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Social-Media-Monitoring: Deutsche Presse-Agentur übernimmt Analyse-Startup Buzzrank

Will das dpa-Portfolio um Social-Media-Monitoring erweitern: Geschäftsführer Peter Kropsch
Will das dpa-Portfolio um Social-Media-Monitoring erweitern: Geschäftsführer Peter Kropsch

In Zeiten der Digitalisierung gewinnen Stimmungsbilder aus den sozialen Medien an Bedeutung. Das hat auch die deutsche Presse-Agentur erkannt, die ihr Angebot um Social-Web-Analysen erweitern will. Dazu übernimmt die Nachrichtenagentur rückwirkend zum 1. August das Digital-Unternehmen Buzzrank, das sich auf solche Dienste spezialisiert hat.

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Das Hamburger Unternehmen konzentriert sich Monitoring-Lösungen für die sozialen Medien und ermittelt beispielsweise Themen und Trends aus Facebook und Co.. Unter dem Dach der dpa soll sich das Start-up weiterentwickeln und auf Agentur-Kunden spezialisierte Dienste anbieten. „Wir wollen Services entwickeln, die die Arbeit von Medienhäusern, Kommunikationsabteilungen und Marketingexperten vereinfachen und verbessern“, erklärt Peter Kropsch, Geschäftsführer der Nachrichtenagentur.

Im Zuge der Übernahme wird Björn Ognibeni, geschäftsführender Gesellschafter von Buzzrank, weiterhin als Berater an der Weiterentwicklung des Produktes mitarbeiten. Innerhalb der dpa wird Produktmanager Sebastian Raabe die Verantwortung übernehmen.

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Mit der Akquisition erweitert die dpa ihr Produkt-Portfolio um Dienstleistungen, die in Redaktionen angesichts der Digitalisierung deutlich an Relevanz gewinnen. Mit Analysen aus den Netzwerken sollen sich kommende Themen frühzeitig erkennen sowie der Erfolg einzelner Beiträge messen lassen. Über die vergangenen Jahre hinweg haben sich am internationale Markt mehrere Anbieter positioniert, einige Redaktionen bauen speziell eigene Teams zur Social-Media-Analyse aus. Mit #trending bietet auch MEEDIA ein tägliches Monitoring an.

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