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Erster prominenter Kunde für Diekmann-Startup: Storymachine soll DFB und Präsident Grindel zum Social-Media-Aufstieg verhelfen

Gründen gemeinsames Projekt: Kai Diekmann (l.), Philipp Jessen und Michael Mronz
Gründen gemeinsames Projekt: Kai Diekmann (l.), Philipp Jessen und Michael Mronz

Seit mehreren Wochen werkeln Ex-Bild-Chef Kai Diekmann und Philipp Jessen, ehemaliger Chefredakteur von stern.de, nahezu geräuschlos an ihrem Startup Storymachine, das unter anderem Prominenten dabei helfen will, professionell in Social Media aufzutreten. Nun wurde der erste externe Kunde bekannt: Laut DerWesten.de soll Storymachine dem DFB wie auch dessen Präsidenten mehr Profil verleihen.

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Große Institutionen mit teils prominenten Köpfen an der Spitze dürften zur Kernzielgruppe von Storymachine gehören. Die Idee hinter dem im vergangenen Jahr gegründeten Startup, in das neben Kai Diekmann und Philipp Jessen auch der Sport- und Event-Manager Michael Mronz investiert hat, ist es unter anderem, redaktionelle Dienstleistungen rund um Social-Media-Marketing anzubieten. Der Vertrag mit dem DFB steht nach Angaben des Portals DerWesten.de kurz vor dem Abschluss, die Unterschriften seien nur noch eine Formalie.

Bislang versucht das Gründungstrio möglichst im Hintergrund zu agieren. Neben der Ankündigung, für Kai Diekmanns neuen Investmentfonds ein eigenes Wirtschaftsportal hochzuziehen, und zwei Personal-Meldungen gab bislang keinerlei Kommunikation aus dem Startup. Auch hat das Unternehmen noch keine eigene Web-Präsenz aufgebaut.

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