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„Babylon Berlin“: Mega-Serie von ARD und Sky wurde bereits in 60 Länder verkauft

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Noch ist offen, ob die historische TV-Serie "Babylon Berlin" in Deutschland ein Publikumserfolg wird oder nicht. Aber eines scheint jetzt festzustehen: Ins Ausland verkauft sich der Stoff recht gut. 60 Länder hätten die 16-Stunden-Serie bereits erworben, teilte die Vertriebsfirma Beta Film, die auch an der Produktion beteiligt ist, am Donnerstag in München mit.

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Darunter u.a. die USA, Australien, Spanien, Italien, Frankreich, Russland, alle skandinavischen Länder, die Niederlande, Belgien, Kasachstan, Aserbaidschan und die Ukraine. In den USA läuft „Babylon Berlin“ beim Streaming-Giganten Netflix. Mit Produktionskosten von 40 Mio. Euro für zwei Staffeln ist die Co-Produktion die teuerste deutsche Serie aller Zeiten.

„Babylon Berlin“, ein Gemeinschaftsprojekt von Sky und ARD, läuft an diesem Freitag in Deutschland auf Sky an und führt ins Berlin der zwanziger Jahre. Es handelt nach dem Roman von Volker Kutscher vom Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), der fast im Alleingang den Kampf gegen das organisierte Verbrechen aufnimmt. Gedreht wurde an 180 Tagen an insgesamt 300 Drehorten mit 70 Requisiteuren und Ausstattern. In rund einem Jahr wird die Serie im Ersten zu sehen sein.

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