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Was in Cannes alles anders wird: neue Regeln, weniger Preise und eine Aufwertung der Löwen

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Bei den Cannes Lions soll nächstes Jahr alles digitaler und völlig neu aufgesetzt werden. So gibt es neue Kategorien wie Brand Experience, Creative E-Commerce und Social & Influencer Lions. Was wird noch verändert?

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Die wichtigste Änderung vorneweg: Viele Kategorien fallen weg, dazu 120 Unterkategorien. Ab 2018 soll es neun feste Bereiche geben, unter denen die verschiedenen Kategorien und Kongressprogrammpunkte eingeteilt sind. So flogen die Kategorien Cyber, Integrated und Promo&Activation raus. Agenturen können nun nicht mehr beliebig oft eine einzige Arbeit einreichen. Eine Arbeit darf dann nur noch in maximal sechs Kategorien eingereicht werden. Dazu wird das Event um drei Tage gekürzt, von sieben auf fünf Tage also. Man will den Nutzwert des Festivalprogramms mit zahlreichen Seminaren und Vorträgen steigern.

Digitalisierung first
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Künftig will man dazu die Digitalisierung nicht außen vor lassen und wird einen Großteil der Veranstaltungen im Internet live und gratis ausstrahlen.

Auch Arbeiten für gemeinnützige Organisationen und NGOs sollen künftig ausgezeichnet werden können – und das sogar separat. Während der Award-Shows werden sie dann auch separat gezeigt. Ob all das hilft, den Agenturen ihre Awards wieder schmackhafter zu machen, bleibt fraglich.

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