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Nächste Runde im Viral-Battle zwischen Edeka und Lidl: Ein Fake-Gosling und viele Seitenhiebe im neuen „Li dl Land“-Spot

Lidl bringt Ryan und Emma zusammen. Ganz schön lustig
Lidl bringt Ryan und Emma zusammen. Ganz schön lustig

Es ist wie in Hollywood, vielleicht sogar noch witziger: Edeka und Lidl liefern sich seit Monaten eine Werbeschlacht. Jeder möchte den anderen mit noch kreativeren Ideen übertrumpfen. Nun setzt Lidl eine filmreife Parodie um. Mit dabei die Geschichten aus "La La Land", "Matrix", "Wie ein einziger Tag" und "Der Untergang". Der falsche Ryan Gosling von "Circus Halligalli" darf da als Hauptfigur natürlich nicht fehlen.

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Der Werbe-Wettkampf begann schon vor Monaten: Im damaligen Lidl-Spot sah man eine Reporterin, die auf einem Kundenparkplatz von Lidl eine vermeintliche Edeka-Verkäuferin erwischte. Darauf folgte diese Antwort von Edeka:

Ein neuer Viral-Hit von Lidl

Nun, Monaten später versucht es Lidl erneut und landet direkt wieder einen Viral-Hit:

Die Story ist schnell erklärt: Lidl-Kassierer Reinhold „Ryan“ verliebt sich in Emma. Das Problem: Emmas Familie stammt von Edeka-Gründer Fritz Borrmann ab. Der Clip ist noch kein Tag alt und er wurde bereits mehr als 630.000 Mal bei Facebook aufgerufen. Obwohl BBDO die Stammagentur der Discounter-Kette ist, steckt hinter dem aktuellen Hit die Augsburger Firma „Le Geek“. Für Edeka setzt die Agentur Jung von Matt die Spots um.

Ein Spot mit allen Edeka-Spots

Im Clip werden nicht nur die Filme „La La Land“ und „Wie ein einziger Tag“ parodiert, sondern auch viele bekannte Viral-Hits von Edeka. Von Eatkarus, über die „Wir lieben Lebenmittel“-Spots bis hin zum Weihnachts-Opa ist alles dabei.

Für das Werbevideo musste dann natürlich auch ein Ryan Gosling her. Und da passt natürlich nur der Fake-Gosling von Joko & Klaas. Wir erinnern uns: Mit einem groß angelegten Streich haben Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf die „Goldene Kamera“ (ZDF) der Funke Mediengruppe gelinkt. In „Circus Halligalli“ (ProSieben) zeigte das Duo die Aktion dann ausführlich. Die Veranstalter der Funke Mediengruppe hätten offenbar alles getan, um den Hollywood-Star für die Verleihung zu gewinnen.

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