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Kollegenhilfe im Social Web: Warum sich Horror-Autor Stephen King wegen Trump „vielleicht umbringen“ will – und J.K. Rowling einen Ausweg kennt

„Blockiert!“ von US-Präsident Donald Trump: Horror-Autor Stephen King (v. l.)
"Blockiert!" von US-Präsident Donald Trump: Horror-Autor Stephen King (v. l.)

Buchautoren halten eben zusammen – auch, oder vor allem, wenn es um Donald Trump geht. Nach wiederholter Kritik an den US-Präsidenten hat dieser nun Horror-Autor Stephen King bei Twitter blockiert. "Vielleicht muss ich mich umbringen", scherzt die Edelfeder. Doch Kollegin J.K. Rowling, Autorin der Zauberlehrling-Saga "Harry Potter", kennt einen Ausweg.

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Als großer Kritiker von Donald Trump („Er ist ein Fake-Präsident“) arbeitet sich Stephen King immer wieder an dem US-Präsidenten ab. Vor allem bei Twitter. Nun hat der Horror-Autor wieder einen Grund zur Aufregung – und ein Problem: Donald Trump hat Stephen King bei Twitter blockiert, wie King nun mitgeteilt hat. Die Tweets des mächtigsten Mannes der Welt kann King nun nicht mehr lesen, respektive direkt kommentieren.

„Vielleicht muss ich mich umbringen“, scherzt King gewohnt makaber auf Twitter. „Blockiert! Verdammt zu einem existenziellen Ödland der Trumplosigkeit!“, klagt er in einem weiteren Tweet sein Leid. Doch Kollegin Joanne K. Rowling, Autorin der Zauberlehrling-Reihe „Harry Potter“, kennt einen Ausweg: „Ich habe immer noch Zugriff. Ich schicke sie dir per Direktnachricht“, so ihr Kommentar zur causa King.

Kollege King dankt, hegt aber die leise Hoffnung, dass es sich eventuell doch um einen „Scherz“ seitens Trump handelt. Aber: „Mir geht es gut. Ich habe ja noch Pence“, also den US-Vizepräsidenten.

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