Scharping-Effekt und „Möbel-Gate“: die Medien-Hysterie rund um die PR-Homestory von Heiko Maas und Natalia Wörner

Heiko Maas und Natalia Wörner: Wenn sich das „Glamour Paar“ sein „Liebes-Nest“ bezahlen lässt und hinterher eine „Löschaktion“ durchführt haben wir ein „Möbel-Gate“
Heiko Maas und Natalia Wörner: Wenn sich das "Glamour Paar" sein "Liebes-Nest" bezahlen lässt und hinterher eine "Löschaktion" durchführt haben wir ein "Möbel-Gate"

Die Zeitschrift Bunte veröffentlichte in ihrer jüngsten Ausgabe eine Art „Homestory“ über das „Glamourpaar“ Heiko Maas und Natalia Wörner. Die Bilder zeigten die Inneneinrichtung ihrer Wohnung in Berlin und stammten von der Onlineseite eines Möbelversenders. In sozialen und sonstigen Medien war schnell die Rede von einem „Möbel-Gate“ und dem berühmten Scharping-Effekt. Die Gereiztheit des Medienbetriebs ist nach wie vor hoch.

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Der Online-Möbelversender Westwing produziert für sein Online-Magazin schon seit längerem so genannte Homestories mit mehr oder weniger prominenten Zeitgenossen. Diese Leutchen zeigen dann ihre Wohnungen her, die natürlich mit feschem Westwing-Mobiliar ausstaffiert sind. Stephanie Gräfin Bruges von Pfuel zum Beispiel (die hat vor Äonen mal Kaffeewerbung gemacht) oder die Möbel-Bloggerin Svenja Brücker oder irgendwelche „Interior Designer“. Bei dieser Promi-Preisklasse war die Schauspielerin Natalia Wörner, liiert mit Bundesjustizminister Heiko Maas, schon ein dicker Fisch.

Bei solchen Arrangements ist es üblich, dass die „Promis“ die abgeknipsten Möbel behalten dürfen. Und so ließ sich Frau Wörner offenbar die gemeinsame Wohnung mit ihrem Heiko von Westwing einrichten. Damit Westwing auch was davon hat, wurde die Homestory via Newsletter breitgetreten und Westwing bot die Möbel-Bilder zusätzlich Redaktionen an, so auch Burdas Bunte, die schnell zuschnappte.

Dort sah man die Gelegenheit, aus dem schalen PR-Arrangement eine Art Geister-Homestory zu basteln. Man nehme ein Bild von Wörner/Maas, dichte was von „Glamour Paar“ und „Liebes-Nest“, fertig ist die Laube. Die Bild am Sonntag hat daraufhin gemerkt (oder wurde von interessierten Kreisen darauf aufmerksam gemacht), dass die schnuckelige Westwing-Story schon wieder aus dem Netz verschwunden ist. „Löschaktion bei Natalia Wörner“, titelte das Springer-Blatt mit einem Hauch von Skandalisierung.

Im Internet-Cache-Speicher wühlten die BamS-Redakteure die eigentlich gelöschten Wohnungsfotos aus dem „Liebes-Nest“ dann nochmal raus und rechneten zusammen, dass die abgelichteten Möbel einen Gesamtwert von 9.104 Euro haben. Eine Sprecherin Wörners teilte dazu mit, es habe sich um eine „ganz normale“ Kooperation gehandelt. Die Vergütung in Form von Sachleistungen werde von Frau Wörner ordnungsgemäß versteuert.

Und warum wurden die Möbel des „Glamour-Paares“ dann wieder offline gestellt, wenn alles „ganz normal“ war? Wie Westwing gegenüber der BamS zusammenfabuliert, weil man „täglich neue und wechselnde Inspirationen“ bieten wolle. Das ist selbstverständlich ausgemachter Quark, denn die ollen Möbel-Stories der Kaffee-Gräfin und der Interior-Designer sind allesamt noch online.

Viel wahrscheinlicher und plausibler ist, dass Heiko Maas wegen der plötzlichen medialen Aufmerksamkeit in Verbindung mit bezahlter Möbelwerbung gedämmert sein mag, dass das vielleicht keine super Idee war von der Anvertrauten. Während er im Büro am Netzwerksdurchsetzungsgesetz herumfeilt, lässt sich die Dame des Hauses gratis Möbel liefern und kurz danach kann man das „Liebes-Nest“ in Bunte bestaunen. Bunte Medienrepublik Deutschland.

Da Heiko Maas und seine Politik nicht nur Freunde hat in der weiten Medienwelt (euphemistisch gesprochen) fand die Geschichte ein recht großes Echo. Der notorisch aufgekratzte Anwalt Joachim Steinhöfel witterte sogleich ein „Möbel-Gate“. Kleiner geht’s nicht in diesen Kreisen. Das nach rechts schielende Blogmagazin „Tichys Einblick“ dichtete was von Maas als „Posterboy im Möbelladen“ und brachte den unvermeidlichen Begriff von den Fake News ins Spiel. Und bei Facebook dauerte es nicht lange, bis ein Vergleich zur ollen Scharping-Swimmingpool-Story gezogen wurde.

Immer wenn Bunte etwas macht, das Politikern auf die Füße fällt (zuletzt das Interview mit dem abgewählten SPD-Ministerpräsidenten Thorsten Albig aus Schleswig-Holstein) kommt einer und ruft „Scharping!“. Zu Erinnerung: Anno 2001 zeigte Bunte den verliebt im Swimming-Pool planschenden Verteidigungsminister Rudolf Scharping, während sich die Bundeswehr gerade auf einen Auslandseinsatz vorbereitete. Die Scharping-Pool-Story gilt seither als Paradebeispiel dafür, wie die Boulevardpresse einen Politiker vorführt, bzw. wie sich ein Politiker vorführen lässt – und alles für den vermeintlichen Strahlemann kein gutes Ende nimmt.

Der Vergleich führt im aktuellen Fall aber in die Irre. Maas ist sich offenbar bewusst, dass die Möbel-PR ihn nicht gut aussehen lässt, darum wohl die Löschung. Dass er sich zu der Sache ansonsten bedeckt hält, ist verständlich. Jede neue Äußerung würde zu einer neuen Story hochgejazzt. Wenn das „Möbel-Gate“ überhaupt als Lehrstück für etwas taugt, dann dafür wie verzweifelt Teile der Medienlandschaft nach Geschichten gieren. Die einen, wie Bunte, weil sie eine Nähe zur Prominenz suggerieren wollen, die längst nicht mehr da ist. Die anderen, wie „Tichys Einblick“, weil ihnen jedes an den Haaren herbeigezogene Mittel recht ist, um Stimmung zu machen. Die Grenzen zwischen Stimmung machen und hetzen sind hier fließend. In beiden Fällen speist sich die Berichterstattung aus niederen Motiven.

Dass es auch etwas armselig und instinktlos ist, dass eine erfolgreiche Schauspielerin und Lebensgefährtin eines Spitzenpolitikers sich die Einrichtung von einem Online-Möbelladen bezahlen lässt, steht wieder auf einem anderen Blatt. Das ist eine jener Geschichten, bei denen niemand gut aussieht.

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Alle Kommentare

  1. Wenn Maas nicht auf der Homestory zu sehen war, sollte man die Kritik vielleicht etwas besser erklären. Allerdings wäre dann wohl auch schlau gewesen, die Story online zu lassen damit man sieht ob die Yellow Press vielleicht Maas-Fotos in den eigenen Artikeln ergänzt hat.

    An Möllemann oder auch an die weg retuschierte DAX-Manager-Rolex musste ich auch denken. Bei einer TV-Musik-Sendung wurde auch ein Moderator nach einem Besuch im Strip-Club oder so weg-retuschiert und Trotzki doch wohl auch auf einem Foto wo seine Füße vergessen wurden.
    Wie so oft ist das Verhalten vermutlich regulär und vielleicht erst der Umgang nach der Kritik führt zum Problem und zeigt vielleicht auf, wie Unternehmens-Entscheidungen getroffen werden.
    Durch die Löschung kann man jetzt vielleicht nicht mehr sehen ob es an der Home-Story etwas zu bemängeln gibt. In vielen Redaktionen dürfte die PR-Meldung ja vermutlich noch vorliegen. Man erkennt sehr gut die investigative Qualität des deutschen Journalismus.

    Da sie mit einem Politiker zu tun hat, gucken die Leute genauer hin. M.E. hat sie aber nichts falsch gemacht weil sie regulär ihre Karriere betreibt. Auch A-USA-Promis (Sue Ellen von Ewings von Dallas ?) kriegten eventuell „nur“ den normalen Model-Tages-Satz für das Titel-Bild damals auf dem Otto(?)-Katalog oder machen als welt-bekannte A-Promis für „nur“ $6000(?) japanische TV-Werbung was vielleicht nur dazu dient, in diesem Land den Bekanntheits-Grad zu halten bzw. nach einer Aus-Zeit (TV-Serie beendet) wieder mal einen Eintrag im Lebenslauf zu haben.
    Das man oft dicke Geschenktaschen bekommt und Flug und Übernachtung oft wohl auch nicht bezahlt ist bei manchen hier in großen Foto-Strecken von roten Teppichen und Events usw. wohl auch oft üblich. Bei Lugner wird doch auch immer abgeschätzt was seine diesjährige eingeladene Prominente zum Opernball alles kostet (Flug, Übernachtung, Visagistin,…)
    A-Promis dürfen Kleider vom roten Teppich teilweise behalten während B-Z-Promis alles zurückgeben müssen und froh sind, überhaupt reingelassen zu werden. Bei Schmuck wird wohl fast immer alles zurückgegeben weil Gold+Silber+Diamanten ja schon eigene hohe Werte haben während bei Kleidung oft die Arbeit/Know-How bezahlt wird und oft nicht so sehr das Material.
    Wenn eine Fußballer-Frau eigene Karriere hat und bei Lets Dance oder so mitmacht oder DSDS moderiert und das z.B. von Opel gesponsored werden würde und sie im Opel durch Deutschland fährt und auf allen TV-Werbungen dazu mit einem Opel zu sehen wäre, während ihr Mann mit den gestellten VW-Autos fahren muss weil das die Sponsoren seines Fußball-Clubs sind, sollte die DFB-Fußball-Liga das auch vorher regeln so wie wenn die National-Mannschaft Adidas trägt aber der Fußball-Club Nike-Schuhe.
    Wenn RTL ein Haus renoviert bzw. rettet, weil die Bau-Gesetze so gut sind wie die Mietpreis-Grenze so das alle Handwerker anständig arbeiten und RTL nicht jede Woche 1-3 Bau-Opfer retten braucht, dann reissen die nach der Sendung wieder alles ab ? Na also.
    Wenn ein Mann sein Auto tunen lässt oder eine frische A-Z-Promi-Mutter ihr Auto kindertauglich machen lässt oder sich ein Kinderzimmer einrichten lässt, ist das Behalten der Dinge vermutlich nicht ungewöhnlich.
    Die zillionen Yellow-Press-Leser wissen das vermutlich.

    Behält der Sportler oder sein olympisches (üblicherweise Steuer-Finanziertes) Komitee die Olympia-Sieges-Medaille ? Na also. Bei Vertragsende muss man im Fußball aber vielleicht das meiste wieder abgeben. Manche Spieler hatten aber m.W. vielleicht auch Schränke voller (eigener aber auch gleich nach dem Spiel eingetauschter) Trikots von Champions-League- oder National-Mannschafts-Spielen.
    Und diese ganzen Business-Tauschgeschäfte möglicherweise ohne Umsatz-Steuer, Rabatt-Deals usw. gibts ja auch noch.

    @Till Eule: Wo funktioniert Journalismus als gesund-erhaltendes Immunsystem eines Staates denn überhaupt ? Welches Land (ausser China) wird jährlich besser ?
    Vereinfacht gesagt: Guck auf news.google.de.und realisier das alle täglichen Artikel dort (auf allen Sprach-Versionen von news.google.*** gemeinsam) täglich von Facebook eine Million Dollar bekommen und die Zeitungen, News-Sender, Lokal-Radios usw. ja noch ihre regulären Einnahmen haben:
    http://meedia.de/2017/06/08/monetarisierung-von-instant-articles-facebook-zahlt-verlagen-pro-tag-im-schnitt-nur-100-dollar-aus/
    Der Welt-Journalismus kriegt also nur von Facebook eine Million Dollar pro Tag ! Wo geht es dem Volk davon besser ?
    Wohin fliesst das Geld ?
    http://www.golem.de/news/verlagsrechte-bruno-kramm-klagt-als-musiker-gegen-die-gema-1301-97186.html
    http://www.golem.de/0805/59881.html
    http://www.gruenderszene.de/allgemein/hacking-business-model nur jämmerliche etwa 2% ! als Gründer!

    http://meedia.de/2017/03/15/die-medienwg-burdaforward-lockt-mit-wohngemeinschaften-neue-mitarbeiter-nach-muenchen/ ist dieser Journalismus gescheitert und hat keine Ahnung wieso ?

    Die Mehrheit kauft ein linkes, rechtes oder neo-liberale Publikation um die Meinung der Herausgeber-Familie bestätigt zu bekommen. Ein neo-liberaler will meist wohl nicht lesen, das Mindestlohn gut ist. Welcher Mindestlohngegner wurde für seine falschen Vorhersagen bisher zur Rechenschaft gezogen ? Gleiches für Klima-Leugner. Neutrale Artikel mit Vor- Nachteilen wollen ausser mir die meisten wohl nicht lesen.

    Allerdings ist der Saatkeim des Zweifels sehr einfach zu säen. Oft bei Themen wo sich der Leser auskennt.
    Der weiss nämlich, wieso er Ad-Blocker benutzt und das Spam Zeitverschwendung und oft kriminell oder Viren-Trojaner-Verseucht.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13691891.html seit diesem Tag also 1994 vor habe ich Spiegel nicht mehr pauschal geglaubt.

    Erst seit einem Jahr findet die Digitalisierung nach 30 Jahren endlich statt.
    http://meedia.de/2016/12/06/vier-jahre-nach-grunerjahr-ausstieg-wie-nikolaus-foerster-fuer-impulse-eine-neue-zukunft-gefunden-hat/
    http://meedia.de/2017/05/08/neue-unit-hy-unterstuetzt-firmen-bei-digitaler-transformation-axel-springer-macht-silicon-valley-lehrzeit-zum-geschaeftsmodell/
    Die und US-Banken und US-Firmen haben sich z.b. verschlankt: http://meedia.de/2017/05/31/krisenjahre-bei-studio-hamburg-sind-vorbei-ndr-tochter-entdeckt-das-kinogeschaeft-neu/
    Durch 40jährige welche jeden Job digital einsparen und mit Knight Rider und C64 aufgewachzsen sind. Die lesen Email am Handy selber und bearbeiten ihre Xing und Linked-In-Profile selber.
    Viele 50jährige hingegen lassen oft genug die EMails von der Praktikantin ausdrucken.
    Merkel kann SMS aber kann sie Email ? Lindner hingegen kann Screenshots.
    http://meedia.de/2016/10/27/der-spar-kommissar-wie-christoph-bauer-das-verlegerische-erbe-von-alfred-neven-dumont-riskiert/ („Rock“ suchen)
    Bei Apple gibts vielleicht inzwischen auch zu viele Golfplatz-Manager wie man an den Kunden-Feedbacks sieht.
    Nur Steve Jobs und Elon Musks Projekte sind erfolgreich. nenn mir (von Youtube abgesehen) drei Google- oder Amazon-oder Facebook-Zilliarden-Aufkäufe welche erfolgreich waren ?
    Bald ist Rezession statistisch ziemlich klar und dann der Abverkauf an China.
    Südafrika hat schon frisch wohl offiziell Rezession und die leben doch von Tourismus oder nicht ? Was sagt die deutsche Wirtschaftspresse ?

    Die Fortschrittsfeinde sitzen in den Aufsichtsräten bis zum Tode und wie das Hillary- und SPD-Establishment wissen nicht, was sie besser machen müssten.
    http://meedia.de/2017/05/16/misslungene-tv-auftritte-von-schulz-lauterbach-und-oppermann-die-spd-spitze-entzaubert-sich-selbst/
    http://meedia.de/2017/06/01/hillary-clinton-auf-der-code-conference-facebook-und-twitter-haben-anteil-an-trumps-wahlsieg/ Klingt so wie „FC Bayern München ist schuld an unserem Abstieg“ und nicht etwa das man durchgängig schlechter gespielt hat als die 14(?) anderen Bundesliga-Clubs. Und die will ein Land regieren und Feindes-Armeen bekämpfen und lässt sich von Twitter besiegen ?
    Von Deutschland wird also wenig Journalismusverbesserung zu erwarten. Du hast mit den Anforderungen an Journalismus ja konzeptionell Recht. Aber das wirst Du von hier nicht bekommen und das gab es hier wohl auch noch nie.
    Auch sind die Kosten und Risiken hoch, weil Software praktisch nur von Großkonzernen erbracht werden darf welche Sicherheitslücken, Spam usw. oft genug nicht so ernst nehmen bzw. die kleinen Anbieter problematisch sind.
    http://meedia.de/2016/03/16/thunder-soll-fuer-alle-sein-burda-will-mit-anderen-publishern-eigenes-open-source-cms-weiterentwickeln/
    http://meedia.de/2017/06/07/mehr-aufgaben-fuer-journalisten-rueckstaendige-technik-in-redaktionen-so-beurteilen-chefredakteure-den-fach-journalismus/

    Fremd-Gesteuert sind die aktuellen Lieblings-Gegner nicht, weil sonst Wahrheit wirksam (Rücktritte) verbreitet würde statt nur offensichtliche (oft genug belanglose und wirkungslose) Propaganda-Sender und oft genug gegenseitige Kampagnen ohne echten Nutzwert. Da kann ich mir auch Boxer oder Wrestler vor dem Kampf oder Fußball-Vereins-Presse-Konferenzen vor dem Spiel oder gegenseitig anfauchende Katzen angucken.

    Finanzierbar wäre es und Interesse gibt es auch, wie das Crowdfunding von
    http://meedia.de/2017/06/01/podcast-zum-schweizer-rekord-medien-startup-republikjournalismus-und-prostitution-sind-ja-verwandte-gewerbe/
    beweist. Allerdings beabsichtigen die wohl nur die klassische Establishment-Debatten-Kultur von Politikern und Dr-Titel-Trägern statt wie es gehört das ganze Volk konstruktiv 2.0-mäßig einzubeziehen und viele Artikel kostenlos online zu stellen.
    Die bezahlten Klima-Leugner und bezahlten Mindestlohn-Gegner wurden schliesslich widerlegt und sollten sich aus der Diskussion zurück ziehen bis sie den letzten Rettungs-Euro zurück überwiesen haben.
    Gleiches für alle DAX-Firmen (Banken, Autofirmen,…) welche gerettet werden mussten. Fast nur Tesla, Apple und Deutsche Bank sind erfolgreich und haben halbwegs zufriedene Kunden und mussten nicht gerettet werden.

    Man müsste also ein Land finden und von dort die Wahrheit weltweit wirksam (Rücktritte) rüber-wehen lassen. Und zwar so wie es sich gehören würde. Die Agenturmeldungen kopieren ohne offene Fragen anzusprechen bringt das Land nicht weiter. Der Trick ist ja, das man durch kleine Ergänzungen praktisch ohne Mehraufwand viel besser wäre als die Konkurrenz und somit die Leser die Agenturmeldungen und PR-Meldungen zuerst oder als zweites (Browser-Plugin) dort lesen würden weil man die vollwertigeren Meldungen hat. Mein News-Wiki wäre news-Quelle Nummer 1 hinter Lokal-News auf dem 700-Euro-65″-Renter-UHD1-4k-8MegaPixel-TV ! Bloss wo darf man es endlich programmieren ?
    Dadurch würde man schnell zum Motor der Wahrheit weil die Leser ernst genommen werden wenn sie etwas vernünftiges mitteilen. Das pampige und als Trollismus bezeichnete Verhalten kommt oft genug ja daher, das die Leser oft genug völlig ignoriert werden. Wenn ARD+ZDF plötzlich antworten müssen, verhalten sich die Kritiker auch korrekt und tragen ihre Themen oft besser vor als Politiker in Talkshows wie man neulich sehen konnte.
    Und du hast ja Recht (falls ich es richtig interpretiert habe), das man viele durch Wahrheit abgewählt bekäme.

    Zuckerberg war die Kandidatenauswahl (Primaries) in USA und z.b. Frankreich ja anscheinend auch egal. Sonst hätte er ja Townhalls programmieren können. Die Technologie-Manager beschweren sich über das Ergebnis (Trump) und die Ursachen (DurchArmung Amerikas wie das SNAP-Programm beweist, keine Nutzung von 2.0-Methoden und moderner sparsamer wirksamer Politik und Software) sind Milliarden-Managern anscheinend egal. Musk hingegen steht im Stau und untertunnelt mal so eben alle US-Stau-Städte. Jedes seiner Projekte wächst ! Hier sehe ich überwiegend eher Schulden wachsen…

  2. Ich dachte eigentlich, dass sich die „Sozial“-demokraten eher für die Egalisation und weniger für die Distinktion als Lebensmotto einsetzen, aber okay, so kann man sich halt irren.

    Und was das angesprochene „Stimmung machen“ betrifft….wie war das eigentlich nochmal mit dem Ex-Bundespräsidenten Wulff und seinen im Vergleich zu Herrn Maas lachhaft mickrigen Geschenkchen(Bobby-Car, 3tägiger Urlaubsaufenthalt im Ferienhaus, usw.) die er von diesem und jehnen Unternehmer zugesteckt bekommen hatte? Ist da in der Nachbetrachtung nicht viel eher dieser Begriff gerechtfertigt und waren es nicht vorallem die vorgeblichen „Qualitätsmedien“ vom Spiegel bis zur FAZ, die sich lüstern und mit Sabber vor dem Mund an diesem Kesseltreiben beteiligt hatten? Fiese „rechtspopulistische“ Blogs wie bsw. „Tichy’s Einblick“ gab es nämlich damals noch nicht, gell?!

  3. Oh jeh, Herr Winterbauer, jetzt verharmlosen Sie einen Skandal über den sich Rote wie Grüne fürchterlich aufgeregt hätten, wenn CDU- oder FDP-Politiker sich kostenlos mit Möbeln ausstaffiert hätten. Erinnern Sie sich mal an Mutter Ingrids (Biedenkopf) IKEA-Gate. Das war nicht viel anderes. Also: Die Kritik von Tichy und Co ist vollauf berechtigt und trifft dahin, wo sie hin muss: Ein moralisierender, roter Justizminister, der mit seinem Zensurgesetz andersdenkende Meinungen löschen lassen will, der gleichzeitig anderen Wasser predigt, ist beim Barolo saufen voll erwischt worden. Die Möbel-Affäre hat Heiko Maas (SPD) zu Recht an der Backe. Dagegen helfen auch keine linkslastigen Verteidigungsaktionen – q.e.d.

  4. Das Prinzip Meedia: als Drittverwerter die Nase rümpfen über Schleichwerbung und ihre Nutznießer, aber selbst den neuesten heißen Scheiß „aus Cupertino” breit treten.

  5. An den Haaren herbeigezogen? Maas, die Personifizierung der Moral (erotische Werbung). Außerdem zur SPD (und nochmals Maas): Maas schreibt (oder lässt schreiben) ein Buch, Gabriel ebenso. Wenn ich ein Buch veröffentliche, gehe ich davon aus, dass ich viel Zeit zum Schreiben brauche. Gleich zwei SPD-Minister, die ein Buch herausbringen, wenn sie üppig über Diäten abgesichert sind? Ich dachte immer, es gäbe immer so hohe Diäten, weil das so ein zeitintensiver Job wäre. Dann noch die Story mit Möbeln. Es läuft schon stark auf Vorteilnahme heraus, die ohne den Job als Bundesminister wohl nicht so gekommen wäre. Dass beide in einer Partei sind, die was von sozialer Gerechtigkeit faseln, rundet die Vorstellungen davon gut ab. Ein Geschmäckle bleibt da auf jeden Fall hängen. Von daher kann ich nicht nachvollziehen, warum es anstößig sein soll, wenn das Blogs oder Medien skandalisieren. Nicht darüber zu berichten, was die, die den Bürgern verpflichtet sind und auf teuerzahlerkosten leben oder Kritik daran kleinzureden, ist ein Skandal.

  6. ..diese allgemeine Raff-Geier-Mentalität, auch vor privaten Einblicken nicht haltzumachen….sehr unangenehm.
    Frau W. und Herr M. verdienen doch bestimmt genug Geld, sich eine Wohnung einrichten zu können? Aber nein, man entblödet sich noch in der Zeitung, um es umsonst zu bekommen…kotz.

  7. Fake News, deshalb diese Klarstellung:
    Die Bunte hatte seinerzeit die Urlaubsgeschichte von Bundesverteidigungsminister Scharping – an der ich nicht beteiligt war – zeitlich nach hinten geschoben, was sich dann leider mit dem Bundeswehreinsatz überschnitt. Dieser Minister wurde also keineswegs hereingelegt.

  8. Es gab mal Zeiten, da sind Minister schon wegen viel geringerer „Vergehen“ zurückgetreten bzw. zurückgetreten „worden“. Ich denke da nur an Möllemann wg. der angeblichen Bewerbung des Einkaufs-Chips seines Schwagers. Wohingegen ein Minister Gabriel mit dem Logo seines Ministeriums feinnervig für sein Buch Reklame machen kann. Keinen kümmert´s. Auffällig nur, dass es vor allem die eher „Konservativen“ sind, die von den links-grünen Medien in diesem Land „gejagt“ werden. DAS ist das einzige Kriterium der Skandalisierung.
    Und dass jetzt ausgerechnet der Zensur-Minister Maas hier verschont bleibt, hat ausschließlich mit seiner Herkunft „Links“ zu tun.
    Wenn zwei das gleiche tun, ist da noch lange nicht dasselbe.
    Ein Armutszeugnis für unsere ach so grandiose Presselandschaft. Berichtet nicht was ist, sondern nur was nutzt.

    1. Ein Wahnsinn, wenn man sich klarmacht wie Maas die Meinungsfreiheit in diesem Land bekämpft, die Medien fnden das offenbar richtig toll – Selbstgleichschaltung!

      1. Aber wir haben schon auch Antworten: Die Auflage schmilzt… boykottieren… auf deren Webseiten und über Facebook Meinung sagen… scharf und böse unbedingt.. aber nicht persönlich beleidigend. Wir berauben uns allerdings auch einer Presselandschaft, die mal großartig war und vielleicht wieder großartig werden könnte? Wenn sie begreift, was der Käufer verlangt, wenn er zahlt nämlich Neutralität, an der Seite der Bürger stehen und nicht an der Seite der Politiker oder Anzeigenkunden. Wenn die Medien wieder Erfolge und LeserInnen vermelden können, kommen auch die Anzeigen wieder. Dazu braucht’s aber Aufdecken der Skandale… dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben und nicht, die Skandale nach Druck im Archiv verschwinden zu lassen. Das könnte ein wunderbares, zukünftiges Geschäftsmodell sein. Begreifen sie aber immer noch nicht. Vielleicht mal das alte Management und Chefredaktionen austauschen? Auch die Meedia-Journalisten sind ja ohne Skrupel Verbreiter der eigenen Meinung. Wenn ich heute dieses Trending lese… muss doch der Schreiber seine persönliche Erleichterung und große Freude, dass sich auch mal Imame zu den Attentaten äußern mit Beschimpfungen eines Teils seiner Leser mischen: „….Im Übrigen haben mir meine Recherche-Tools keine Facebook-Seite der AfD, ihrer Politiker oder Ortsvereine angezeigt, die einen der vier Artikel geteilt hätten. Aber eine solche Geschichte passt ja auch nicht in das Weltbild der Partei: Muslime – noch dazu Imame – protestieren gegen Terror im Namen Allahs? Und das auf diese für Muslime radikale Art und Weise….Das darf nicht sein, das kann politisch nicht ausgeschlachtet werden. Aber es wird sich sicher noch jemand finden, der behauptet, der Protest der Imame wäre von CNN erfunden worden.“ HERR SCHRÖDER… ich empfehle Ihnen die Diskussion der gestrigen PHOENIX-RUNDE zum Thema. Was uns – ganz sicher auch in besonderer Weise den Frauen – bevorsteht ist fürchterlich, F Ü R C H T E R L I C H…wenn nicht radikal gegengesteuert wird. Und zwar nicht mit Eideidei und Toleranzgequatsche. Dort hören Sie all das, was – jenseits der AfD – viele geahnt haben, wovor gewarnt wurde und wird und wovor die Leute einfach berechtigte Angst hatten, haben und zur Seite gewischt wurden, verunglimpft als dumme Idioten oder Nazis. Freude an den Äußerungen der Imame in England kann man haben. Aber sie ist aktuell nur dem geschuldet, dass sie wissen, die Wut der Bürger könnte massiv werden. In Deutschland hören wir nichts davon… während in Moscheen weiter gepredigt wird und niemand weiß, in welcher „Auslegung des Korans“. Ich glaube, die Wut vieler Bürger ist nicht nur berechtigt, sie ist sogar wichtig, denn die Medien sind leider nicht mehr Kontrollorgane der Politik – im Gegenteil. Hier die Phoenix-Runde mit Klartext http://www.phoenix.de/content/2451526

    2. Schmitti32, vielen Dank für Ihren Beutrag, besser und trffender hätte ich es nicht formulieren können !

      Rainer Grieser aus Heidelberg

  9. Was an den Beiden „Glamour“ sein soll, bleibt wohl das Geheimnis
    der Qualitätsgepressten !
    Da ist Einer peinlicher als der Andere oder:

    Es sieht nicht gut aus für die Sozialen Netzwerke. Wenn sie sich nicht ganz schnell vor der in Nordkorea geschliffenen Heckenschere unseres Justizministers in Deckung bringen, kann es ziemlich teuer werden:

    Facebook, Twitter und YouTube schaffen es in Europa nicht, binnen 24 Stunden alle Einträge zu löschen, die illegale Hetzbotschaften enthalten: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Europäischen Kommission, die die zuständige EU-Justizkommissarin Vera Jourova am Donnerstag vorlegen will, berichtet die „Welt“. Die Studie der Brüsseler Behörde untersuchte in 24 europäischen Ländern das Verhalten der Internet-Unternehmen in den Monaten März bis Mai 2017. Demnach wurden nur knapp sechs von zehn gemeldeten Einträgen (59,2 Prozent) überhaupt entfernt. 40,8 Prozent der gemeldeten Einträge blieben weiter online…

    Die Europäische Kommission hatte sich vor einem Jahr mit den Internetanbietern Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft auf einen Verhaltenskodex geeinigt, der festlegte, dass die Unternehmen Hinweisen auf Hasskommentare und Terrorpropaganda europaweit rasch nachgehen. Jourova sagte damals, dass „stichhaltige Anträge“ auf Entfernung illegaler Hetzeinträge in weniger als 24 Stunden geprüft werden sollten. Bundesjustizminister Heiko Maas plant eine Gesetz gegen Hass und Hetze im Netz. Der Entwurf sieht vor, dass offenkundig strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden sollen. In komplizierteren Fällen bekommen die sozialen Netzwerke sieben Tage Zeit. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro. Kritiker fürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit.

    Diese Befürchtung ist mehr als berechtigt. Denn nur darum geht es Heiko Maas. Er will rechtzeitig bevor der Wahlkampf in die heiße Phase kommt, reinen Tisch machen und der Kommunikation der Opposition den Saft abdrehen.

    Vielleicht will er aber auch nur, dass die Leute ihre berechtigte Wut nicht mehr am PC raus lassen, sondern auf die Straße gehen. Denn dort sind sie ein leichteres Ziel für seine Antifa-Truppen.

    Offen ist auch, wer diese 50 Millionen Euro behält, für was die ausgegeben werden. Vielleicht für eine neue Nahkampfausrüstung der Bundeswehrsoldaten?
    http://www.journalistenwatch.com/2017/06/01/kassiert-zensurminister-heiko-maas-bald-seine-ersten-50-millionen-euro/

    1. Hat die Justizkommissarin Vera Jourova auch mitgeteilt, was für sie „illegale Hetzbotschaften“ sind. DAS wäre doch mal interessant. So ganz persönliche Beleidigungen können doch die Betroffenen vor Gericht bringen. Wie man liest und hört schreiben die meisten Leute nicht anonym. Was also meinen Mass und Juorova mit „illegalen Hetzbotschaften“? Etwas das „die Russen“ oder „die Chinesen“ oder wer weiss wer noch verbreiten? Letztlich meinen „sie“ ganz sicher den ganz normalen Bürger, den sie locker erwischen können. Und damit machen sie ein Bohei, dass einem ganz übel wird. Hej Frau Jourova… schon mal dieses Frauen-Thema (aktuell beim ÖR Rundfunk) genauso verfolgt wie die Leute, die Euch Politiker „beleidigen“? Schon mal Herr Maas an ein 50 Millionen-Bußgeld gegen die ÖR Sender für ihre massive Frauen-Verhinderung geplant? Interssiert Sie nicht? Weil Ihre Frau Wörner ja genug verdient? Was ist mit dem Rest der Frauen dort? Tja… kein Interesse oder wie? Lieber auf Facebook den „Hassbotschaften“, die Euch selbst betreffen verfolgen und dafür Gesetze durchpeitschen. Ein Gesetz für 50:50 Frauenbeteiligung beim ÖR oder 50 Mio Bußgeld? Nö? Ist zu schwierig? Echt jetzt?

      1. Frauen-Verhinderung ?
        Von was reden sie ??
        Die sind immer und fast überall über repräsentiert
        außer da natürlich wo wirklich gearbeitet wird,
        meine Meinung.

  10. „Berichterstattung aus niederen Motiven“ – das ist ja echt mal eine ganz neue Kategorie, wenn es um die legitime Berichterstattung über Politiker geht, die Privates und Öffentliches vermengen. In den meisten Demokratien wird gerade diese „Watchdog“-Funktion als zentrale Aufgabe der Medien verstanden. Heiko Maas, der ja ganz offenbar ein grundsätzliches Problem mit Andersdenkenden und -handelnden hat, mag das nicht passen. Aber da muss er schon durch.

  11. So, so, die „Stimmungsmache speist sich aus niederen Motiven”. Da sollte sich Meedia mal an die eigene Nase fassen. Maas und Wörner sind einfach nur peinlich. Und das ist sehr wohl ein Thema. Schließlich werden beide vom Steuerzahler finanziert. Wörner über ÖR-Zwangsgebühren.

    1. @Kritischer Geist: Richtig. Frau Wörner hat eine „eigene Reihe“. Das haben nur ganz wenig Frauen im ÖR, insofern kann sie froh und dankbar sein, dass wir Gebührenzahler nicht längst randaliert haben, dass immer dieselben langjährig versorgt werden aber 70 % ihrer Kolleginnen überhaupt nicht „mitspielen“ dürfen. Neben der massiven Frauenbehinderung“ spielen sie 20 bis 30 Jahre lang dieselben Sendungen und wechseln die Schauspieler auch gar nicht aus. „Die Chefin“ zum Beispiel muss nicht über Jahrzehnte dieselbe sein. Und die vielen Männer-Titelrollen lassen sich extremst einfach in Frauen-Namen umbenennen. „Die Alte“ (hahahaha…), Die Gutachterin, Kommissarin Dupin, Kommissarin und das Meer, Kommissarin Brunetto oder Brunello scheiß egal… Schluss mit 80 % Männer als Regisseure, die dann alleine entscheiden dürfen, welche Frauen sie gerne in ihrem Filmchen hätten… NICHT MIT MEINEN GEBÜHREN !!! Da zeige ich mich gerne solidarisch mit unseren Frauen.

  12. Er ist aber auch ein „Opfer“… der Herr Maas. Mietpreisbremse verballert, Facebook-Überwachungs-Gesetz, offensichtlich nicht nur für Hate-Speech sondern auch zum Löschen missliebiger Meinungsäußerungen. Einsame Klatschaktionen seines Referenten beim Talkauftritt und so weiter. Dass sich Medien wie BamS und BUNTE auf sowas stürzen, müsste Minister wie Schauspielerin doch klar sein. Und „Löschen“ in Zeiten von Facebook & Co. ist eine weitere Lachnummer. Wie wäre es, wenn sich Herr Maas darum kümmern würde, dass die öffentlich-rechtlichen Sender laut Studie „massive Frauendiskriminierung“ betreiben – von Frauen mitfinanziert! Gilt auch für die Bild am Sonntag und die Bunte… das interessiert die gar nicht. Kann man ja verstehen, gelöschte Wohnung bringt viel mehr Aufregung und Erwähnungen als das blöde, langweilige, uninteressante scheiß-Frauenthema.

  13. Der wirkliche Unterschied zu Scharping ist, dass er und seine Gräfin im Pool gebadet haben. Ging es auch um eine Badezimmereinrichtung?

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