googles Ad-Planer-Tool. Demnach erreichte Cicero.de im Mai 43.000 Unique Visitors.
1 Kommentar
Kategorie:
Jeder zweite deutschsprachigen Internet-Nutzer ist bereits wöchentlich in Social Networks unterwegs. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Web-Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß. Die Hamburger haben sich die Nutzung und die Potenziale des Social Webs angesehen. Im Nutzungs-Ranking der Web 2.0-Angebote liegen Wikis mit 47 Prozent auf Platz zwei und Social-Shopping-Websites mit 22 Prozent auf Position drei.
"Dabei ist es kein Geheimnis, dass Facebook in seinem Netzwerk mit Abstand die meisten Nutzer vereint: 54 Prozent der von W3B befragten deutschsprachigen Internet-Nutzer besuchen das bekannte Network. Es folgen auf Platz zwei und drei Xing mit 25 Prozent und Wer-kennt-wen.de mit rund 20 Prozent", heißt es in der Studie.
Allerdings hat das Netzwerk nicht nur den größten Nutzeranteil, sondern auch die aktivsten Mitglieder. Mehr als drei Viertel der User sind mindestens einmal wöchentlich auf Facebook. Das Business-Netzwerk Xing kommt in dieser Auswertung auf 14 Prozent und Wer-kennt-wen.de auf 12 Prozent.
Noch keine Kommentare
Kategorie:
Mit den Sommertemperaturen und der Vorfreude auf den Urlaub erhöht sich auch der Stresspegel in der Web-Reisebranche. Kurz vor Beginn der großen Ferien geht Holidaycheck.de, der Platzhirsch unter den Hotelbewertungsportalen, gegen den jungen Herausforderer Holidaytest.de des Leipzigers Web-Reise-Riesen Unister AG vor. Gegen den frisch gelaunchten Neuling haben die Münchner nun eine einstweilige Verfügung wegen Irreführung des Verbrauchers erwirkt.
Juristisch geht die ToFa-Tochter gegen das neue "unabhängige Gütesiegel der Touristik" vor, mit dem die Leipziger gerade ihre neue Marke Holidaytest massiv bewerben. Auf allen Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe laufen zur Zeit die Spots, die das Siegel und die neue Marke mit den beiden RTL-Stars Dirk Bach und Sonja Zietlow bekannt machen sollen.
Holidaycheck glaubt, dass Holidaytest beim Verbraucher den Anschein "eines objektiven Prüfverfahrens" erwecken würde, "auf dem die Vergabe dieses Siegels beruht. Damit verstößt es gegen rechtlich bestimmte Voraussetzungen eines Gütesiegels. Genauso wird behauptet, es sei ein Siegel der 'Touristik'. Auch dies ist eine irreführende Falschaussage."
"Bei dem Holidaytest-Siegel handelt es sich aus unserer Sicht um eine freche Täuschung der Reisenden in mehrerlei Hinsicht. Es wird mit einer ‚Stiftung Warentest-Anmutung‘ der Eindruck eines echten Gütesiegels erweckt", beschwert sich Jörg Trouvain, CEO der HolidayCheck AG. "Dem wird ‚Holidaytest‘ nicht gerecht! Auch der Anspruch ‘unabhängiges Gütesiegel der Touristik‘ entbehrt jeder Grundlage. Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier weit auseinander."
Unterstützung bekommen die Platzhirschen vom Vorstand des Verbandes Internet Reisevertrieb. Der VIR "begrüßt" das Vorgehen der Münchner gegen diese Art von Werbung.
Konkret äußern zu den Vorwürfen will man sich in Leipzig noch nicht. "Wir haben bislang keine EV zugestellt bekommen", sagte Unister-Sprecher Konstantin Korosides gegenüber MEEDIA. "Solange die EV nicht vorliegt, können wir aber auch keine näheren Auskünfte erteilen."

Im Browser-Kopf steht bei der Holidaytest-Homepage "unabhängige Gütesiegel der Touristik"
Zum Start von Holidaytest verteidigte Ralph Michaelsen, Director Travel & Tourism von Unister, schon einmal seine neue Prüf-Auszeichnung: "Das Siegel versteht sich als neutrales Bewertungssymbol, welches die Reisenden bei der Urlaubsplanung unterstützen soll."
Die Stiftung Warentest hat offenbar nichts gegen das neue Siegel. So sagte ein Sprecher der Produkt-Prüfer gegenüber dem Fachmagazin fvw, dass Holidaytest sehr "weit weg von unserer Wort-Bild-Marke" sei. Die Berliner Verbrauchertester sind auch bei Holidaycheck gut beleumundet, denn beim letzten Test erklärte die Stiftung das Tomorrow-Focus-Angebot zum klaren Testsieger.
Neben den Kampf mit dem neuen Wettbewerber muss sich der Marktführer zurzeit auch mit kritischen Presseberichten herumschlagen. So brachte Stern-TV gerade einen Bericht, der zeigte, dass es möglich ist, bei Holidaycheck.de gefälschte Bewertungen hineinzuschmuggeln.
Die HolidayCheck AG ist ein echter Web-Pionier. Im Jahr 2003 gehörte das damalige Start-up zu den ersten Web-Angeboten, die ihren Nutzern die Möglichkeit boten, Hotels zu bewerten. Aus der einfachen Idee ist mittlerweile ein höchst erfolgreiches und riesiges Reiseportal geworden. So gilt das Angebot, dass seit 2006 mehrheitlich zum Müchener Web-Konzern Tomorrow Focus gehört, als dessen wichtigster Umsatzbringer im Transactions-Segment. Im ersten Quartal 2011 vermeldete diese Unternehmens-Sparte Einnahmen von 23,7 Millionen Euro. Besonders erfreulich entwickelte sich dabei offenbar die HolidayCheck AG, das nach Unternehmensangaben im ersten Quartal 2011 sogar weitere Marktanteile hinzugewinnen konnte.
Mit Holidaytest haben sie allerdings jetzt einen ernstzunehmenden Rivalen. Hinter dem Angebot steht die Unister GmbH, die unter anderem die Reiseportale ab-in-den-urlaub.de, reisen.de und fluege.de betreibt. Zudem besteht eine Beteiligung an der travel24.com AG. Zum Start bietet das Bewertungsportal bereits über 200.000 Hotelbewertungen, die – laut Unternehmensangaben – von einem "Team von qualifizierten Mitarbeitern überprüft" werden. Der Marktführer verwaltet hingegen über 4,7 Millionen Urlauberbewertungen.
3 Kommentare
Kategorie:
Der Focus macht sein heutiges Heft mit einer Grünen-kritischen Titelgeschichte auf und die Partei beschwert sich, dass ein Interview mit der Fraktionsvorsitzenden Renate Künast kurzfristig aus dem Blatt flog. Die öffentliche Beschwerde von Fraktions-Pressesprecher Michael Schroeren zeigt neben dem ungewöhnlichen Fall als solchem auch noch, dass die Grünen, wie möglicherweise viele anderen Politiker in Berlin, den Online-Journalismus nicht für voll nehmen. Für sie sind Spiegel Online, Focus Online und Co. offenbar nur Zweitverwertungs-Portale.
So schreibt Schroeren über den Vorschlag der Focus-Chefredaktion das Interview bei Focus Online erscheinen zu lassen: "Auch keine gute Idee. Denn es war etwas anderes verabredet, und so schlecht finden wir unser Interview nicht, dass es gleich die Zweitverwertung verdient hätte."
Passend zu dem Zitat eine kleine Zahlenspielerei: Focus Online errichte im Februar eine Reichweite von 7,82 Millionen Unique Usern. Das gedruckte Heft kommt dagegen nur auf eine Reichweite von 5,94 Millionen Leser pro Ausgabe. Heißt: Theoretisch erreicht ein Stück der Online-Redaktion fast zwei Millionen Leser mehr als ein gedruckter Artikel.
5 Kommentare
Kategorie:
Ein kleiner Skandal tut jedem Preis gut. So gesehen hat der Arrabbiata-Preis, die Auszeichnung für den besten Text-Einstieg, sein erstes Mal erfolgreich hinter sich gebracht. Am heutigen Mittwoch verkündete die Jury ihre Entscheidung. Gewonnen hat Fabian Muster, Volontär bei der Aargauer Zeitung, mit den Satz: "Es war einmal ein guter Mensch, der nichts mehr tat." Jedoch weigerten sich die Jurymitglieder, Sprachpapst Wolf Schneider und Andreas Wolfers, Chef der Henri Nannen Schule, die vorgelegten Sätze zu bewerten.
"Ich bin von keinem fasziniert. Ihre Vorauswahl bevorzugt einseitig die szenischen Einstiege, und die halte ich seit etwa 40 Jahren für überschätzt", begründete Schneider seine Weigerung an der Abstimmung teilzunehmen. Wolfers kritisierte, dass die Sätze "durchsichtige Effekthascherei. Einzig Nr. 8 [Anm.: Der Gewinner-Satz] macht mich neugierig, fängt aber so an, wie kein Einstiegssatz bitteschön mehr anfangen sollte".
Andere Jury-Mitglieder, wie der Kisch-Preisträger Andreas Altmann, waren allerdings begeistert von Musters Einstieg. "Nicht, weil ein guter Mensch auftritt, sondern weil die Zeile am geheimnisvollsten von allen klingt. Man hat absolut keine Ahnung, was jetzt kommen wird. Und das ist gut so."
Muster kann froh sein, dass Altmann der Satz gefällt, denn schließlich müssen die beiden sich bei einer gemeinsamen Nachspeise unterhalten. Als Belohnung für seinen prämierten Einstieg bekommt der Preisträger drei Teller Penne all’arrabbiata, die er in Hamburg zusammen mit der Jury essen darf, plus einer Crème Brûlée, die es in Paris serviert gibt. Dort wird ihm dann Altmann Gesellschaft leisten.
Die Jury bilden Sprachtalente wie Cordt Schnibben, Wolf Schneider, Hermann Unterstöger, Harald Martenstein sowie Tom Kummer. Hinter dem Preis stehen Jonathan Stock (28) und Takis Würger (25), beide Absolventen des 32. Lehrgangs der Henri Nannen Schule. "Es gibt zwar eine Million Preise, aber viel zu wenig echte für den Nachwuchs", erklärte Stock bereits während der Bewerbungsphase gegenüber MEEDIA. Einreichen durften nur Journalistenschüler ihre ersten Sätze. Es war allerdings nicht notwendig, dass der entsprechende Text überhaupt veröffentlicht wurde. "Wir wissen, dass viele gute Ideen auch in Probereportagen entstehen", sagte Stock.
Das gilt auch für den Gewinner-Satz von Muster. Mit den Worten "Es war einmal ein guter Mensch, der nichts mehr tat" begann ein Probetext, den der 31-Jährige während eines Seminars schrieb.
Hier noch einmal die Shortlist mit zehn besten ersten Sätzen:
1. Zwei Frauen hat Marvin schon geschwängert – für den 12-Jährigen ein
Job, mehr nicht.
2. Ein Mitarbeiter der Abteilung Schrott heißt Herr Müll; wer das
witzig findet, hat keine Ahnung.
3. Es ist Morgengrauen, ich bin 16 Jahre alt, und während wir in den Sonnenaufgang hineinfahren, kotze ich aus dem Fenster.
4. Nicht einmal ein Jahr ist er alt geworden, der Xaverl, ehe er sein junges Leben lassen musste, um im Mund des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zu verschwinden.
5. Heute Nacht werden sie mich entführen.
6. Heute Nacht wird Marie-Pierre Durand wieder das Gefühl haben, sie ersticke, und es scheint, als freue sie sich auf diesen Moment.
7. Heute foltert Doktor Hofbauer wieder.
8. Es war einmal ein guter Mensch, der nichts mehr tat.
9. Da liegt vor dir ein völlig gesunder Mensch, und du wirst ihn aufschneiden.
10. Irgendwo in der Wüste Kaliforniens, auf einem staubigen Hügel ohne Namen, lebt ein einäugiger Mann und wartet auf die Invasion.
2 Kommentare
Kategorie:
Die Verleger sind wütend auf die ARD und ihre Tagesschau-App – und das möglicherweise sogar zurecht. Allerdings wird in der Diskussion ein entscheidender Punkt gerne vergessen: Das Mobil-Angebot der ARD-Nachrichten ist mit über 1,7 Millionen Downloads längst ein Mega-Erfolg. Tatsächlich ist die Applikation ein überzeugendes Produkt: Sie ist gut programmiert, hat eine klare Nutzerführung und ist unter den vielen laut um Aufmerksamkeit schreienden digitalen Nachrichten-Diensten so etwas wie die Stimme der Vernunft.
In der Themenauswahl der App gelten dieselben Regeln wie bei den TV-Nachrichten. Und bei denen achtet ARD-Aktuell-Chef Kai Gniffke bekanntlich mit klaren Prinzipien darauf, dass nicht jede Meldung, nur weil sie gerade der Aufmacher der Bildzeitung ist, es auch in die Nachrichten schafft. Bei vielen vermeintlichen und tatsächlichen Katastrophen und Skandalen werden die restriktiven Nachrichten-Prinzipen der Tagesschau immer wieder höchst kontrovers besprochen. Der App scheint der Boulevardverzicht jedoch sehr gut zu bekommen.

Die Tagesschau-App kommt im App-Store auf einen Top-Wert bei den Bewertungen von vier bis fünf Sterne
Die aktuelle Diskussion über die "Aufregungs-Junkies bei 'Spiegel Online” (Stefan Niggemeier) und die eigenen Pläne von SpOn, "analytischer und präziser" zu werden, zeigen: Immer mehr Leser scheinen sich an dem teilweise zur Hyperventilation neigenden Online-Journalismus zu stören. Tatsächlich kann bei einigen Web-Portalen eine Meldung nicht einfach nur eine Meldung sein. Zumindest im Teaser-Text muss immer ein Konflikt sowie ein Maximum an Spannung konstruiert werden. Scheinbar verlangt dies die Klickökonomie, weil sonst eine News nicht spektakulär genug sein könnte, die Leser zum Weiterklicken bzw. Weiterlesen zu bewegen. Die Folge: Immer mehr Nachrichten-Portale müssen sich den Vorwurf einer Boulevardisierung gefallen lassen.
In diesem Angebot hebt sich das Mobil-Angebot der Tagesschau angenehm ab. Sehr sachlich erklärt die Hamburger Redaktion das Weltgeschehen. Was für die einen dröge ist, wird von Millionen Smartphone-Nutzern offenbar als angenehm ruhig und seriös wahrgenommen.

Gegen die Video-Inhalte haben die Verleger nichts einzuwenden
Wichtig ist an diesem Punkt jedoch anzumerken, dass die Verleger natürlich nicht gegen die Qualität der Inhalte vorgehen. Vielmehr sind sie der Meinung, dass der Textanteil, der zusätzlich zu den Video und Audiobeiträgen angeboten wird, den Verlagen Konkurrenz macht. Für ein kostenpflichtiges Verlagsangebot ist es ungleich schwerer profitabel zu arbeiten, wenn es im iTunes-Store nur einen mobilen Fingerstreich entfernt eine Gratis-Alternative gibt. Die zudem auch noch wissenschaftlich geprüft und für gut befunden wurde.
So untersuchte Professor Stefan Heijnk an der Fachhochschule Hannover mittels Eyetracking und einer anschließenden Befragung vier deutsche iPad-Apps. Das Ergebnis: Die Applikation der Tagesschau, die weitestgehend identisch mit der iPhone-Version ist, lieferte bessere Inhalte und eine bessere Textqualität als die Vergleichs-Apps der elektronischen Presse.
Fazit: Der Erfolg der Kostenlos-App dürfte nicht aufzuhalten sein und der ARD weiter in Scharen mobile Nutzer bringen - was die Probleme der Verleger nicht kleiner macht, die mit Macht versuchen, einen Bezahl-Markt auf mobilen Endgeräten zu etablieren. Das torpediert die Tagesschau-App, es sei denn die Richter stoppen die Expansion der öffentlich-rechtlichen Mobil-Offensive.
6 Kommentare
Kategorie:

Alexander Becker lebt in Hamburg und arbeitet dort als freier Journalist. Seit fast zehn Jahren beschäftigt er sich mit dem World Wide Web und schreibt über die aktuellen Internet-Trends und neue Online- Entwicklungen. Bei MEEDIA betreut Alexander Becker die Rubrik „Web-Business“ und „Neue Sites“.
Mai (4)
April (9)
März (10)
Februar (7)
Januar (8)
Dezember (15)
November (9)
Oktober (11)
September (14)
August (17)
Juli (16)
Juni (18)
Mai (9)
April (3)
März (1)
Februar (3)
Januar (2)
Dezember (1)
November (7)
Oktober (7)
September (7)
August (2)
Juli (3)
Juni (8)
Mai (2)
April (12)
März (6)
Februar (6)
Januar (2)
Dezember (4)
November (5)
Oktober (2)
September (9)
August (5)
Juli (10)
Juni (12)
Mai (13)
April (12)
März (12)
Februar (12)
Januar (16)
Dezember (25)
November (24)
Oktober (19)
September (19)