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Sat.1-Komödie mit Ferres und Hallervorden versagt komplett, RTLs „Beck is back“ zum Finale mit Rekord

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Veronica Ferres und Dieter Hallervorden in "Liebe auf den ersten Trick"

Überraschend miese Quoten für die neueste Sat.1-Eigenproduktion: Trotz populärer Besetzung mit Veronica Ferres und Dieter Hallervorden erreichte die Komödie "Liebe auf den ersten Trick" nur Marktanteile von 6,0% im Gesamtpublikum und 5,5% bei den 14- bis 49-Jährigen. Immerhin 12,5% erzielte im jungen Publikum die RTL-Serie "Beck is back!", die sich damit mit einem Bestwert aus der ersten Staffel verabschiedete.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Dienstag wissen müssen:

1. Sat.1 versagt mit Ferres und Hallervorden, für „The Orville“ geht’s weiter bergab

Nicht zufrieden mit dem Dienstagbabend werden die Verantwortlichen von Sat.1 und ProSieben sein. Vor allem Sat.1 enttäuschte mit der eigenproduzierten Komödie „Liebe auf den ersten Trick“, recht hochkarätig besetzt mit Veronica Ferres und Dieter Hallervorden. Insgesamt sahen nur 1,82 Mio. Leute zu, der Marktanteil lag bei 6,0%. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen lief es noch viel schlechter – mit nur 530.000 Sehern und miserablen 5,5%. In beiden Zuschauergruppen reicht das nur für einen Platz um die 30 in den Tages-Charts. Bei ProSieben kamen „Die Simpsons“ ab 20.15 Uhr unterdessen auf mittelmäßige 9,1% und 9,7%, „The Orville“ rutschte danach mit 820.000 14- bis 49-Jährigen und 8,5% auf ein neues Tief.

2. „Beck is back!“ verabschiedet sich mit Bestwerten, „Sankt Maik“ nicht

Bei RTL endeten am Dienstag die ersten Staffeln der Serien „Sankt Maik“ und „Beck is back!“. Insbesondere letztgenannte Serie verabschiedete sich dabei recht ordentlich. Zwar sind 1,20 Mio. 14- bis 49-Jährige und 12,5% keine Sensations-Quoten, aber immerhin die besten, die die Serie in ihren zehn bisherigen Folgen erreicht hat. „Sankt Maik“ erreichte vorher fast identische 1,21 Mio. und 12,2% – dort reichte das nicht für neue Rekorde. Den Tagessieg holte sich RTL mit „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“: 1,51 Mio. 14- bis 49-Jährige entsprachen 17,6%.

3. ARD siegt mit Serien-Hits, ZDF chancenlos mit Kreml und „Frontal 21“

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Im Gesamtpublikum setzte sich Das Erste mit seinen Erfolgsserien an die Spitze: 5,35 Mio. bescherten „Um Himmels Willen“ um 20.15 Uhr 16,7%, sogar 5,55 Mio. sahen danach „In aller Freundschaft“ und sorgten damit für 17,8%. Das ZDF war zwar am Vorabend mit den „Rosenheim-Cops“ (4,78 Mio. / 16,6%) erfolgreich, in der Prime Time gab es mit „Superbauten der Geschichte: Der Kreml“ und „Frontal 21“ aber nur Zahlen von 2,77 Mio. und 8,7%, bzw. 2,62 Mio. und 8,4%. Damit landeten beide Programme aber dennoch vor den stärksten Prime-Time-Sendungen der Privaten: „Sankt Maik“ findet sich hier mit sehr überschaubaren 2,09 Mio. und 6,5% an der Spitze.

4. Starkes Finale für „Ewige Helden“, deutliche Zuwächse für „Achtung Abzocke“

Freuen können sich über die Dienstagabend-Quoten auch Vox und kabel eins. Bei Vox endete die dritte „Ewige Helden“-Staffel mit 820.000 14- bis 49-Jährigen und 9,0%, dem besten Marktanteil der Staffel. kabel eins erreichte mit „Achtung Abzocke – Wie ehrlich sind Deutschlands Handwerker?“ immerhin 650.000 junge Zuschauer und 6,7%, beides sind neue Bestleistungen der aktuellen Staffel. Mies lief es hingegen um 20.15 Uhr für RTL II: Ganze 370.000 14- bis 49-Jährige interessierten sich diesmal für „Traut euch! In 12 Stunden zum Altar“ – ein sehr unschöner Marktanteil von 3,8%. Immerhin: „Der Trödeltrupp“ sprang danach auf deutlich bessere 6,2%.

5. Nitro punktet mit „Werner“-Doppelpack, zdf_neo mit „Friesland“

Über dem Soll landete am Dienstagabend auch der RTL-Ableger Nitro: 340.000 und 230.000 14- bis 49-Jährige schalteten dort „Werner – Volles Rooäää!“ und „Werner – Gekotzt wird später“ ein – Marktanteile von 3,4% und 2,9%, die klar über dem Sender-Normalniveau der jüngsten 12 Monate von 1,9% liegen. Im Gesamtpublikum tat sich erneut zdf_neo hervor: Den „Friesland“-Krimi sahen dort stolze 2,13 Mio. (6,7%). Damit landete zdf_neo um 20.15 Uhr vor sämtlichen Privatsendern inklusive RTL und Sat.1, musste sich nur dem Ersten und dem ZDF geschlagen geben. „Professor T.“ kam im Anschluss noch auf 1,08 Mio. Seher und 4,3%. Siebenstellige Prime-Time-Zahlen erreichten auch noch „Visite“ (1,39 Mio. / 4,3%) und ein „Tatort“ (1,27 Mio. / 6,1%) im NDR Fernsehen, außerdem „Hannes und der Bürgermeister“ (1,14 Mio. / 4,6%) im SWR Fernsehen und ein weiterer „Tatort“ (1,23 Mio. / 3,9%) im BR Fernsehen.

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