Burda übernahm Cosmiq, damals noch Lycos IQ, im Juni 2009 aus der Restmasse des gescheiterten Gütersloher Web-Riesen Lycos. Angesiedelt wurde die Neu-Erwerbung im Bereich von Verlagsvorstand Philipp Welte und im damals frisch gegründeten iLab. Mittlerweile hat mit Ulirch Hegge längst der Mastermind des Burda Think-Tanks den Verlag verlassen.
Mit dem Kauf der Frage- und Antwort-Community wollte Burda dem Holtzbrinck-Angebot und der ProSiebenSat.1-Tochter Wer-weiss-was einen eigenen Service entgegensetzten. Die Wissenscommunitys gelten als clevere Google-Alternative und echte Besucherbringer.
Cosmiq gelang es beim Traffic jedoch nie, an die beiden Rivalen heranzukommen. Laut Googles Ad Planner kam das Burda-Projekt im Oktober auf 1,5 Millionen Unique Visitors. GuteFrage.net erreichte im selben Monat 5,6 Millionen Unique Visitors und Wer-weiss-was 3,5 Millionen einzelne Besucher. Auch bei den Mitglieder konnte Cosmiq unter der Burda-Regie nicht die Wachstumsgeschwindigkeit der Lycos-Jahre halten. Im Juni 2009 lag die Mitgliederzahl bei 750.000 Nutzern. Im November 2010 wird die Userzahl nun mit 877.000 angegeben. Seit der Gründung sollen über 2,8 Millionen Fragen gestellt und 7,7 Millionen Antworten gegeben worden sein.
Was für ein riesiger Traffic-Magnet die Wissenscommunities mittlerweile sein können verdeutlich zudem ein Blick auf die Reichweitenmessung der AGOF. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung ermittelte im zweiten Quartal 2010 12,50 Millionen Unique User für GuteFrage.net.
Unter dem Dach der Holtzbrinck-Marke sammeln sich mittlerweile unterschiedliche Wissensangebote. Neben dem Hauptbrand gehören auch noch Helpster.de und Pointoo.de zum Portfolio des Portals. Cosmiq soll das Angebots-Spektrum mit zusätzlichen Inhalten aus den Bereichen Allgemeinwissen, Computer, Finanzen, Geschichte und Gesundheit erweitern.
"In unseren Angeboten soll möglichst keine Frage im Internet offen bleiben. Wir bieten unterschiedlichste Plattformen für den Wissensaustausch und die Weitergabe von Rat und Erfahrungen. So findet jeder zu fast allen Themen Antworten in genau dem Format, das er benötigt", begründet Stephan Roppel, Geschäftsführer gutefrage.net GmbH, die Akquisition.
Roppel glaubt an die hohen Wachstumspotentiale seiner Neuerwerbung: "Plattformen, auf denen sich Nutzer direkt zu praktischen und wissensbezogenen Themen austauschen, wachsen weiterhin deutlich. Wir wollen unsere Kompetenzen jetzt auch auf Cosmiq anwenden und die Website als attraktives Angebot für Nutzer und Werbekunden konsequent ausbauen."
Über den Kaufpreis haben Burda und GuteFrage Stillschweigen vereinbart.
1 Kommentar
Kategorie:
Auf der TV-Couch eines modernen Medienkonsumenten liegt heute nicht mehr automatisch eine Fernsehzeitschrift. Stattdessen wird der Platz immer häufiger von Laptops, iPhones oder iPads beansprucht. Eine Tatsache, die sich an den sinkenden Auflagen der Programmies und den hohen Downloadzahlen ihrer Apps ablesen lässt. Nur logisch, dass Burda TV Spielfilm jetzt auch auf das iPad bringt. Die Tablett-Ausgabe erinnert an die gedruckte Ausgabe und verzichtet leider auf alle Bewegtbild-Möglichkeiten.
Es wäre so nahe liegend gewesen, zu den einzelnen Sendungen Links zu Filmtrailern, Mediatheken und anderen Videoportalen zu platzieren und so den Nutzern einen echten Mehrwert im Vergleich zu einer eindimensionalen Zeitschrift zu liefern, die noch immer einfach nur eine Programm-Liste druckt. Bei Burda und seiner hauseigenen App-Schmiede Cellular entschied man sich jedoch offenbar gegen eine echte Mulitmedia-App. Sie hätte allerdings auch einen erheblichen redaktionellen Mehraufwand bedeutet.

Die neue TVS-App: Die Programm-Übersicht wird wenig
innovativ präsentiert
Innerhalb der neuen Applikation können die Nutzer nun zwischen drei verschiedenen Programmansichten wählen: "Im 'Grid-Modus' spiegelt das iPad die Sendungen wie im elektronischen Programmführer auf dem Fernsehgerät wider", heißt es in der Produkt-Beschreibung. "'iPhone-Style' zeigt eine Spaltenansicht der Sendungen und rechts daneben weitere detaillierte Programminformationen. Alternativ können Nutzer auch die klassische Spaltenansicht der TV-Spielfilm-Printausgabe wählen."
Weiter Features sind eine Programmsuche nach Lieblingsgenres. Zudem soll die integrierte Vorschauoption detaillierte redaktionelle Informationen zu den TV-Inhalten direkt auf der Startseite liefern. Für ein wenig Interaktivität sorgt die Möglichkeit, seinen Freunden via Facebook und Twitter Programm-Favoriten zu empfehlen.
Mit einem ähnlichen Leistungsumfang wurde die iPhone-App zu einem großen Erfolg. Mit über 1,25 Millionen Downloads gilt die Applikation in Deutschland als Marktführer unter den Lifestyle-Angeboten. Für den Verlag scheinen die Applikationen ein gutes Geschäft zu sein. Im MEEDIA-Interview verriet Produktmanager Andreas Mauch, dass die Marke TV Spielfilm alleine in diesem Jahr "30 Prozent Mehrerlöse im digitalen Bereich durch unsere mobilen Angebote" erzielen wird. Zudem widersprach Mauch der Befürchtung, dass Apps das gedruckte Heft kannibalisieren würden. "Das können wir so überhaupt nicht bestätigen. Wenn Sie sich unsere hart verkaufte Auflage im Vergleich zu den App-Nutzungszahlen ansehen, werden sie keinen negativen Effekt feststellen können. Im Gegenteil: Wir erreichen neue User, binden diese dauerhaft an uns und stärken das Marken-Image."
Wie die Zukunft von Programm-Apps aussehen könnte, zeigt Zeit Online. Unter der Regie von Chefredakteur Wolfgang Blau entwickelten die Berliner gerade eine HTML5-Seite, die eine App-ähnliche Bedienung der Seite ermöglicht, ohne dass man eine Applikation herunterladen muss. Das Angebot lässt sich einfach aus dem Browser heraus bedienen. Mit dem Start eines solches HTML5-Angebotes verlieren die Verlage zwar die Möglichkeit, für die App Geld zu verlangen. Bei den kostenfreien Programm-Angeboten geht es jedoch sowieso vor allem um den Aufbau von Reichweite. Heißt: Möglicherweise neigt sich die Zeit der geschlossenen Applikationen im Bereich der Programmies schon bald wieder dem Ende entgegen.
2 Kommentare
Kategorie:
Das US-Unternehmen hat es geschafft: Für die 20 größten deutsche Städte ist Street View online. Damit erweitert Google seinen Kartendienst nicht nur um ein Panorama-Tool, sondern setzte sich gegen eine kritische Öffentlichkeit, die Datenschützer-Bedenken und vor allem gegen eine Vielzahl von Politiker-Forderungen durch. Viele große Industrie-Konzerne wären unter dem Druck eingeknickt, nicht so die Amerikaner: Mit Street View legen sie in der europäischen Business-Welt ihr Meisterstück hin.

PK-Bühne der Google-Pressekonferenz
Seit zwei Jahren arbeitete das Team um den deutschen Produktmanager Andreas Türk auf den heutigen Tag hin. Mit sichtlichem Stolz stand er nun bei der Produkt-Präsentation im Hamburger Hafen vor der versammelten Presse und durfte dann doch nicht hemmungslos sein Produkt feiern. Stattdessen erklärte er, wie man falsche Verpixelungen meldet. Immerhin war Türk einer der wenigen Googler auf dem Event, der eine Jeans, die inoffizielle Uniform aller US-Web-Companys, trug. Die meisten anderen Angestellten der Suchmaschine trugen dunkle Anzüge. In der Kulisse des bayerischen Dorfes Oberstaufen waren alle Mitarbeiter des US-Unternehmens bestrebt, einen möglichst seriösen Eindruck zu hinterlassen.
Wie bei Türk herrscht auch bei den anderen Googlern nur eine gedämpfte Freude. Denn das Gebot der Stunde für die Web-Worker lautet noch immer: Vertrauenswürdig wirken und vor allem jedem das Gefühl geben, alle Ängste und Sorgen ernst zu nehmen
So erklärte der Datenschutzbeauftragte des Konzerns, wie ernst man die Einsprüche nehme, dass extra 200 weitere Mitarbeiter eingestellt worden seien, um den Ansturm der Verpixelungs-Anträge Herr zu werden. Natürlich waren auch am Starttag nicht alle Häuser und Gebäude richtig versteckt. Vereinzelt kam es zu Pannen. Doch wer das Unternehmen kennt, weiß: Diese Probleme werden auch noch behoben. Denn um überhaupt am heutigen Donnerstag Street View starten zu können, war es ein so langer und hindernisreicher Weg, dass die Google-Jungs auch die letzten Meter noch schaffen.
Die ersten deutschen Aufnahmen für Street View wurden bereits im August 2008 gemacht. Die letzten Fotos kamen im Frühjahr 2010 dazu. Google zeigt extra ältere Bilder, damit erst gar nicht der Eindruck entsteht, dass es sich um einen Live-Feed handelt.
Während für fast zwei Jahre die Autos durch die Republik rollten, filmten, fotografierten und nebenbei noch die W-Lan-Daten ungefragt mitschnitten, redeten und redeten die Manager mit Datenschützern, Politikern, Journalisten, Nutzern und Verbänden, um gegen die unzähligen Ressentiments und Widerstände anzukämpfen. "Wir haben in Deutschland so viele Zugeständnisse gemacht wie in keinem anderen Land", sagte Europa-Boss Philip Schindler auf der heutigen Präsentation.
Der Grund dafür ist einfach: Deutschland ist ein Schlüsselland. Ein riesiger Markt mit einer extrem Datenschutz-affinen Öffentlichkeit. Irgendwann muss Google klar geworden sein: Wenn wir Street View in Berlin, Hamburg oder Mannheim durchsetzen, dann schaffen wir es überall. Die Zielstrebigkeit und Zähigkeit, mit der das US-Unternehmen dieses Projekt anpackte und durchzog, ist beeindruckend. Ob bewusst oder nicht, hat Google damit bewiesen, dass es längst mehr als nur eine Suchmaschine ist.
Wie groß der Druck und Arbeitsaufwand bis zuletzt waren, verdeutlichte Philip Schindler in einer kurzen Bemerkung. Auf der Pressekonferenz wurde er mit dem Hinweis vorgestellt, dass der Europachef gerade erst aus New York gekommen sei und möglicherweise schon unter einem Jetlag leide. Schindlers Antwort: "Ich bin nicht gejatlaged, ich habe nur seit Tagen nicht mehr geschlafen."
2 Kommentare
Kategorie:
Springer meldet beeindruckende Zahlen für BildMobil: So haben die Berliner im Oktober für ihre mobilen Inhalte bei den Page Impressions erstmals die 100-Millionen-Marke durchbrochen. Die Visits wurden um zehn Prozent auf über 17 Millionen gesteigert. Damit würde das Boulevard-Portal via Smartphones und iPads mehr Nutzer erreichen, als viele andere Nachrichten-Plattformen im stationären Web. RP Online erreichte gerade, als Nummer zehn unter den IVW-News-Seiten, beispielsweise 10,8 Millionen Visits.
Zwei Beispielseiten aus dem BildMobil-Angebot
Die Springer-Angaben haben jedoch das Problem, dass sie sich nicht vergleichen lassen. Denn die Reichweitenmessung findet – anders als bei der IVW – nicht öffentlich statt. Dennoch bleiben sie beeindruckend. Unter dem Label BildMobil fällt das gesamte, speziell für Handys und Smartphones abgespeckte Boulevard-Angebot der Berliner.
Die Zugriffszahlen basieren auf einer Auswertung von INFOnline. Die Springer-Manager halten sie für besonders aussagekräfitg, weil sie im Gegensatz zur AGOF-Erhebung auf einer technischen Messung beruhen.
Bei der ersten AGOF-Analyse von Mobil-Angeboten schnitt die Bild nicht ganz so überzeugend ab. Die Nummer eins im deutschen Web wurde die Vodafone-Seite mit 2,6 Millionen Unique Mobile Usern. Vierter ist Spiegel Mobil (1,2 Millionen User) vor BildMobil mit 1,04 Millionen Usern. Bei den Apps dominiert die VZ-Gruppe (1,01 Millionen) vor Wetter.de (827.000) und Stern.de (791.000).
Update: In einer früheren Fassung waren die Visitzahlen von Zeit Online leider falsch angegeben. Ich bitte den Fehler zu entschuldigen.
Noch keine Kommentare
Kategorie:
Springer investiert in Netz-Know-how: So schreitet Zug um Zug der Umbau von einem klassischen Verlag hin zu einem multimedialen Medienhaus voran. Ziel: In wenigen Jahren soll die Hälfte des Konzernumsatzes aus dem stationären und mobilen Web kommen. Nächster kleiner strategischer Schritt ist der Kauf des Hamburger Web-Dienstleisters Sohomint. Mit der Akquisition des nur zwölf Mitarbeiter großen Start-ups kauft das Pressehaus Expertenwissen für gleich mehrere Online-Sparten ein.
Die Hamburger betreiben spezielle Themen-Websites, sogenannte Verticals. Zudem haben sie einen vorzüglichen Ruf im Bereich Suchmaschinen-Optimierung und Keyword-Management. Außerdem betreibt Sohomint mit Misterinfo.com auch noch ein Infoportal, das als Mix aus Frage & Antwort-Community und Content-Farm funktioniert.
Das wichtigste Sohomint-Angebot ist Misterinfo.com
Mit Misterinfo bzw. dem daraus resultierenden Know-how hätte Springer die Option, schnell eine eigenen Q+A-Community in Konkurrenz zu Holtzbrincks Gutefrage.net aufzubauen oder aber einen deutschen Demand Media-Rivalen.
Springer hat das Hamburger Unternehmen jedoch nicht komplett übernommen, sondern sich mit 72,6 Prozent beteiligt. Die übrigen Anteile in Höhe von 27,4 Prozent verbleiben bei den beiden Unternehmensgründern Karsten Krienke und Timo Nolte. Die beiden Manager behalten als Geschäftsführer auch weiterhin die operative Verantwortung.
"Die Gründer von Sohomint vereinen aufs Beste technologisches und Inhalte-Know How", kommentiert Springer-Vorstand Andreas Wiele. "Deshalb freue ich mich, dass wir diese besondere Kompetenz von Sohoment mit unserer Beteiligung dauerhaft an Axel Springer binden und zum weiteren Ausbau unserer Content-Websites sowie zum Wachstum der Angebote von Sohoment nutzen können.“
Auch die Web-Experten scheinen glücklich über den Deal zu sein: "Mit Axel Springer bekommten wir einen neuen Hauptgesellschafter, der seit vielen Jahren eindrucksvoll unter Beweis stellt, wie man auch in der digitalen Welt erfolgreiche Geschäftsmodelle etabliert", kommentiert Geschäftsführer Karsten Krienke. "Ich bin froh, dass wir mit unserem Team aus Online-Experten künftig die Expertise und Kompetenz von Axel Springer im Online-Bereich weiter stärken werden.“
1 Kommentar
Kategorie:
Bereits im Frühjahr hatten die Konzernlenker Bodo Hombach und Christian Nienhaus die ersten WAZ-Apps für den Sommer angekündigt. Nun wurde es doch Herbst, bis die Essener ihre iPhone-Premiere geben. Die ersten beiden Mobil-Applikationen fallen in die Kategorie: Nummer Sicher, bzw. wenig innovativ. So verkauft Digitalchef Erik Peper nun im iTunes-Store die "WAZ Stau-Info" für einen Preis von 0,79 Euro und das Fußball-Angebot "WAZ Dauerkarte" für 2,99 Euro.

WAZ Dauerkarte und WAZ Stau-Info
Für beide Nischen gibt es bereits einige Konkurrenten. So hat die Bild beispielsweise auch einen eigenen Staupiloten. Doch für Digital-Chef Erik Peper, der bis Ende Mai noch selbst für Springer arbeitete, scheint das kein Problem zu sein. So sagt er: "Die zwei Apps sind exakt auf die Bedürfnisse der Menschen im Ruhrgebiet zugeschnitten".
Da hat der Mann nicht unrecht: In der Region gibt es tatsächlich eine zum Teil chaotische Verkehrssituation und dass die Menschen in Dortmund, Gelsenkirchen oder Bochum besonders fußballverrückt sind, steht auch außer Frage. Der Staumelder verspricht schon mal, dass er "die Reiseplanung ebenso erleichtern werde wie den täglichen Weg zur Arbeit über die A40".
Das Angebot der "WAZ Dauerkarte" soll speziell für Fußballfans entwickelt worden sein: "Ihnen bietet die App", laut Pressemitteilung, "neben einem Bundesliga-Live-Ticker auch Nachrichten vom DFB-Pokal, aus der Champions- und der Europa League sowie Fußballnews aus aller Welt. Zudem gibt es einen Tabellenüberblick (1. bis 3. Liga) und eine Torschützenliste." Die kostenpflichtige Applikation scheint demnach nichts im Programm zu haben, was nicht auch kostenfreie Webdienste bieten. Selbst das hauseigene Portal DerWesten.de bietet die meisten Inhalte ebenfalls an. In weiteren Ausbaustufen soll dann noch das Live-Ticker-Programm sowie der Statistik-Teil erweitert werden.
Für die Essener scheint es bei den Mobil-Angeboten jedoch weniger um Innovatives zu gehen, sondern eher um die Lerneffekte: "Mit den ersten WAZ-Apps werden wir viele neue Erfahrungen sammeln und von den Nutzern wertvolle Rückmeldungen erhalten, die wir auch in die Konzeption der kommenden WAZ-Nachrichten-App einfließen lassen werden", kommentiert Erik Peper. Zudem gehen die Essener mit ihren neuen Diensten den selben Weg wie Springer und setzen konsequent auf Bezahl-Applikationen.
1 Kommentar
Kategorie:

Alexander Becker lebt in Hamburg und arbeitet dort als freier Journalist. Seit fast zehn Jahren beschäftigt er sich mit dem World Wide Web und schreibt über die aktuellen Internet-Trends und neue Online- Entwicklungen. Bei MEEDIA betreut Alexander Becker die Rubrik „Web-Business“ und „Neue Sites“.
Mai (4)
April (9)
März (10)
Februar (7)
Januar (8)
Dezember (15)
November (9)
Oktober (11)
September (14)
August (17)
Juli (16)
Juni (18)
Mai (9)
April (3)
März (1)
Februar (3)
Januar (2)
Dezember (1)
November (7)
Oktober (7)
September (7)
August (2)
Juli (3)
Juni (8)
Mai (2)
April (12)
März (6)
Februar (6)
Januar (2)
Dezember (4)
November (5)
Oktober (2)
September (9)
August (5)
Juli (10)
Juni (12)
Mai (13)
April (12)
März (12)
Februar (12)
Januar (16)
Dezember (25)
November (24)
Oktober (19)
September (19)