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Von Hopfenopfern und VOLLakademikern: Die zünftig-zotige Twitter-Sause der Münchner Wiesnwache zum Oktoberfest

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Oans, Zwoa, Twitter: Es gibt wohl keinen staatlichen Stab für Öffentlichkeitsarbeit, der eine bessere Social-Media-Kommunikation betreibt als die Polizei München. Dass die Beamten in Krisensituationen ihr Handwerk meisterlich beherrschen, bewiesen sie bereits beim Amoklauf im Olympia-Zentrum. Sie können aber auch lustig. Während des Oktoberfestes twittert die Wiesnwache über besoffene VOLLakademiker oder liebestolle Hopfenopfer.

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Die Tweets der Ordnungshüter sind teils lustiger als ein Besuch in den überfüllten Festzelten. So lassen die Ordnungshüter 140-Zeichen-Mitleser in anekdotischer Form an ihrem ganz normalen Arbeitswahnsinn auf dem Oktoberfest teilhaben. Dabei spielen sie auch immer wunderbar mit dem Stilmittel Hashtag. Beispiel: “#promovierterRausch”.

Dabei geht es auch gerne mal handfest oder allzu „romantisch“ zur Sache:

Besonders witzig: Die bayerisch-denglischen Tweets sind für den gemeinen Preußen völlig unleserlich. Einzige Chance sie zu verstehen, ist sie laut vorzulesen. Oder versuchen Sie mal diese Tweets zu begreifen, ohne sie laut zu sprechen:

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Wenn es zu unverständlich wird, gibt es allerdings auch gerne mal Ärger vom Chef

Zudem liefern die Beamten auch – teilweise sogar ernsthafte – Einblicke in ihrem Arbeitsalltag

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