Wirbelsäulen-OP offenbar gut überstanden: Fritzenkötter wird Klinik „ohne Einschränkungen verlassen können“

Andreas Fritzenkötter (r.) war Kommunikationschef bei der Bauer Media Group und arbeitete davor für den ehemaligen Kanzler Helmut Kohl
Andreas Fritzenkötter (r.) war Kommunikationschef bei der Bauer Media Group und arbeitete davor für den ehemaligen Kanzler Helmut Kohl

Gut anderthalb Wochen nach seinem Unfall beim Deutschen Medienpreis scheint klar zu sein: Andreas Fritzenkötter hatte Glück im Unglück. Wie der Veranstalter Karlheinz Kögel, gegenüber MEEDIA verriet, gehe es dem 58-Jährigen „jeden Tag besser“. Weiter sagt der Chef von Media Control, dass der ehemalige Kohl-Berater und Bauer-Sprecher wohl „Ende nächster Woche ohne Einschränkungen die Klinik wird verlassen können“.

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Nach der Veranstaltung in Baden-Baden, bei der Barack Obama ausgezeichnet wurde, soll Fritzenkötter rauchend an einer Brüstung gelehnt haben, bevor er plötzlich nach hinten fiel. Wie die Bild-Zeitung berichtete, sei der 58-Jährige nach dem Sturz in drei Meter Tiefe zunächst bewusstlos gewesen. Auslöser war offenbar eine Kreislaufschwäche.

Gegenüber der Bild sprach Kögel von einer „Verkettung unglücklicher Umstände“. Fritzenkötter wurde mit einem Krankenwagen in eine Klinik in Baden-Baden gebracht und war nach einer ersten Untersuchung dann per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Ludwigshafen geflogen worden. Dort erfolgte dann auch die Operation.

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