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Stephen King geht in Serie und „Lost in Space“ kommt neu zurück: Diese Streaming-Highlights dürfen Sie 2018 nicht verpassen

“Castle Rock”, “Lost in Space”, “Dogs of Berlin” und “Maniac” gehören zu den Must-Watch-Serien im Jahr 2018
“Castle Rock”, “Lost in Space”, “Dogs of Berlin” und “Maniac” gehören zu den Must-Watch-Serien im Jahr 2018

Neues Jahr, neues Serienglück: Auch 2018 warten die Streaminganbieter Netflix, Amazon Prime Video und Hulu wieder mit neuen Must-Watch-Programmen auf. Damit Serienfans nicht den Überblick verlieren, hat MEEDIA die vielversprechendsten Neuankündigungen und wichtigsten Fortsetzungen zusammengefasst: Mit dabei ist neuer Stoff aus dem Stephen-King-Universum und die zweite deutsche Netflix-Serie.

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Castle Rock

Wo: Hulu. In Deutschland ist Hulu nicht verfügbar; wo die Serie hierzulande ausgestrahlt wird, ist bislang noch nicht bekannt.
Wer: J.J. Abrams („Star Wars“ Episoden VII und VIII, „Lost“) ist Executive Producer; das Drehbuch kommt von den „Manhattan“-Schöpfern Sam Shaw und Dusty Thomas.
Was: In „Castle Rock“, einer fiktiven Kleinstadt in Maine, spielen zahlreiche Romane und Kurzgeschichten von Kult-Horrorautor Stephen King. Der Zusammenhang all dieser Werke wird auch als Castle-Rock-Zyklus bezeichnet. In der Serie geht es nun um genau diesen Zusammenhang und mehrere Figuren aus dem Stephen-King-Universum werden im Zentrum stehen. Bill Skarsgård, der bereits den Clown Pennywise in der King-Verfilmung von „Es“ verkörperte, ist als Schauspieler dabei.

Maniac

Wo: Netflix
Wer: Cary Fukunaga („True Detective“) übernimmt die Regie, Romanautor Patrick Somerville („The Cradle“) schrieb das Drehbuch.
Was: Emma Stone und Jonah Hill verkörpern in „Maniac“ zwei Patienten einer Psychiatrie, die sich aus ihrem Alltag in Fantasiewelten flüchten. „Maniac“ basiert auf der gleichnamigen norwegischen Serie aus dem Jahre 2014.

Lost in Space

Wo: Netflix
Wer: Matt Sazama and Burk Sharpless („Gods of Egypt“) haben das Drehbuch geschrieben und Regie geführt.
Was: „Lost in Space“ ist eine Neuauflage der berühmten Science-Fiction-Serie aus den 1960er Jahren, die mittlerweile Kult-Status erreicht hat: Familie Robinson bricht im Jahr 2046 von der überbevölkerten Erde aus zu einer Weltraum-Mission auf – und geht dabei in einer fremden Galaxie verloren.

The Romanoffs

Wo: Amazon Prime Video
Wer: „Mad-Men“-Creator Matthew Seiner ist zurück.
Was: 1918 wurde die letzte Zarenfamilie, die Romanoffs, von der roten Armee ermordet. In der Serie behaupten gleich acht verschiedene Personen, der letzte Nachfolger der adligen Familie zu sein. „The Romanoffs“ ist hochkarätig besetzt: Mit dabei sind unter anderem Oscarpreisträgerin Isabelle Hubert („Happy End“), die beiden „Mad Men“-Stars Christina Hendricks und John Sattere sowie Paul Reiser („Stranger Things“).

Dogs of Berlin

Wo: Netflix
Wer: Christian Alvart („Antikörper“, Til-Schweiger-„Tatort“) schrieb das Drehbuch und übernimmt die Regie.
Was: Die zehnteilige Serie ist das zweite deutsche Netflix Original nach „Dark“. In „Dogs of Berlin“ wird die Geschichte zweier Polizisten erzählt, die in den Abgründen der Berliner Unterwelt ermitteln. Darin geraten sie in ein Spannungsfeld aus Politik, Verbrechen und persönlichen Fehden. Die Hauptrollen übernehmen Fahri Yardim („Tatort“, „Jerks“) und Felix Kramer („Ein Kind wird gesucht“).

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Homecoming

Wo: Amazon Prime Video
Wer: Verantwortlich ist Sam Esmail, der bereits die erfolgreiche Serie „Mr. Robot“ kreiert hat.
Was: Im Fokus der Psychothriller-Serie stehen eine Frau, die für eine geheime Regierungsorganisation arbeitet, und ein Soldat, der verzweifelt versucht, ein Leben abseits des Militärs zu führen. Die Hauptrollen übernehmen Julia Roberts und Bobby Cannavale („Boardwalk Empire“).

Tote Mädchen lügen nicht, Staffel 2 (Original: 13 Reasons Why)

Wo: Netflix
Wer: Selena Gomez ist wieder ausführende Produzentin, Brian Yorkey übernimmt auch zum zweiten Mal die Funktion des Showrunneers.
Was: In der ersten Staffel steht der Selbstmord von Hannah Baker am Anfang der Handlung. Hannah hinterlässt ihren Mitschülern 13 Kassetten, auf denen sie ihre Gründe für den Suizid erklärt. In Staffel 2 sollen nun vor allem die Sichtweisen der Nebendarsteller im Fokus stehen – und somit neue Perspektiven und Geschichten eröffnet werden. Hannah selbst, verkörpert durch Katherine Langford, wird dadurch vermutlich eher in den Hintergrund rücken.

Der Report der Magd, Staffel 2 (Original: The Handmaid’s Tale)

Wo: Hulu; in Deutschland sicherte sich Telekoms EntertainTV die Rechte
Wer: Showrunner ist erneut Bruce Miller „The 100“ oder „Eureka“).
Was: Desfred ist Magd in einem totalitären Regime: Ihre einzige Aufgabe besteht im Gebären von Kindern. Insgesamt sind Frauen den Männern gänzlich untergeordnet, dürfen nicht lesen, müssen sich komplett verhüllen und verfügen über keinerlei Besitz. In der Gesellschaft, in der Desfred lebt, regieren Überwachung und Angst: Menschen werden an der Stadtmauer wegen Verrats erhängt oder buchstäblich dem Mob vorgeworfen, die freie Presse wurde verboten, alte, schwache und geburtsunfähige „Unfrauen“ werden in Kolonien verbannt. Als Vorlage der Serie diente Margaret Atwoods dystopischer Roman „The Handmaid’s Tale“, der bereits im Jahr 1985 erschienen ist. Bei den Emmys 2017 gewann die erste Staffel der Serie insgesamt acht Auszeichnungen, darunter „Beste Hauptdarstellerin“ für Elisabeth Moss, „Bestes Drehbuch für eine Dramaserie“, „Beste Regie für eine Dramaserie“ und „Beste Dramaserie“. Es ist das erste Mal, dass der Emmy in dieser wichtigsten Kategorie an einen Streamingdienst ging.

Deutschland 86

Wo: Amazon Prime Video
Wer: Regie führen Florian Cossen („Das Lied in mir“, NSU/“Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“) und Arne Feldhusen („Stromberg“, „Der Tatortreiniger“) .
Was: Serienheld Martin Rauch (Jonas Nay), ein zur Spionage gezwungener DDR-Agent, wurde nach Angola verbannt. Auf dem Gelände einer Ölraffinerie, in der auch ostdeutsche Ingenieure tätig sind, trifft er auf seine Tante Leonora, die mit Hilfe von Söldnern Waffen in das Bürgerkriegsland schmuggelt. Die Lage eskaliert. Martin und Leonora geraten zwischen die Fronten der Rebellengruppen – und werden zum Spielball beider Seiten.

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