Anzeige

Die bestverdienenden deutschen YouTuber 2017: Promiflash führt vor BibisBeautyPalace und Paluten

youtube-accounts.jpg

Das Boulevardmagazin Promiflash hat unter allen deutschen YouTube-Accounts im Jahr 2017 den größten Werbeumsatz generiert. Laut Hochrechnungen des Beratungsunternehmens Faktenkontor setzte PromiFlash im vergangenen Jahr mehr als 916.000 Euro mit YouTube-Werbung um. Auf den weiteren Plätzen folgen BibisBeautyPalace und der Gaming-Channel Paluten.

Anzeige
Anzeige

Die Top Ten der bestverdienenden deutschen YouTuber sieht den Faktenkontor-Berechnungen zufolge so aus:

1. Promiflash / 916.087,88 Euro
2. BibisBeautyPalace / 513.534,35 Euro
3. Paluten / 492.773,71 Euro
4. MySpassde / 491.239,14 Euro
5. The Voice Kids / 423.086,13 Euro
6. Entertainment Access / 422.504,10 Euro
7. Rammstein Official / 409.763,60 Euro
8. GermanLetsPlay / 368.426,59 Euro
9. Gronkh / 358.601,01 Euro
10. ConCrafter | LUCA / 348.319,43 Euro

Natürlich handelt es sich bei den hochgerechneten Werbeumsätzen nicht um die tatsächlichen Umsätze der einzelnen Kanäle, da es nie die Möglichkeit geben wird, diese exakten Zahlen von allen Publishern zu bekommen. Stattdessen berechnete Faktenkontor die Umsätze aus der Zahl der Video-Views, den durchschnittlichen YouTube-Einnahmen pro 1000 Views und Umsatzverlusten durch AdBlocker. Sprich: In den Steuererklärungen werden andere Zahlen stehen, für einen spannenden Vergleich der populärsten YouTube-Kanäle reichen die Zahlen aber aus.

Anzeige

Spannend an der Liste ist auch die Tatsache, dass mehrere traditionelle Medien-Unternehmen dabei sind. So ist MySpassde der YouTube-Kanal der TV-Produktionsfirma Brainpool, „The Voice Kids“ ist der Kanal der gleichnamigen Sat.1-Show und auch die Band Rammstein schaffte es weit nach oben.

Faktenkontor genehmigt weitere zarte Blicke in ihre Datenbank: So generierten immerhin 79 deutsche YouTube-Kanäle im Jahr 2017 einen Werbeumsatz von mehr als 100.000 Euro, 416 Kanäle einen von mehr als 10.000 Euro.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Ein paar mehr Infos zur Methodik wären interessant. So liest sich das, als hätte man einfach die Views von einem Jahr mit einem — irgendwie geschätzten — TKP multipliziert und davon wiederum pauschal ein Viertel für die Adblocker abgezogen.

    Da kann ich dann auch einfach bei Socialblade den Wert mitteln und komm auf dasselbe Ergebnis.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*