buzzer-das-letzte-aus-dem-netz
Anzeige

Merkel boxt Lindner um, Schulz kickt Gauland: Bundesfighter, das großartige Polit-Prügelspiel zur Wahl

„Bundesfighter II Turbo“: Angela Merkel und Martin Schulz geben sich vor der Kulisse des Bundeskanzleramtes so richtig saures
"Bundesfighter II Turbo": Angela Merkel und Martin Schulz geben sich vor der Kulisse des Bundeskanzleramtes so richtig saures

Das Büro-Browserspiel für Zwischendurch ist eine fast schon vergessene Kunstform des Internets. Auf der Suche nach Ablenkung am Arbeitsplatz zockte man früher gerne mal fix eine Runde. Heute wird stattdessen lieber schnell der Social-Media-Newsfeed gecheckt. Doch kurz vor dem Ende des Wahlkampfs kommt nun der "Bundesfighter". In dem Browserspiel kann jeder in die Haut von Merkel, Schulz & Co. schlüpfen und sich mit dem politischen Gegner nach Lust und Laune prügeln.

Anzeige
Anzeige

Hinter dem Game steckt das Satire-Team des Bohemian Browser Ballett rund um den Blogger Christian Brandes alias Schlecky Silberstein: Die Spaßmacher, die im Auftrag des ARD-ZDF-Jugendangebots Funk  arbeiten, fielen schon in der vergangenen Woche mit dem „Masters of Germany“-Werbespot positiv auf. Nun haben sie das Computerspiel veröffentlicht, das im Browser oder als Download spielbar ist.

Die Startseite des Browserspiels

Anzeige

In „Bundesfighter II Turbo“ steuert der Spieler einen der „Masters of Germany“, also Merkel, Schulz, Oezdehardt, Wagenknecht, Gauland oder Lindner – und tritt als Straßenkämpfer gegen die anderen an. Angelehnt ist das Spiel an den Hit „Street Fighter II Turbo“, der Anfang/Mitte der 1990er-Jahre noch auf Computern wie dem Amiga für Furore sorgte. „Bundesfighter II Turbo“ greift den Charme von damals perfekt auf und verkürzt die Wartezeit bis zum Sonntag auf amüsante Art.

Zudem lässt sich das Spiel zu zweit zocken. So kann man den lieben Kollegen aus dem Büro gleich noch Mal so richtig einen einschenken. Rein virtuell versteht sich und immer unter den Deckmantel des Wahlkampfes. Wobei der Wortbestandteil „Kampf“ diesmal wörtlich zu nehmen ist.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige