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Dreifach bessere Werbewirkung bei Sonnenschein: Wie das Wetter Kaufentscheidungen beeinflusst

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Regen und Kälte, Sonnenschein und Hitze – all das beeinflusst unser alltägliches Leben und unsere Gefühlswelt. Doch wie sehr wirken sich Wetterbedingungen auf unser Verhalten und unsere Art Entscheidungen zu treffen aus? Und wie lassen sich diese Informationen für die Ausgestaltung von Mediaplänen nutzen?

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Wie sehr das Konsumverhalten vom Wetter abhängig ist, belegte der Online-Vermarkter BurdaForward Advertising in einer kampagnenbegleitenden Studie. Zwischen Mitte August und Ende Oktober führte der Werbespezialist erstmals eine Display-Werbekampagne auf Grundlage von Wetterdaten-Targeting für den Kunden Unilever und das „Ben & Jerry’s“ Eis-Sandwich „Cookie Dough Wich“ durch.

 

Wie das Wetterdaten-Targeting funktioniert

Für die Display-Aussteuerung der Kampagne nutzte BurdaForward Advertising die WeatherFX-Technologie des IBM-Tochterkonzerns The Weather Company. Auf der Basis von Echtzeit-Wetteranalysen der IBM-Plattform „Watson“ gibt die Weather Intelligent Marketing Plattform präzise Informationen zum Konsumverhalten einer bestimmten Zielgruppe aus.

WeatherFX wertet ständig Geo- und Wetterdaten sowie das Nutzungsverhalten von Usern aus und bildet neben Faktoren wie Jahreszeit, Temperatur und Wetterlage auch Messgrößen wie Luftfeuchtigkeit und Pollenflug ab. In Kombination mit den Zielen des werbetreibenden Kunden erreicht WeatherFX Verbraucher nicht nur zum richtigen Zeitpunkt, sondern auch am richtigen Ort mit der passenden Werbebotschaft.


Die WeatherFX-Technologie

Erhöhte Kaufbereitschaft mit geeignetem Wettertargeting

Die kampagnenbegleitende Befragung von BurdaForward Advertising ergab, dass Personen, die die Kampagne bei schönem Wetter gesehen hatten, eher dazu geneigt waren das beworbene Produkt zu kaufen. Die Kaufbereitschaft war bei der sogenannten „Schönwettergruppe“ um 34 Prozent höher als bei Nutzern, die bei schlechtem Wetter in Kontakt mit der Kampagne kamen.

Dreifach höhere Produktbekanntheit für „Ben & Jerry’s Cookie Dough Wich“

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Ebenso positiv beeinflusst wurde laut den Studienergebnissen die Aufmerksamkeit für das beworbene Eis-Sandwich. Bereits die ungestützte Markenbekanntheit für „Ben & Jerry’s“ verbesserte sich um 26 Prozent, wohingegen sich die gestützte Produktbekanntheit für das „Cookie Dough Wich“ sogar verdreifachte.


Die gestützte Produktbekanntheit verdreifachte sich

Ebenso konnte BurdaForward Advertising einen positiven Einfluss auf das Markenimage sowie eine positive Gesamtbewertung der Kampagne nachweisen. Die Befragten der Schönwettergruppe beurteilten sowohl das Eis-Sandwich als Snack als auch die gesamte Kampagne besser als die Studienteilnehmer der Kontrastgruppe, die die Werbemittel bei schlechtem Wetter wahrnahmen.

Wetterdaten zur Mediaplanoptimierung

Die Kombination aus Wetter-, eCommerce- und Nutzerdaten eröffnet Marketern in Deutschland völlig neue Chancen. Denn Wetter basiert auf subjektiven Empfindungen und wird damit hochrelevant für Marketing-Strategien. Die einflussreiche Verbindung von Wetter und Gefühlswelt bedeutet einen enormen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Handlungen von Menschen – die Echtzeit-Wetterdaten der Weather Company helfen dabei, diese zu verstehen.

Die einzigartige WeatherFX-Technologie ermöglicht Werbern Stimmungen gezielt aufzufangen und auf sie einzugehen. Botschaften lassen sich auf hyper-lokaler Ebene aussenden und Produkte können passend zur jeweiligen Situation der Zielgruppe positioniert werden. Es wird möglich, Werbung sehr viel gezielter und effizienter über digitale Plattformen hinweg auszusteuern.

Interesse an den vollständigen Studienergebnissen? >> Hier geht’s zum Download.

 

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