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Sooner

Looping Group wird Leadagentur für neue europäische Streaming-Plattform

Sooner macht die Social-Media-Gemeinde mit einer Startankündigung auf sich aufmerksam – Bild © Sooner

Die Looping Group übernimmt für die neue europäische Video-on-Demand-Plattform Sooner die digitale Kommunikation als Leadagentur.

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Das Projekt umfasst sämtliche Prozesschritte des Brand Publishings, von der Zielgruppenanalyse über den strategischen Markenaufbau bis hin zur Erstellung und Ausspielung von Posts auf den Social-Media-Kanälen und PR.

Looping Group an der Markenentwicklung beteiligt

Die Video-on-Demand-Plattform Sooner ist für die Looping Group kein neuer Kunde. Vielmehr war die Agentur von Anfang an mit im Boot und aktiv am Markenaufbau beteiligt: Am Anfang des Brandbuilding-Prozesses analysierten Data-Analysts die Zielgruppe und entwarfen Strategen eine Content- und Kanalstrategie. Ein Team aus ehemaligen Journalisten und Kreativen der Looping Group entwickelte den Claim „Stream beyond“. Das Manifest der Sooner-Kommunikation ist ein Brandbook, das redaktionelle und visuelle Leitplanken setzt und die neue Marke jenseits eingefahrener Produktions-Raster der Streaming-Giganten positionieren soll.

„Abgrenzung und faszinierende Inhalte hätten uns für ein wirkungsvolles Storytelling nicht gereicht. Daher haben wir die Marke konsequent in den Zusammenhang mit den wichtigen Themen unserer Zeit gesetzt: Diversity, Gender Equality, Fake News und Algorithmen. Denn wir glauben, dass eine zeitgemäße Marke eine starke Haltung braucht“, erklärt Dominik Anweiler, Head of Creation der Looping Group.

Social Brand von Anfang an

Sooner wurde von Anfang an als Social Brand gedacht. Logo, CI, Animation und Lookbook der Inhalte sollen eine Marken-Identität schaffen, die ein Spannungsfeld zwischen Kino-Romantik und digitaler Experience schafft: Grobkörnige, analoge Filmstills treffen auf ein minimalistisch-modernes von Neonfarben geprägtes Grafikdesign. Das Storytelling von „Stream beyond“ setzt sich in der redaktionellen Always-On-Kommunikation der Social-Kanäle fort.

„Viele Streaming-Inhalte sind mittlerweile schablonenhaft durchproduzierte Produkte. Wir glauben daran, dass man die Magie und Einzigartigkeit europäischer Film- und Serien-Produktionen nicht aufgeben muss, um ein unterhaltsames Streamingerlebnis zu schaffen. Sooner ist daher bewusst angetreten, zwei vermeintliche Gegensätze zu vereinen: Anspruch und Entertainment“, erklärt Andreas Wildfang, Geschäftsführer von Contentscope, der deutschen Sooner-Betreibergesellschaft, den Hintergrund. Entsprechend kuratiert das Joint-Venture mehrerer europäischer Partner europäische Filme und Serien zu einem Gesamterlebnis zwischen Autoren-Film und Arthouse und versteht sich als Gegengewicht zu den etablierten Streaming-Anbietern, indem es auf eine Auswahl an preisgekrönten Filmen, erfolgreichen Serien und exklusiven Dokumentationen setzt.

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