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Prospektwerbung auch im digitalen Zeitalter auf Erfolgskurs

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Die jüngste Debatte in der Medienfachpresse über die Bedeutung von Onlinewerbung hallt nach. Von der breiten Kritik an digitalen Werbekanälen könnten die Anbieter klassischer Werbung profitieren – vorausgesetzt sie bieten verlässliche Branchenstandards und eine transparente Kontrolle der Werbewirkung.

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Zustellung garantiert

Die Verlage liefern den Handelskunden einen messbaren, transparenten und homogenen Nachweis über ihre Zustellqualität. Diese ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Beilagen im Anzeigenblatt und direkt verteilte Prospekte die jeweilige Zielgruppe tatsächlich erreichen. Die Siegelträger genießen daher bei ihren Auftraggebern großes Vertrauen – einer der wichtigsten Gründe ist die erbrachte Leistung mit einer durchschnittlichen Zustellquote von 91,2 Prozent. Insgesamt liegt die Latte hoch, um das begehrte Siegel zu erlangen – und auch behalten zu dürfen. Denn erfolgreiche Zustellung darf keine Eintagsfliege sein und wird daher fortlaufend kontrolliert. In den regelmäßigen Prüfungen müssen die Siegelträger einen Mindestwert von 85 Prozent erreichen.

Harte Währung durch unabhängige Prüfung

Das Prüfverfahren für das GPZ-Siegel hat sich bewährt. Die Akzeptanz bei Werbekunden zeigt, dass es fest im Markt etabliert ist. Die Zustellorganisationen der Verlage können den Werbekunden eine harte Währung bieten, da zwei unabhängige Institute für die Kontrolle zuständig sind. Nach einem repräsentativen Verfahren wird die tatsächlich erbrachte Zustellleistung der Anzeigenblattverlage durch die Zielpunkt Marketing GmbH aus Berlin oder die Weigel GmbH aus Offenbach testiert. Das von beiden Instituten eingesetzte GPZ-Messinstrument ist identisch und basiert auf einem methodisch einwandfreien Messverfahren.

„Aus zahlreichen Gesprächen mit Mediaagenturen wissen wir, wie wichtig ihnen zertifizierte Zustellorganisationen sind“, weiß Sebastian Schaeffer, Leiter Markt- und Media-Service und stellvertretender Geschäftsführer beim BVDA. Die Mediaagenturen stellen durch ein lückenloses Controlling und Qualitätsmanagement sicher, dass sie nur mit verlässlichen Dienstleistern zusammenarbeiten – GPZ sei hier ein etablierter Branchenstandard.

Gemeinsamer Qualitätsstandard lokaler Vertriebsprofis

Hinzu komme die Kompetenz, die Verlage durch ihre jahrzehntelange Tätigkeit vor Ort erworben haben. „Prospektwerbung braucht eine funktionierende Logistik und eine zuverlässige Zustellung“, konstatiert Schaeffer. Anzeigenblätter und ihre Vertriebsgesellschaften seien Profis auf diesem Gebiet. Um die Zustellleistung nachweisbar zu optimieren und zu professionalisieren, würden immer mehr Verlage und Vertriebsgesellschaften ihre Zustellqualität transparent machen, so der Leiter Markt- und Mediaservice. Transparenz gilt auch für das GPZ-Siegel selbst: Jedem Marktpartner werden auf Wunsch nachvollziehbare Informationen über das Mess- und Vergabeverfahren zugänglich gemacht. Ein wichtiges Fundament, um die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz des Gütesiegels zu gewährleisten.

Gerade Handelskunden mit Filialen in unterschiedlichen Regionen profitieren von dem einheitlichen Qualitätsstandard. Schließlich stehen die GPZ-zertifizierten Verlage für die Zustellung an rund
23 Millionen Haushalte in allen Nielsen-Gebieten. Der BVDA bietet seinen aktuellen und potenziellen Handelskunden ebenfalls ein Höchstmaß an Transparenz. „Handelskunden schätzen GPZ-geprüfte Anzeigenblätter, weil diese die einwandfreie Zustellung ihrer Prospekte nachweisen – und so die Kundenfrequenz im Geschäft sichern,“ sagt Schaeffer.

Wer zusätzliche Informationen über das GPZ-Siegel erhalten möchte, wird auf der Webseite gpz-siegel.de fündig. Dort gibt es eine Übersicht aller zertifizierten Verlage, die nach Nielsen-Gebieten oder Bundesländern geclustert werden können, sowie ausführliche Informationen zum Prüfverfahren und den unabhängigen Instituten.

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