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10 000 neue Angestellte geplant: Facebook kämpft weiter gegen Hetze

Die Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg.
Die Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg.

Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10 000 Mitarbeiter einstellen. «Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen», sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Brüssel.

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Die Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg hat in einer Konferenz in Brüssel versprochen, sich mehr gegen die Hetze auf der eigenen Plattform zu kümmern und räumt ein, dass man bisher noch nicht genug getan hätte, um den Missbrauch der eigenen Technologie zu stoppen. Es seien bereits 10 000 Mitarbeiter damit beschäftigt, den Schutz und die Sicherheit der Nutzer zu verbessern. Für das Jahr 2018 wird die doppelte Anzahl an Beschäftigten für das Ziel „hasserfüllte Inhalte zu löschen“ angestrebt.

Wie Sandberg weiterführt, erkennt man jedoch „ein Problem in der Definition von Hass-Inhalten“, weil es keine universelle Definition gebe. Deshalb lösche man derzeit eine Menge Inhalte und orientiere sich dabei an den europäischen Vorlagen. Die 48-Jährige sagte zudem, dass Facebook an einer steten Verbesserung des Datenschutzes für die Nutzer arbeite.

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Mit Material von dpa

 

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