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Shortlist für den Nannen Preis mit Feldenkirchens Schulz-Stück und den Paradise Papers

Die Shortlists für den Nannen Preis 2018 stehen fest. Der Journalistenpreis wird am 11. April in sechs Kategorien verliehen.
Die Shortlists für den Nannen Preis 2018 stehen fest. Der Journalistenpreis wird am 11. April in sechs Kategorien verliehen.

53 Texte, Web-Projekte und Bildstrecken haben es in die Endauswahl des diesjährigen Nannen Preises geschafft. Eine Vor-Jury wählte diese aus rund 1.000 eingereichten Arbeiten aus. Mit dabei ist unter anderem das Martin Schulz-Portrait von Markus Feldenkirchen aus dem Spiegel (Egon Erwin Kisch-Preis), aber auch die Recherchen der Süddeutschen Zeitung zu den Paradise Papers (investigative Leistung).

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Insgesamt gibt es neun Nominierte in der Kategorie „Reportage“ (Egon Erwin Kirsch-Preis), acht in „Dokumentation“, acht in „Investigative Leistung“ und sechs in „Web-Projekt“. Ende März entscheidet die Hauptjury dann über die besten drei Arbeiten pro Kategorie.

Die separate Fotografie-Jury hat außerdem über die Nominierten in den zwei weiteren Kategorien „Reportage-Fotografie“ und „Inszenierte Fotografie“ entschieden. Dort haben 14 beziehungsweise acht Bildstrecken Aussicht auf den Nannen Preis 2018.

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Am 11. April bestimmen Haupt- und Fotografie-Jury in Hamburg dann die Sieger in den sechs Kategorien. Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis für eine außerordentliche journalistische Leistung. Der Nannen Preis wird jährlich verliehen und zeichnet die besten journalistischen Arbeiten aus dem Vorjahr aus. Gestiftet wird er von Gruner + Jahr und der Zeitschrift stern, die in dem Verlag erscheint.

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