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Entschlacktes Layout, schnellere Ladezeiten: Mathias von Blumencron zieht bei FAZ.net neue Seiten auf

Hat das Web-Angebot von FAZ.net überarbeitet: Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron
Hat das Web-Angebot von FAZ.net überarbeitet: Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron

Der Webauftritt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kommt ab dem heutigen Mittwoch in überarbeitetem Erscheinungsbild daher, präsentiert sich aufgeräumter und rückt vor allem Video-Inhalte weiter in den Vordergrund. Zukünftig will die Seite laut Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron auch durch schnellere Ladezeiten überzeugen.

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Zwei Jahre lang hat die Digital-Abteilung die Nutzer der FAZ.net-Page beobachtet und analysiert – als Ergebnis der Analyse ist am Mittwochmorgen die neue Homepage online gegangen. Die Startseite wurde gestalterisch entschlackt und sieht nicht mehr so vollgestopft aus, die Menüführung gestaltet sich intuitiver und wurde um einen Schnellzugriff auf die wichtigsten Themen des Tages ergänzt.

Fortan werden Artikel auf der ganzen Breite des Bildschirms präsentiert, auf ablenkende Sidebars und Untermenüs wird verzichtet. Das Plugin „Mehr zum Thema“ kommt deutlich zierlicher und unaufdringlicher daher als zuvor und unterbricht nicht mehr den Lesefluss. Deutlich in den Vordergrund rücken multimediale Elemente wie Video-Inhalte. Um diese schneller abrufbar zu machen wurde laut Blumencron an der Ladezeit der Seite gearbeitet.

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Für die Macher von FAZ.net sei die Arbeit aber noch nicht getan, so Blumencron. In naher Zukunft sollen Desktop-Auftritt und die Mobilseite um Mechanismen zur Personalisierung ergänzt werden. So soll jeder User eine individuelle Auswahl an Artikelvorschlägen erhalten.

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Alle Kommentare

  1. Die FAZ, das ehemalige Schlachtschiff der Demokratie und Lieblingsblatt der Konservativen. Mittlerweile? Schlimmstes Mainstreammedium mit extremer Regierungsnähe…

  2. Dringender sollte die FAZ ihre Digitalausgabe überarbeiten. Hier gibt es seit langem keine Verbesserungen: Themenmonitor funktioniert nicht, Löschen nur nach Ladung der ”aktualisierten Ausgabe”, selbst wenn man diese nicht braucht, hoher Datenverbauch, etc. Und: Dafür bezahlen die Kunden sogar.

  3. Liebe Medienschaffende:

    Internet heißt nicht große „pumpende“ Bilder und losplärrende Videos. Die Fehler von Welt und Focus zu kopieren ist nicht hilfreich.

    Und Kommentare darf man jetzt jeden einzeln öffnen … ob das der Kundenbindung dienlich ist?

    Mal sehen ob die Nutzerzahlen einbrechen und die FAZ dann den Mut hat, den relaunch wieder in die Tonne zu treten.

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