House of Cards: So stimmt Barack Obamas Chef-Fotograf Fans auf Instagram und Facebook auf die neue Staffel ein

Präsidialer Look: Kevin Spacey als Frank Underwood
Präsidialer Look: Kevin Spacey als Frank Underwood Foto: Pete Souza / Instagram

Er gilt als der subtilste Kritiker der Trump-Administration: Pete Souza. Acht Jahre lang war der 62-Jährige der Chef-Fotograf im Weißen Haus von Barack Obama. Die Erinnerungen an die Obama-Jahre postet Souza nun auf Instagram mit stets subtilem Bezug zur neuen politischen Wirklichkeit unter Präsident Trump. Gestern machte Souza eine Ausnahme und rückte einen anderen 'Präsidenten' mit verblüffend realen Fotos in den Fokus: Frank Underwood aus der Netflix-Kultserie "House of Cards".

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Der Countdown läuft: Nur noch eine Woche, dann kehrt Kevin Spacey als skrupelloser US-Präsident Frank Underwood  wieder in der Kultserie „House of Cards“ zurück. Für die geeignete Einstimmung auf die fünfte Staffel sorgt unterdessen der wohl profilierteste Politik-Fotograf: Pete Souza, der Barack Obama während seiner gesamten Amtszeit ablichtete.

Was Fans der beliebten Netflix-Serie erwarten dürfen, hält der Streaming-Pionier wenige Tage vor dem Serienstart unter Verschluss wie ein Staatsgeheimnis – dafür liefert Souza die letzten Anreize zum Binge-Watching. Einen Tag lang begleitete Souza Underwood auf seinem vermeintlich politischen Alltag.

Spending the day with President Underwood.

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Herausgekommen sind dabei gleich 17 zum Teil verblüffend authentische Aufnahmen, die Underwood als realen Präsidenten erscheinen lassen.

Always like riding in the Presidential limo (aka The Beast).

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Immer wieder sieht man den Machtpolitiker mit seinem Stabschef Doug Stemper durch Washington wie einen echten Staatsmann schreiten.

Don’t trust the chief of staff smiling to the right of the President–I hear he is ruthless.

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Ein Bad in der Menge kommt immer gut an – Frank Underwood beherrscht den Politikalltag schließlich so gut wie kaum ein anderer.

The people’s president.

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Ob der Präsident so einfach U-Bahn fahren würde? Frank Underwood hat damit offenkundig keine Berührungsängste.

Volkstümlichkeit kommt im Wahlkampf immer gut an – Präsident Underwood weiß das.

Wohin Underwoods Weg führt, ist das zentrale Thema der neuen Staffel, in der sich alles um die finale Phase des Wahlkampfs dreht.

Für Spannung ist umso mehr gesorgt, zumal die offenkundigen Serienvorbilder – die Clintons – mit der US-Wahl 2016 eine dramatische Niederlage erlitten haben.

In „House of Cards“ haben die Undwerwoods unterdessen noch alle Chancen, gemeinsam nach der Macht zu streben.

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