Anzeige

Grüne in Niedersachen wollen Online-Shopping am Sonntag einschränken

„Es ist ausreichend, wenn die Bearbeitung der Bestellung am Montag passiert“, meint Stefan Körner von den Grünen.
"Es ist ausreichend, wenn die Bearbeitung der Bestellung am Montag passiert", meint Stefan Körner von den Grünen.

Im Online-Handel ist sozusagen immer verkaufsoffener Sonntag – das soll sich ändern, geht es nach den Grünen in Niedersachsen: Kunden-Bestellungen am Sonntag sollen weiterhin möglich sein, die Bearbeitung aber erst am Montag passieren. Ein entsprechender Änderungsantrag fließt in das Landtagswahlprogramm ein, berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa).

Anzeige
Anzeige

Am Wochenende wird über das Landtagswahlprogramm und damit über den Änderungsantrag abgestimmt, der die Möglichkeiten von Online-Shopping und Callcentern am Sonntag einschränken soll, wie Landeschef Stefan Körner am Dienstag gegenüber der dpa gesagt hat. „Es ist ausreichend, wenn die Bearbeitung der Bestellung am Montag passiert. Die Mitarbeiter müssen nicht das ganze Wochenende bereitstehen“, so Körner weiter. Die Grünen wollen damit u.a. „den Sonntag verteidigen“, aber auch gleiche Wettbewerbsbedingungen für den Einzelhandel und Online-Vertrieb schaffen.

Zuvor hat die Initiative „Selbstbestimmter Sonntag“ – bei der u.a. die Warenhäuser Kaufhof und Karstadt dabei sind – die Debatte neu angestoßen. Die Unternehmen setzen sich darin für die Sonntagsöffnung von Geschäften ein. Der Sonntag sei der wichtigste Einkaufstag im ohnehin boomenden Online-Handel.

Anzeige

 

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Alles was Herr Kretschmann wieder gerade rückt ,wird Stunden später wieder versaut. Die ewige Bevormundung nervt. Aber so schaffen sie es wenigstens unter die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen. Es gibt ja schon ein paar vernünftige Leute und auch gute Ideen. Aber so wird das Nix.

  2. Echt lustig die Kommentare. Auch ich bin dafür dagegen zu sein. Und zur Sache. Wer sich darüber aufregt daß hier so viele Migranten sind sollte aufhoren deren Heimat zu bombardieren. Dank Bundeswehr und Nato leben wir nun in Gefahr in Europa. Also Leute. Wenn dann sofort alllen Sodaten – jetzt im Sinne des „Artikels“ – Sonntags-Kinder-Tötungsverbot geben. Nicht Syrien oder Afghanistan haben Deutschland angegriffen, nein wir waren es die dort Boben und zerstören.

  3. Und hier noch – extra für die Grünen – die PHOENIX-RUNDE gestern Abend. Wenn die Politiker nicht endlich umdenken und sich ernsthaft um das Problem Islam, Salafistenszene, Imame, Finanzierung der Islam-Verbände und deren Prediger in ihren Moscheen usw. kümmern, haben wir in ein paar Jahren Probleme wie wir sie uns nicht vorstellen können. O-Ton bei PHOENIX in Minute 18.24: „…in viel stärkerem Masse um Prävention und De-Radikalisierungsarbeit kümmern…Wir haben mittlerweile eine salafistische Szene, der haben sich rund 10.000 ZEHNTAUSEND junge Menschen angeschlossen. So eine Bewegung müssen Sie erst mal auf die Beine stellen..das hat ja Gründe warum das so ist… es fehlt das Gesamtkonzept.“ Weiter: „Wenn man das ernst meint mit der Deradikalisierung, dann muss der Staat ein vielfaches an finanziellen Mitteln in die Hand nehmen…denn wir haben mit diesen 10.000 vermutlich noch gar nicht das Ende der Fahnenstange erreicht…und in 10 Jahren werden wir über ganz andere Zustände diskutieren, weil wir uns nicht mit den Szenarien der Zukunft auseinandersetzen. Die Zivilgesellschaft muss die entscheidenden Debatten führen zum Beispiel über die Auswirkungen des Islam, welche Religionslehre haben wir hier überhaupt in D …Und von der Zivilgesellschaft würden wir uns ähnlich große Demonstrationen wünschen bei einem gewissen Herrn Vogel wie beim AFD-Parteitag…. Wir haben das große Problem, dass wir uns im Moment in einer DRAMATISCHEN SICHERHEITSLAGE befinden…weil wir es eben nicht nur mit 600 Gefährdern zu tun haben, die wir kennen, sondern weil wir es zusätzlich noch mit einem großen Portfolio von Leuten zu tun haben, die sich ab heute möglicherweise so radikalisieren, dass sie in zwei Wochen bereits so weit sind, einen Anschlag zu begehen und mit einer dritten Gruppe, die sich bereits aus Kriegsgebieten in die europäische Union begeben haben – ganz gezielt um Anschläge zu begehen.“ Den Rest bitte selbst anschauen. Man spricht von mindestens 50.000 Polizisten und viele weiteren Maßnahmen, um überhaupt irgendwie zurecht zu kommen. Es ist unerträglich, unfassbar und man muss feststellen, dass „die Politiker“ Friede-Freude-Eierkuchen zum Wahlkampf signalisieren (uns geht es so gut wie nie…), während sie uns gleichzeitig die schreckliche Wahrheit verschweigen und „die Zivilbevölkerung“ dadurch noch nicht einmal auf DIESES Szenario vorbereiten. Gut, dass sich die Grünen um ein Verbot des Sonntagseinkaufs kümmern. Was für ein Irrsinn… Unbedingt anschauen!!! http://www.phoenix.de/content/2451526

    1. Oh je. Wenn die dann am Sonntag nur noch eingeschränkt einkaufen können, dann machen sie vielleicht Anschläge. Bei uns ist jedenfalls beim Dorffest immer der Dorfpolizist mit Blaulicht ins Festzelt gefahren, nachdem ihn die Burschen vorher schön abgefüllt hatten. Und irre, bei uns gab es keine Salafisten. Vielleicht sollte man das mal einführen. Also das mit dem Blaulicht.
      Übrigens: die selbtgekochte Marmelade meiner Oma schmeckt am besten.

  4. Super Idee! Am besten auch noch das Online-Shopping vor 09.00 nach 18.30 Uhr verbieten und nicht vergessen, eine Mittagspause von 12.30 bis 14.30 einzuführen.

  5. Die Islam-Grünen lassen sich immer neue Verbote einfallen, um die Menschen zu bevormunden…

    Das einzige, was man verbieten sollte, sind die Islam-Grünen:
    -antidemokratisch
    -links-reaktionär
    -faschistisch

      1. das gleiche wie „Islam-Rote“ oder Schwarze is mittlerweile eh Wurscht im Jahre 12 von Merkels Gnaden–> schau mal:

        Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) gibt Ramadan-Empfang im Schloss Charlottenburg

        Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), freute sich riesig, dass die Islamisierung unseres Landes immer sichtbarer wird. So zelebrierte sie am Dienstag anlässlich des Ramadan einen Frauen-Empfang im Schloss Charlottenburg. Mit dabei: Kampfgefährtinnen wie Renate Künast (Grüne), die Milli Görüs- hörige Cemile Giousouf (CDU) oder die bekopftuchte Islamfunktionärin Khola Mryam Hübsch…

        Nach Merkels Gottesgeschenk in Form von Hunderttausenden, strammen Muslimen, die unkontrolliert in unser Land fluteten, legte Özoguz 2016 noch einen Zahn zu: Im »Impulspapier« des 9. Integrationsgipfels forderte sie die »interkultureller Öffnung« unserer Gesellschaft, den Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden, Zielquoten für Migranten-Führungskräfte, sowie die Aufnahme neuer Staatsziele ins Grundgesetz. Also nicht mehr und nicht weniger als den totalen Umbau der deutschen Gesellschaft zu Gunsten von Immigranten…
        http://www.journalistenwatch.com/2017/06/07/integrationsbeauftragte-oezoguz-spd-gibt-ramadan-empfang-im-schloss-charlottenburg/

        Und wie ich den Deutschen – politisch immer korrekten, strammen Max kenne, applaudiert er dazu.
        Schwarmintelligenz, sie verstehen ?

  6. Zugegeben, ich habe da etwas Glück bzgl. meiner Wohnlage – jedoch ziehe ich es schon inzwischen jahrzehntelang vor, prinzipiell am Sonntag meine Familiengroßeinkäufe machen. Und zwar ausschließlich in stark katholisch geprägten Ländern: Polen und Italien.

    Liebe Grüße aus Berlin!

  7. Die haben einfach eine Meise, einen Knall, eine Bevormundungs-Partei allerersten Ranges. Sie wollen nur auf einem Gebiete die totale Freiheit der Leute, nämlich frei vor „Video-Überwachung“ …. und verhindern damit, dass Gewalttäter gefasst werden können und weiter Menschen schlagen und töten. Aber wenn’s ums online-shoppen geht, sollen dem Bürger Vorschriften gemacht werden, soll der Bürger – aus welchem Grund eigentlich? – weder sonntags einkaufen gehen noch online bestellen können. Sie begreifen nicht, dass manche Leute gerne am Wochenende arbeiten… niemand zwingt sie… es gibt Freizeitausgleich unter der Woche… das mögen Leute. Und die Kirchen sollen sich einfach raushalten. Deren Kirchen sind heutzutage auch an Einkaufs-gesperrten Sonntagen leer. Und die Grünen sollten endlich – ebenso wie es der FDP ging – aus jeglicher Regierung raus gekickt werden. Dann fünf Jahre LERNEN und BEGREIFEN, dass der Bürger keine Bevormundungen braucht. Wenn in Berlin usw. sonntags geshoppt werden kann, hat das für ALLE Bürger zu gelten. Umgekehrt wird keiner dazu gezwungen.

  8. Blödies’90 Die Grünen
    Sie sind bekannt für Verbote und Einschränkungen, aber besonders auch für ihre eigene Beschränktheit.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*