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Von “Nazis raus” bis “Ich bin Kassenpatient”: Extra3 verrät, was AfDler, FDPler & Co. nie sagen würden

Das würden SPDler (links oben), Gründe (rechts oben), FDPler (links unten) oder AfDler niemals sagen
Das würden SPDler (links oben), Gründe (rechts oben), FDPler (links unten) oder AfDler niemals sagen

Der Grüne so: “Du hast ja`n Fahrradhelm auf, das sieht ja Scheiße aus”. Zwei AfDler begrüßen sich mit “salam aleikum” und der eine SPD-Genosse zum anderen: “Ich wünsch mir Oskar Lafontaine zurück”. In einer lustigen sechsteiligen Serien verraten Freddy Radeke und Jakob Leube von Extra3, was die Anhänger der Parteien jeweils niemals sagen würden.

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So legen sie zwei SPD-Genossen abgewandelte Phrasen wie, “Mein Traumjob? SPD-Kanzlerkandidat”, “Auf unsere Herzkammer NRW ist immer Verlass” oder “Ich wünsch mir Oskar Lafontaine zurück” in den Mund.

Sätze, die man von CDU-Anhängern niemals – zumindest ernsthaft – nicht hören würde: “In diesem Wahlkampf setzen wir knallhart auf Inhalte”, “Schade, dass Erika Steinbach weg ist” oder “Für die Zeit nach Merkel sind wir bestens aufgestellt”.

Was CSUler nie sagen würden: “Zieht den Bayern die Lederhosen aus”, “Bitte keine Extra-Würste” oder “Nicht, dass uns die Wähler am Ende mit der AfD verwechseln”.

Aus dem Mund von FDP-Mitgliedern hört mal wohl nie: “Der Lindner könnte sich ruhig mal etwas mehr in den Vordergrund rücken”, “Scheiß doch mal auf die Verpackung, es kommt auf die Inhalte an” oder “Ich bin Kassenpatient”.

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No-go-Sätze von Grünen sind laut Extra3: “Du hast ja`n Fahrradhelm auf, das sieht ja Scheiße aus”, “wir wollen ja niemanden bevormunden” oder “Den Atomausstieg verdanken wir Angela Merkel”.

Was die Linke nie sagen würde: “Ich finde die SPD klasse”, “Ich gönne der Sahra Wagenknecht ja jeden Talkshow-Auftritt” oder “Wir fahren nach Sylt in den Urlaub”.

Diese Sätze dürfte man von Anhängern der Alternative für Deutschland nur selten hören: “Nazis raus, Nazis raus”, “Checkst Du bitte noch einmal die Quelle. Nicht das wir irgendwelche Fake-News retweeten” oder “Hauptsache, wir nehmen nicht die Opferrolle ein”.

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