Partner von:
Anzeige

Deutlichere Bildsprache, mehr Weißraum und eine neue Schrift: Klaus Brinkbäumer zieht dem Spiegel neue Seiten auf

Nach sechs Monaten Arbeit: Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer bringt das Magazin in überarbeiteten Layout an den Kiosk
Nach sechs Monaten Arbeit: Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer bringt das Magazin in überarbeiteten Layout an den Kiosk

Ab Samstag liegt der Spiegel in einem optisch überarbeiteten Gewand am Kiosk: Chefredaktion und Art Direction wollen ihr Produkt zukünftig geordneter und leserfreundlicher präsentieren. Dazu haben die Verantwortlichen dem Heft eine klarere Struktur verpasst wie auch Weißräume geschaffen.

Anzeige
Anzeige

Mit dem neuen Erscheinungsbild geht zukünftig eine optische Trennung der unterschiedlichen Darstellungsformen einher: Meldungen, Reportagen und Kommentare sollen so bereits mit dem bloßen Auge unterscheidbar werden, erklärt Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer. Nach dem Designupdate sollen auch Bildern und Illustrationen mehr Raum geschaffen werden, um so optische Schwerpunkte setzen zu können.

Wie erst vergangene Woche die Süddeutsche Zeitung, bekommt auch der Spiegel eine neue Schrift. Sie soll stärker an die Machart des Magazin-Logos angelehnt sein und die Wiedererkennbarkeit verbessern. Sie wurde vom niederländischen Typograph Lucas de Groot entworfen, der auch schon die Schriften für taz, ARD und Jungle World designt hat.

Aufgeräumtere Struktur, deutliche Hervorhebung des Ressort-Namens: Die Meldungsseite des neuen Spiegel

Anzeige

Änderung gibt es auch für die Meldungsseiten, die zu Beginn jedes Ressorts stehen. Diese kommen zukünftig aufgeräumter daher. Zur besseren Orientierung wird zudem der Name des Ressorts hervorgehoben. Die Änderungen sollen sich auch im digitalen Spiegel zeigen.

(lk)

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

      1. Das war die beste Entgegnung, die Ihnen eingefallen ist? Arbeiten Sie zufällig für den SPIEGEL?

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia