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Vier verpasste Anrufe von Hoeneß und Rummenigge: Mit diesem Handy-Fake spottet Hans Sarpei über die Bayernkrise

Neuer Bayern-Job: Während Hans Sarpei noch auf den Anruf vom Kaiser wartet, ist Peter Neururer schon da
Neuer Bayern-Job: Während Hans Sarpei noch auf den Anruf vom Kaiser wartet, ist Peter Neururer schon da

Fußball ist eine sehr ernste Sache - eigentlich. Doch wenn die Bayern dem Rest der Liga schon einmal den Gefallen tun und ihren hochdekorierten Star-Trainer rausschmeißen, dann müssen sie auch damit leben, im Social-Web gefoppt zu werden. Mit besonders witzigen Tweets fielen dabei Hans Sarpei und Peter Neururer auf - wobei letzterer behauptet, dass sein wirklich lustiges Posting gar nicht von ihm sei: Man hätte ihn gehackt und so die Bayern geneckt.

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Um den Neururer-Tweet zu verstehen, muss man die Vorgeschichte kennen. Der Trainer und aktive TV-Experte ist für drei Sachen bekannt: sein lockeres Mundwerk, seine Liebe zu Harleys (siehe sein Twitter-Profilfoto) und seinen Porsche, den er bei Vertragsverhandlungen gerne so parkt, dass die Journalisten sehen können, in welchem Hotel er gerade mit potenziellen neuen Clubs verhandelt (So will es die Legende, und so ist es in Hannover auch schon einmal geschehen).

Kurz nach dem Rausschmiss von Bayern-Coach Carlo Ancelotti postete Neururer nun via Twitter eine Fotomontage, auf der zu sehen ist, wie er direkt vor dem Bayern-Gelände parkt. Dazu der Text: „Pack mas #ciaocarlo #AncelottiOut #fcbayern #miasanmia #endlich“.

Nachdem das Posting im Social Web ein echter Renner wurde, erklärte Neururer nun via Bild, dass er das Foto gar nicht gepostet hätte. „Irgendein Vollidiot hat mich gehackt! Diesen Tweet habe ich persönlich nie abgesetzt. Und auch niemand in meinem Auftrag. Ich habe seit einem Dreivierteljahr gar keinen Twitter-Account mehr“, sagt Neururer erbost.

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Erstaunlich ist dabei allerdings, dass sein Account einen blauen Haken hat, es von Twitter also verifiziert wurde und in den vergangenen Monaten auch weiter genutzt wurde. Die dabei abgesetzten Tweets waren zudem nicht sonderlich auffällig: also kein Spam und auch nicht überraschend lustig.

Beim Tweet von Hans Sarpei ist die Urheberschaft weit einfacher zu klären. Der Ex-Kicker und TV-Trainer ist im Social Web schon traditionell für jeden Scherz zu haben und so bewirbt er sich auf seine ganz persönliche Art und Weise auf den freien Top-Job bei den Bayern.

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