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312 Millionen Euro Umsatz: Ströer verdient im dritten Quartal dank starker Digitalgeschäfte mehr

Expansionskurs von Ströer-CEO Udo Müller steigert Umsatz
Expansionskurs von Ströer-CEO Udo Müller steigert Umsatz

Der Werbevermarkter Ströer hat das dritte Quartal dank gut laufender Digitalgeschäfte mit einem deutlichen Umsatzplus beendet. Zwischen Juli und September legten die Erlöse um rund 18,5 Prozent auf 312,1 Millionen Euro zu, wie das im MDax notierte Unternehmen am Freitag in Köln mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um knapp 17 Prozent auf 73 Millionen Euro.

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Analysten hatten jeweils mit weniger gerechnet. Unter dem Strich verdiente der Konzern 19,2 Millionen Euro, nach 10,4 Millionen Euro im Vorjahr.

Für den Rest des Jahres sehe man eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung, sagte Ströer-Co-Chef Christian Schmalzl. In diesem Jahr peilt das Unternehmen einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro sowie ein Ebitda von bis zu 330 Millionen Euro an.

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Im nächsten Geschäftsjahr geht das Management von einem konzernweiten Umsatz von 1,5 Milliarden Euro sowie von einem Ebitda von 370 Millionen Euro aus.

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