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Sie erlag ihren Verletzungen nach einem Verkehrsunfall: Welt-Doku-Chefin Astrid Steinmeyer ist tot

Die Journalistin Astrid Steinmeyer ist im Alter von 52 Jahren gestorben
Die Journalistin Astrid Steinmeyer ist im Alter von 52 Jahren gestorben

Astrid Steinmeyer, die Leiterin der Welt-Dokumentationsabteilung, ist am Montag, dem 14. Mai, im Alter von 51 Jahren gestorben. Sie erlag den schweren Verletzungen, die sie am Sonntag bei einem Verkehrsunfall erlitten hatte. Ihre Kollegen trauern: "Begreifen können wir das noch nicht. Wahrhaben wollen wir es nicht."

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„Sie hatte dieses Lachen. Dieses Lächeln, dass Dir selbst an den miesesten Tagen irgendwie bessere Laune machte. Und sie war klug und klar. Sie konnte sagen, was sie meint – immer herzlich und doch so, dass es jeder verstand. Astrid ist tot. Begreifen können wir das noch nicht. Wahrhaben wollen wir es nicht“, heißt es in einer Stellungnahme, die am Donnerstag auf Welt.de veröffentlich wurde.

Astrid Steinmeyer leitete seit zehn Jahren beim Sender N24, der im Januar 2018 in Welt umbenannt wurde, den Bereich Lizenzen und Koproduktionen. Ihre journalistische Laufbahn begann sie 1994 als Volontärin in der ProSieben-Nachrichtenredaktion, wo sie später auch Redakteurin war. 2000 wechselte sie zu N24 und berichtete aus London für die Nachrichten. Seitdem arbeitete Astrid unter anderem als Redakteurin und Reporterin, bevor sie 2008 die Leitung der Dokumentationsabteilung übernahm.

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Am Sonntag war die Journalistin während einer Radtour auf einer Brandenburger Landstraße von einem Auto erfasst worden. Zahlreiche Medien hatten über den Unfall berichtet. Am Montag erlag Astrid Steinmeyer ihren schweren Verletzungen.

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