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Burda-CEO Kallen beruft Martin Weiss in den Vorstand und überträgt ihm das internationale Geschäft

Neuer Mann im Burda-Vorstand: Martin Weiss (li.) übernimmt von CEO Paul-Bernhard Kallen die Verantwortung für das internationale Geschäft
Neuer Mann im Burda-Vorstand: Martin Weiss (li.) übernimmt von CEO Paul-Bernhard Kallen die Verantwortung für das internationale Geschäft

Paul-Bernhard Kallen, CEO von Hubert Burda Media, baut die Vorstandetage aus und beruft mit Martin Weiss einen weiteren Mann in die erste Reihe des Medienkonzerns. Der 50-jährige Manager soll die Verantwortung für das internationale Geschäft übernehmen. Diese Aufgabe erledigt Kallen bislang selbst. Der Vorstand wächst auf nun insgesamt sechs Mitglieder.

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Weiss war bislang als Geschäftsführer von Burda Principal Investmens tätig, das sich auf internationale Beteiligungen spezialisiert hat. Damit kennt Weiss das Geschäft außerhalb Deutschlands bereits bestens. Mit seiner Berufung zum 1. August 2017 in den Vorstand wird die Bedeutung des Geschäftsfeldes für Hubert Burda Media noch einmal betont. Seinen Geschäftsführerposten soll Weiss weiter halten, unter ihm im Vorstand wird unverändert Eckart Bollmann als Geschäftsführer des internationalen Geschäfts agieren. Burda hatte zuletzt in England im großen Stil investiert und die Radio Times Mutter Immediate Media für 300 Millionen Euro übernommen.

Das neue Vorstandsmitglied ist erst 2015 zum Konzern mit Unternehmenssitz in München gestoßen. Zuvor war er im Vorstand des Telekommunikations- und Medienunternehmens Millicom tätig. Mit der Berufung des Managers wird der Burda-Vorstand von fünf auf sechs Mitglieder ausgebaut. Neben Kallen als CEO besteht das Managing Board aus Finanz-Chef Holger Eckstein, Andreas Rittstieg als Vorstand für Recht und Compliance, Digital-Vorstand Stefan Winners und Zeitschriften-Vorstand Philipp Welte.

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