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„Warum ich nicht der Meinung meines Vaters bin“: Ivanka Trumps Unabhängigkeitserklärung in der US Weekly ging nach hinten los

Twitter-Nutzer reagieren auf den Emanzipierungversuch von Präsidententochter Ivanka Tochter in der US Weekly mit einem Meme / © US Weekly
Twitter-Nutzer reagieren auf den Emanzipierungversuch von Präsidententochter Ivanka Tochter in der US Weekly mit einem Meme / © US Weekly

Ivanka Trump hat spätestens seit der Präsidentschaft ihres streitbaren Vaters einen schweren Stand in der amerikanischen Öffentlichkeit. Immer wieder wird die 35-Jährige gefragt, wie sie mit der kontroversen Politik ihres Vater übereinstimmen könne. In der neuen Ausgabe des US-Unterhaltungsmagazins US-Weekly bezieht Ivanka Trump nun Stellung: Manchmal sei sie ganz anderer Meinung als ihr Vater, betont die Präsidententochter und provoziert damit ein Vater-Tochter-Meme mit Anleihen an Märchen, Serien und Filmen.

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Auslöser war die die Titelstory der neuen Ausgabe des amerikanischen Unterhaltungsmagazins US Weekly. „Die Präsidententochter wird immer dafür kämpfen, woran sie glaubt, während sie ihre persönlichen Ideale mit der Loyalität zu ihrem Vater ausbalanciert“, schlagzeilt US Weekly.

Die Feel-Good-Geschichte kommt wohl nicht von ungefähr. US Weekly wurde im März vom Klatschblatt National Enquirer gekauft, das Trump nahesteht, wie einige Twitterer herausarbeiten.

Auf Twitter locken die Blattmacher sogar mit dem vermeintlichen Scoop: „Wie Ivanka Trump ihren Vater beeinflusst“.

Tja, wie nur? Auf dem 140-Zeichen-Dienst bricht schnell Sarkasmus aus.

Danach trendet das Meme „Why I disagree with my dad“ mit Vergleichen in der Popkultur in Form von Serien, Filmen und sogar Märchen.

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