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Der neue Edeka-Weihnachtsspot ist da – Weihnachsstimmung kommt mit ihm aber nicht so richtig auf

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Spätestens seit dem legendären Werbespot "#heimkommen" aus dem Jahr 2015 gehört zur Weihnachtszeit auch ein Edeka-Spot. Der neueste ist am Mittwochmorgen veröffentlicht worden und zeigt einen kleinen Roboter im Jahr 2117 auf der Suche nach dem Zauber von Weihnachten. Genau dieser Zauber will beim Schauen des Spots allerdings nicht aufkommen.

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Ausgedacht hat sich den fast vier Minuten langen Film die Agentur Jung von Matt. Er spielt im Jahr 2117, in dem die Menschen vor der künstlichen Intelligenz aus den Städten geflohen sind. Dort existieren nun Roboter. Einer von ihnen schert aus der anonymen Masse aus, entdeckt alte Hinweise auf das Weihnachtsfest der Menschen. Er versucht, mit Schaufensterpuppen und einem alten Tannenbaum, das Fest nachzustellen, doch Stimmung will dabei nicht aufkommen. Also begibt er sich auf die Suche nach einer echten Menschen-Familie.

Aufwändig produziert ist der neue Spot aus der Edeka-Kampagne „#KeinFestOhne“ auf jeden Fall. Und sehenswert durchaus auch. Nur so richtige Weihnachtsstimmung will nicht aufkommen, obwohl der Spot genau das will. Man entwickelt keine Gefühle für den kleinen Roboter – im Gegensatz zu anderen wie Wall-E oder den „Star Wars“-Robotern R2D2 oder BB8. Zudem ist der 4-Minüter zu überraschungsarm und zu vorhersehbar.

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Ob der Spot dennoch ein Social-Media-Erfolg wird, muss sich erst zeigen. An die fast 58 Millionen YouTube-Views von „#heimkommen“ wird er mit großer Sicherheit nicht heran kommen.

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Alle Kommentare

  1. Jens Schröder muss nicht recht haben. Es ist auch nur seine Meinung. „Weihnachtsstimmung“ erleben viele Menschen schon lange nicht mehr im traditionellen Sinne.

  2. Als Sci-Fi-Fan kann ich nur sagen WOW, große Filmkunst, toll gemacht! Auch ein wenig Hernzenswärme kommt bei mir dabei auf, ich finde den Spot gelungen. OK, den Roboter hätte man ein wenig herzlicher gestalten können, letztendlich finde ich diesen Werbefilm besser als den „makabren“ vom Vorjahr – man „spielt“ nicht mit Todesnachrichten von engen Verwandten, um diese wach zu rütteln! Meine Meinung dazu!

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