Wirbelsäulen-OP nach Sturz beim Deutschen Medienpreis: Fritzenkötter „auf dem Weg der Besserung“

Andreas Fritzenkötter (r.) war Kommunikationschef bei der Bauer Media Group und arbeitete davor für den ehemaligen Kanzler Helmut Kohl
Andreas Fritzenkötter (r.) war Kommunikationschef bei der Bauer Media Group und arbeitete davor für den ehemaligen Kanzler Helmut Kohl

Offenbar hatte Andreas Fritzenkötter Glück im Unglück: Im Anschluss an die Verleihung des Deutschen Medienpreises war der ehemalige Kohl-Berater und Bauer-Sprecher über eine Brüstung drei Meter in die Tiefe gestürzt und soll sich dabei mehrere Halswirbel gebrochen haben. Wie Veranstalter Karlheinz Kögel gegenüber MEEDIA nun mitteilte, hat der 58-Jährige die Operation demnach gut überstanden.

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Weiter sagte Kögel, der den Verunglückten am heutigen Montag in der Klinik besucht hatte, dass Fritzenkötter auf dem Weg der Besserung sei. Er habe „Glück im Unglück gehabt“.

Nach der Veranstaltung am vergangenen Mittwoch in Baden-Baden soll Fritzenkötter rauchend an einer Brüstung gelehnt haben, bevor er plötzlich nach hinten fiel. Wie die Bild-Zeitung berichtete, sei der 58-Jährige nach dem Sturz in drei Meter Tiefe zunächst bewusstlos gewesen sein. Auslöser war offenbar eine Kreislaufschwäche.

Gegenüber der Bild sprach Kögel von einer „Verkettung unglücklicher Umstände“. Fritzenkötter wurde mit einem Krankenwagen in eine Klinik in Baden-Baden gebracht und war nach einer ersten Untersuchung dann per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Ludwigshafen geflogen worden.

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