Anzeige

Jamaika-Aus: stern und Spiegel ziehen Erscheinungstermine auf Mittwoch und Donnerstag vor

stern-Chefredakteur Christian Krug bringt das erste Wochenmagazin mit Analysen zum Jamaika-Aus
stern-Chefredakteur Christian Krug bringt das erste Wochenmagazin mit Analysen zum Jamaika-Aus

Die großen Magazine reagieren auf das Scheitern der Koalitionssondierungen: Sowohl der Spiegel als auch der stern ziehen in dieser Woche ihren Erstverkaufstag (EVT) vor. So erscheint der stern in einer Teilauflage bereits am Mittwoch. Der Spiegel wird ab Donnerstag anstatt Samstag an den Kiosken gehen – elektronisch soll er sogar am Mittwoch bereit liegen, wie der Verlag gegenüber MEEDIA bestätigte.

Anzeige
Anzeige

Demnach ist das Erscheinen des E-Papers für 16.00 Uhr am Nachmittag geplant. Der Focus zieht seinen EVT dagegen nicht vor. Das Nachrichtenmagazin von Burda wird wie immer am Samstag in den Handel kommen.

Via Pressemitteilung verriet Gruner + Jahr bereits, dass sich der kommende stern die Hintergründe der Jamaika-Krise beleuchten wolle und die Folgen des Abbruchs der Verhandlungen aufzeige. Der stern nutzt damit erneut die Chance, mit einem Polit-Thema zu punkten.

Anzeige

Bereits nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg hatte die stern-Redaktion in diesem Jahr besonders schnell reagiert und damals u.a. mit einem aktuellen Interview mit dem angeschlagenen Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz für Aufmerksamkeit gesorgt. Im Heft zum Jamaika-Aus äußern sich ebenfalls zwei Betroffene in Exklusiv-Interviews: Grünen Chef Cem Özdemir und FDP-Spitzenpolitiker Wolfgang Kubicki.

 

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige