„RTLplus versteht sich als Zweitverwertungsplattform“: Senderchef Jan Peter Lacher über Zustand und Zukunft von RTLplus

„Natürlich nutzen wir den Nostalgiefaktor und profitieren auch davon“
"Natürlich nutzen wir den Nostalgiefaktor und profitieren auch davon"

Am 4. Juni 2016 ist der Spartenkanal RTLplus auf Sendung gegangen. Ein Jahr später ist Senderchef Jan Peter Lacher "sehr zufrieden", sieht in der "Zweitverwertungsplattform" für RTL-Programme und dem potenziellen "Testfeld" für den Hauptsender aber noch Raum für Verbesserungen. "Wenn wir überzeugt sind, dass es noch eine Lücke für einen neuen Sender gibt, werden wir diese auch besetzen", so die klare Ansage von Lacher im MEEDIA-Interview.

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Herr Lacher, am 4. Juni feiert RTLplus seinen ersten Geburtstag. Wie fällt Ihre Bilanz aus?
Wir sind sehr zufrieden und hätten nicht gedacht, dass wir mit RTLplus in einem doch sehr dicht gedrängten Markt so schnell einen Prozent Marktanteil im Gesamtpublikum erreichen und damit bereits an vielen anderen kleinen Sendern vorbeiziehen. Unser inhaltliches Konzept ist aufgegangen. Die Zuschauer, die uns bereits gefunden haben, mögen den Programm-Mix und goutieren das auch über eine hohe Verweildauer.

Und was stimmt Sie noch nicht zufrieden?
Die Kernherausforderung besteht darin unsere Empfangbarkeit weiter auszubauen. Diese Hürde ist beim älteren Publikum größer als bei jüngeren Zuschauern – und liegt tatsächlich erst einmal dabei den Sender zu finden und auch einzuspeichern. Wir sind schnell gewachsen. Dennoch hat bislang nur etwa die Hälfte der deutschen Fernsehzuschauer Kontakt mit RTLplus. Das wollen wir steigern, um unseren Marktanteil weiter auszubauen.

„Wir sind wahrscheinlich der einzige Sender in Deutschland, der den Anspruch hat, immer älter zu werden“

Der Sender ist ursprünglich für Frauen ab 45 Jahren gedacht und gestartet worden. Entspricht die Beschreibung noch Ihrer aktuellen Zielgruppe?
Wir sind wahrscheinlich der einzige Sender in Deutschland, der den Anspruch hat, immer älter zu werden. Aktuell liegt unser Durchschnittsalter bei 58 Jahren. Wir wollen uns im Portfolio der RTL Mediengruppe ganz klar in der wachsenden Zielgruppe der Best-Ager positionieren, Frauen zwischen 40 und 64 Jahren liegen uns besonders am Herzen. Ansonsten hat sich an der Ausrichtung nichts geändert. Wir haben auch im jungen Segment viele Zuschauerinnen und Zuschauer, über die wir uns freuen. Das Kernpublikum sind aber ganz klar die Best Ager.

Ihr Sender ist auch in der Mediathek von RTL, TV Now, vertreten. Wie relevant sind die Online-Zuschauer für RTLplus? Bei einer Zielgruppe im Durchschnittalter von 58 Jahren liegt die Vermutung nahe: eher weniger.
Ganz im Gegenteil, beide Verbreitungswege ergänzen sich ideal. Die älteren Zuschauersegmente schauen das Programm von RTLplus in der Regel klassisch linear. In der jüngeren Altersgruppe gibt es auch eine hohe Affinität zum non-linearen Angebot von TV Now. Dazu kommt der Livestream bei TV Now Plus, den viele Zuschauer nutzen wenn sie unser TV-Signal noch nicht empfangen können oder unterwegs sind.

Was bedeutet das in Zahlen?
Seit Sendestart verzeichnen wir pro Monat durchschnittlich 1 Million Video Views. Zu den beliebtesten Formaten zählen „Dr. Stefan Frank“, „Hinter Gittern“ und „Medicopter 117“. Hinzu kommen die Abrufe des Livestreams.

Wenn man die Website von RTLplus besucht, stößt man zwar auf einen Live-Stream, aber nicht auf Inhalte zum Abruf wie bei TV NOW. Wollen Sie das Online-Angebot von RTLplus noch ausbauen?
Seit Senderstart bieten wir praktisch unser gesamtes Programmangebot von den Klassikern bis zu den Gameshows auch bei TV Now zum Abruf an. Das ist ein wichtiger Baustein in unserer Strategie. So umfassend finden Sie das längst nicht bei allen Sendern. Auf unserer Website rtlplus.de gibt es eine direkte Verlinkung zu TV Now. Es ist richtig, dass sie zunächst beim Livestream landen, von dort aus aber einfach und bequem die Abrufangebote finden.

„In den Randzonen des Tages holen wir die höchsten Marktanteile“

Kommen wir zum linearen Programm. Welche Formate sind bei RTLplus besonders erfolgreich?
Am Hauptabend sind wir besonders erfolgreich mit den RTL-Serienklassikern. Zu den Top-Programmen zählen „Im Namen des Gesetzes“, „Medicopter 117“, „Dr. Stefan Frank“, „Hinter Gittern“ und die Sitcoms am Freitagabend. Tagsüber und in der Nacht erfahren die Gerichtssendungen sehr großen Zuspruch. Auch mit den Gameshows sind wir zufrieden. Diese programmieren wir originär am Vorabend mit Wiederholungen am späten Abend und am Vormittag. In den Randzonen des Tages holen wir die höchsten Marktanteile, in dem wir viele Zuschauer, die von den großen Sendern kommen und nach Alternativen suchen, mit unserem Angebot binden. Unser Ziel war es, mit RTLplus schnell ins Relevant-Set der Zuschauer zu kommen. Dies gelingt am besten, indem man mit stringenter Programmierung feste Verabredungen schafft.

Am Mittag zeigt RTLplus Wiederholungen von Gerichts-Shows wie „Das Strafgericht“, am Abend die Neuauflagen von Gameshow-Klassikern wie „Jeopardy am Abend“. Böse Zungen würden behaupten, dass RTLplus Programm aus der Konserve präsentiert. Täuscht dieser Eindruck?
Zum einen sind wir der erste Spartensender, der schon in der Startphase signifikant in Eigenproduktionen investiert. Und das werden wir auch weiterhin tun. Im Sommer produzieren wir die dritten Staffeln unserer vier Gameshow-Klassiker, darüber hinaus wird „Der Preis ist heiß“ als fünfte Eigenproduktion dazu kommen. Das finden sie in diesem Umfang bei keinem anderen privaten Spartensender in Deutschland. Die zweite wichtige Säule unseres Markenkerns bilden die RTL-Klassiker. Das sind Programme, die den Hauptsender RTL über viele Jahre erfolgreich geprägt und die Zuschauer emotional gebunden haben. Und hier haben wir anderen gegenüber einen großen strategischen Vorteil: Kein anderer Privatsender in Deutschland hat so viele so starke eigenproduzierte Programm-Marken wie RTL.

Die Mischung aus Serien-Klassikern und Ihren Eigenproduktionen, die letztendlich Neuauflagen sind, vermittelt aber eher den Eindruck, dass der Markenkern von RTLplus lautet: „Früher war alles besser“. Finden Sie nicht?
Natürlich nutzen wir den Nostalgiefaktor und profitieren auch davon, dass sich die Zuschauer angesichts der vielen Krisenherde in der Welt aktuell mehr denn je gerne an ihre positiven Erlebnisse in der Vergangenheit erinnern. Die vielen emotionalen Onlinereaktionen und klassischen Zuschriften, die oft Wunschlisten enthalten, bestätigen uns sehr eindrucksvoll, dass es beim Publikum gerade jetzt eine besondere Sehnsucht nach Eskapismus und positiver Erinnerung gibt. Auch wenn wir eigentlich alle wissen, dass jede Zeit ihre eigenen Herausforderungen hat. Aber in diesem Segment ist ein Bedarf zu erkennen.

Wie wollen Sie diesen Bedarf weiterhin stillen?
Da haben wir viele Ideen. Zum ersten Geburtstag von RTLplus schenken wir dem Publikum zwei weitere beliebte Klassiker, die besonders stark nachgefragt sind: Am Donnerstag, den 8. Juni startet die erste eigenproduzierte RTL-Serie „Ein Schloss am Wörthersee“, die wir aufwändig digital restauriert haben. Ab dem 24. Juni zeigen wir am späten Samstagabend 40 Best-of-Folgen „RTL Samstag Nacht“. Später folgen weitere Zuschauerhits wie „Rach, der Restaurranttester“ und „OP ruft Dr. Bruckner“.

Neben bekannten RTL-Formaten haben Sie sogar den alten Sendernamen von RTL reaktiviert. Versteht sich RTLplus als Nostalgie-Sender?
Ja. Wir lassen die alten RTL-Zeiten emotional wieder aufleben. Das Nostalgie-Gefühl ist ein wichtiger Bestandteil von RTLplus.

„Perspektivisch ist es möglich, dass wir RTLplus auch als Testfeld für neue Ideen nutzen, die später sogar den Weg ins Hauptprogramm finden“

Nostalgie lässt sich aber auch als Gegenteil von Aufbruch verstehen. Werden Sie bei RTLplus auch irgendwann wirklich neue Formate starten?
Für die Zukunft möchte ich das nicht ausschließen. Momentan liegt der Fokus allerdings auf den Eigenproduktionen in der täglichen Schiene. Die sind für uns bereits eine gewaltige Kraftanstrengung und ein signifikantes Investment. Für weitere Experimente ist es noch viel zu früh. Grundsätzlich ist es bei einem kleinen Sender unglaublich schwierig, Eigenproduktionen zu etablieren. Das klappt nur mit einer brillanten Idee, hoher Schlagzahl und langem Atem. Aber perspektivisch ist es möglich,, dass wir RTLplus auch als Testfeld für neue Ideen nutzen, die später sogar den Weg ins Hauptprogramm finden.

Mit RTL Nitro betreibt RTL auch einen Spartenkanal für Männer. Warum braucht es mit RTLplus einen zusätzlichen Sender für Frauen – sind die Sehgewohnheiten so verschieden?
Als Mediengruppe RTL Deutschland analysieren wir fortlaufend unser Portfolio. Immer dann, wenn sich aus Sicht des Zuschauer- oder Werbemarkts attraktive Nischen ergeben, prüfen wir neue Angebote. Da die deutsche Gesellschaft perspektivisch immer älter wird und gerade ältere Zuschauer einen hohen linearen TV-Konsum haben, ist RTLplus für uns eine sinnvolle Ergänzung. Bei RTL Nitro ist es uns in der letzten Zeit gelungen, den Sender noch männlicher zu positionieren, so dass wir uns mit den beiden Spartensendern die Zielgruppen aufteilen können.

Weil Sie mit RTL Nitro und RTLplus nun zwei Werbeplattformen haben, die Sie gezielter bespielen können?
Ganz genau. Die große Stärke der beiden Hauptsender RTL und Vox ist es, beständig hohe Reichweiten im Massenmarkt zu generieren. Mit unseren Spartenangeboten RTL NITRO und RTLplus sprechen wir gezielt das männliche Publikum bzw. die weiblichen Best Ager an, die momentan auch sehr von den öffentlich-rechtlichen Programmen dominiert werden. Insgesamt vergrößern wir damit das Spektrum unserer Gruppe, erhöhen die Nettoreichweite und bieten den Werbekunden besonders effiziente Kontakte mit verschiedenen Zielgruppen an.

„Wenn wir überzeugt sind, dass es noch eine Lücke für einen neuen Sender gibt, werden wir diese auch besetzen“

„In einer zunehmend fragmentierten Senderlandschaft einen neuen Free-TV-Sender zu starten, macht dann Sinn, wenn er eine klar definierte Zielgruppe erreichen kann“, hat RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt zum Start von RTLplus gesagt. Sie begegnen der zunehmenden Fragmentierung aber mit einer weiteren Aufsplittung des Fernsehmarktes. Wie passt das zusammen?
Diese Aufsplittung des Bewegtbildmarktes passiert in rasantem Tempo. Für Konsumenten bedeutet dies eine noch nie da gewesene Vielfalt. Für uns als Anbieter gilt es diesen Prozess mit attraktiven Angeboten mitzugestalten. Wenn wir also überzeugt sind, dass es noch eine Lücke für einen neuen Sender gibt, werden wir diese auch besetzen.

Um sie der Konkurrenz nicht zu überlassen?
Natürlich. Ziel ist es, die Konsumenten in unserem Bewegtbilduniversum zu binden und mit attraktiven Inhalten optimal zu unterhalten und zu informieren. Dabei wollen wir unseren Gruppenmarktanteil ausbauen. Hierzu leistet RTLplus mit einem Prozent Marktanteil bereits einen wertvollen Beitrag. Insgesamt ist es aber sehr schwierig geworden, neue Angebote zu starten. Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben heutzutage eine immens große Auswahl– sowohl an linearen als auch nicht-linearen Angeboten. Das macht die Hürde einfach sehr groß. Ich bin daher auch der festen Überzeugung, dass in Zukunft Sender und Programme vom Markt verschwinden werden, weil sie dem dauerhaften Wettbewerb einfach nicht standhalten können. Da haben wir den großen Vorteil, dass wir durch die Eigenproduktions-Strategie innerhalb der RTL Mediengruppe schon früh eine starke, eigene Programm-Libary aufgebaut haben.

Vor einem Jahr ist RTLplus mit vier Neuauflagen von Gameshow-Klassikern an den Start gegangen. Warum nicht mit Neuauflagen von Serien?
Unabhängig von RTLplus haben wir in unserer Gruppe schon eine Weile über das Comeback der klassischen Gameshows nachgedacht. Sie haben RTL in den 90ern erfolgreich geprägt und unterhalten in den USA seit Jahrzehnten ohne Pause die Massen. Fernsehtrends verlaufen immer zyklisch und wir hatten das Gefühl, dass die Zeit jetzt wieder reif ist dafür. Da viele Zuschauer gute Erinnerungen an die Formate haben, passen sie hervorragend zum Markenkern von RTLplus. Remakes von Serien kommen für uns nicht infrage. Da setzen wir gerne auf die starken Originale, von denen uns viele zur Verfügung stehen.

Die Süddeutsche Zeitung hat Ihre Show-Offensive damals als „kostengünstige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme fürs Stammpersonal“ bezeichnet. Können Sie die Kritik nachvollziehen?
Wir haben sowohl von den Zuschauern, als auch von der Fachpresse sehr positives Feedback auf unsere Gameshows bekommen. Wir konnten unsere absoluten Wunschmoderatoren gewinnen, die alle mit viel Leidenschaft und Spaß dabei sind. Ich denke, es ist uns recht gut gelungen, die Seele der Formate zu bewahren und trotzdem frisch und kurzweilig zu unterhalten. Und auch die Produktionsqualität kann sich für einen Spartenkanal absolut sehen lassen. Die Teams von UFA und Sony leisten wirklich gute Arbeit. Raum für Verbesserung gibt es natürlich trotzdem immer. Wenn man als einzelner Journalist das Genre nicht mag, kann man sich sicherlich vortrefflich daran abarbeiten. (lacht)

„RTLplus versteht sich als Zweitverwertungsplattform, da wir einfach viele gute Programme haben“

„Bei RTL wird es immer wieder Programme geben, die für den Hauptsender nicht zugkräftig genug sind. Ihnen können wir bei RTLplus ein attraktives neues Zuhause bieten“, haben Sie einmal gegenüber dem Tagesspiegel gesagt. Versteht sich RTLplus als Resterampe für den Hauptsender?
RTLplus versteht sich als Zweitverwertungsplattform, da wir einfach viele gute Programme haben. Sie glauben gar nicht wie froh unsere Zuschauer sind, dass sie viele ihrer alten Lieblingsformate wieder bei RTLplus sehen können. Jedes noch so starke Programm hat einen natürlichen Lebenszyklus, der irgendwann zu Ende geht. Und so gibt es nun einmal Programme, die nach wie vor extrem beliebt sind – aber für einen marktführenden Sender vielleicht nicht mehr eine hohe Schlagzahl bieten. Da wir bei RTL immer die breite Masse ansprechen wollen, liegt die Erfolgslatte sehr hoch. Darüber hinaus wollen wir das Publikum regelmäßig mit neuen Ideen überraschen. Da macht es doch absolut Sinn, dass wir RTLplus als zusätzliche Plattform für unsere vielen attraktiven Inhalte aufbauen.

Aber RTL-Formate zu übernehmen, die nicht mehr genug Quote machen, muss für Sie als Senderchef doch ein unliebsamer Zustand sein. Sie müssen doch die Crème de la Crème für Ihren Sender wollen, die großen Primetime-Shows wie „Das Supertalent“ oder das Dschungelcamp!
Im Gegenteil. Da ich ja auch für die Planung des RTL-Programms zuständig bin, macht die Orchestrierung der Inhalte zwischen beiden Sendern extrem viel Spaß. Außerdem wollen wir ja nicht die gleichen Shows auf allen Sendern haben…

…“Let’s Dance“ haben Sie auch bei RTLplus gezeigt. Allerdings die alten Folgen.
In der Startphase haben wir die älteren Folgen gezeigt, das stimmt. Es ist auch durchaus denkbar, dass wir perspektivisch zeitnahe Wiederholungsfenster von RTL-Shows bei RTLplus anbieten. Aber ganz ehrlich: Wir haben bei RTLplus nicht den Anspruch, die Welt ständig neu zu erfinden. Das wollen unsere Zuschauer auch gar nicht. Die freuen sich sehr, wenn sie bei uns einen hochwertigen Mix aus Klassikern und Lieblingsserien bekommen, die sie so im Hauptprogramm nicht mehr finden. Bei RTL investieren wir genreübergreifend massiv in neue Ideen und eigene Inhalte, so dass wir auch bei RTLplus in Zukunft optimal versorgt sein werden.

Wenn Sie beim Klassiker-Mix bleiben wollen, wo sehen Sie RTLplus dann langfristig im großen und ganzen Senderspektrum?
Wir sehen uns als ambitionierten Spartensender, der mit einem hochwertigen Programmangebot nah an den Bedürfnissen der Best-Ager-Zielgruppe positioniert ist, der behutsam weiter wachsen will und sich irgendwann auch für das ein oder andere Experiment öffnen kann.

Da RTLplus seinen ersten Geburtstag feiert, dürfen Sie sich natürlich etwas für Ihren Sender wünschen. Was wäre das?
Mein großer Wunsch wäre, dass uns noch mehr Zuschauer finden, wir noch etwas älter werden und mit unserem Programm weiter den Nerv des Publikums treffen. Wenn dies gelingt, werden wir weiter wachsen.

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