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Vom Fan-Trailer zum Film: Harry-Potter-Spin-Off über Lord Voldemorts Jugendjahre wird tatsächlich gedreht

MEhr als 30 Millionen Views für den Trailer: Ende 2017 soll der crowdfinanzierte Potter-Spin-Off „Voldemort“ starten
MEhr als 30 Millionen Views für den Trailer: Ende 2017 soll der crowdfinanzierte Potter-Spin-Off "Voldemort" starten

Fans der Zaubergeschichten über Harry Potter haben Grund zur Freude: Noch in diesem Jahr können sie mit einem Spin Off rechnen, das die Geschichte von Potters Erzfeind Tom Riddle alias Lord Voldemort erzählt. Das Besondere: Produziert wird "Voldemort: Origins of the Heir" nicht von Warner, sondern zwei Independent-Filmemachern aus Italien. Ein erster Trailer des Crowdfunding-Projekts weckte schon einmal das Interesse von Millionen Fans.

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Hinter dem Film-Projekt stecken die beiden Italiener Gianmaria Pezzato und Stefano Prestia. Ihre Geschichte soll den Werdegang des Zauberschülers Tom Riddle zum mächtigsten Zauberer der dunklen Mächte, Lord Voldemort, nacherzählen.

Um ihr Drehbuch zu visualisieren haben die Filmemacher keine Nähe zu großen Produktionshäusern gesucht, sondern auf die Hilfe weiterer Potter-Fans gesetzt. Finanziert wurde „Voldemort: Origins of the Heir“ über Crowdfunding. Zwischenzeitliche Probleme mit Potter-Lizenz-Inhaber Warner räumten die Independent-Talente aus dem Weg, da sie – wie es heißt – keine kommerziellen Interessen verfolgen.

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Das Potter-Spin-Off geht nicht nur in der Finanzierung neue Wege, sondern auch im Vertrieb. So wird der Voldemort-Film, der Ende 2017 fertig produziert sein soll, nicht in Kinos zu sehen sein, sondern bei YouTube. Ein erster, sehr professionell aufgezogener Teaser verspricht hohe Qualität und stieß in den ersten paar Tagen bereits auf millionenfaches Interesse. Zunächst bei Facebook veröffentlicht holte der Spot seit dem Wochenende fast 38 Millionen Klicks. Der Spot ist bei Facebook mittlerweile gelöscht. Eine Version bei YouTube, die am 28. Mai veröffentlicht wurde, holte aber zusätzlich eine weitere Million Views.

Hinweis: Eine erste Version dieser Geschichte erschien zuerst im werktäglichen Social-MEEDIA-Radar #trending. Zum kostenlosen Newsletter-Abo geht es hier.

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