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„Unsere Verletzungen führen uns oft zur beruflichen Erfüllung“: Interview mit Talent-Coach sichert der FAZ die Spitze der Blendle-Charts

„Talent hat viel mit Trauma zu tun“ – so eine der Erkenntnisse nach dem FAZ-Interview mit einem Talent-Couch
"Talent hat viel mit Trauma zu tun" – so eine der Erkenntnisse nach dem FAZ-Interview mit einem Talent-Couch

Die Blendle-Nutzer haben das Gespräch gesucht: Kein Genre war in den Blendle-Charts mehr gefragt, als das Interview. Allen voran die Ratschläge von Talent-Coach Siefert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die sich die Spitzenposition in der Top-Ten gesichert hat. Die Medien- und Tech-Charts führt eine Abrechnung der FAS mit YouTube-Star Bibi an, die mit ihrem neuen Song "How it is … (wap bap)" schamlos ihre Fans ausnutze.

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„Worin bin ich am besten?“ – eine Frage, die viele Berufstätige umtreibt. Und auch zur Verzweiflung bringt. „Wir kommen alle mit einem Kerntalent auf die Welt“, beschwichtigt Talent-Coach Siefert im Interview mit FAZ-Autorin Ursula Kals. „Unsere Verletzungen führen uns oft zur beruflichen Erfüllung.“ Ein Gespräch über unsere Stärken, das die meisten Leser des Journalismus-Shops begeistert hat: Der FAZ-Text „Talent hat viel mit Trauma zu tun“ hat sich den ersten Platz der Blendle-Top-Ten gesichert – und sich damit vom vierten Platz aus der Vorwoche an die Spitze gesetzt.

Nicht das einzige Interview, dass die Blendle-Nutzer überzeugt hat: Ein Psychiater beschreibt im Spiegel-Gespräch, wie in Städten durch sozialen Stress psychische Krankheiten entstehen („Einsam unter Menschen“, Platz 3), NZZ Folio hat mit einem großen „Aufklärungsinterview“ mit einem Sexualwissenschaftler gepunktet („Was wir begehren“, Platz 6) und Tipps zur Geldanlage von einem Risikoforscher haben dem Handelsblatt eine Platzierung eingebracht („Faustregeln sind nützlich“, Platz 7).

Doch auch Service- und Gesundheitsthemen finden sich in der Blendle-Top-Ten. In einem großen Report klärt Focus auf, wie man einem potenziellen Burnout den Kampf ansagt („Dem Burnout entgehen“, Platz 2), das Nachrichtenmagazin Profil aus der Schweiz hat Obst und Gemüse aus Supermärkten gecheckt („Mangelmärchen“, Platz 4) und EatSmarter zeigt die Vorteile einer Fastenkur auf („Trink dich schlank“).

Die Tech- und Mediencharts führt eine Abrechnung mit YouTube-Star Bibi (von „Bibibsbeautypalace“) der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an, die ihre Fans mit ihrem neuen Song „How it is ( wap bap … )“ schamlos ausnutze.

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 2. Mai bis 9. Mai 2017:

1. „Talent hat viel mit Trauma zu tun“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ursula Kals, 1461 Wörter, 0,45 Euro
Interview mit einem Talent-Coach, der sagt, dass man die Antwort auf “Was sind ihre StäSrken” meistens in der Kindheit findet.

2. „Dem Burnout entgehen“, Focus, 3832 Wörter, 0,69 Euro
Welche Menschen neigen zum Burnout, welche nicht? Wie lässt sich vorbeugen? 14-minütiger Report.

3. „Einsam unter Menschen“, Der Spiegel, Veronika Hackenbroch, 1306 Wörter, 0,75 Euro
Besonders in Städten erkranken Menschen an Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie – Schuld sei sozialer Stress, erklärt ein Psychiater.

4. „Mangelmärchen”, profil, Johanna Lhotta, 1806 Wörter, 0,59 Euro
profil-Faktencheck zu Obst und Gemüse aus dem Supermarkt: Wie gesund ist Gewächshaus-Salat und wie gefährlich sind Pflanzenschutzmittel?

5. „Trink dich schlank“, EatSmarter, 1172 Wörter, 0,65 Euro
Warum eine Fastenkur Körper und Geist gut tut – und wie man dabei nicht hungert.

6. „Was wir begehren“, NZZ Folio, Peter Haffner, 3367 Wörter, 0,89 Euro
Großes “Aufklärungsinterview” mit einem Sexualwissenschaftler. Es geht darum, wie sich das Verständnis von Gender und Sexualität in den Jahren gewandelt haben.

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7. „Faustregeln sind nützlich”, Handelsblatt, Ingo Narat, 891 Wörter, 0,35 Euro
Interview gibt Risikoforscher Gerd Gigerenzer Tipps zur Geldanlage.

8. „Er sieht es einfach nicht“, Der Tagesspiegel, Gunda Bartels/Christian Schröder, 1279 Wörter, 0,25 Euro
Der Tagesspiegel analysiert Xavier Naidoos neues, umstrittenes Werk, mit dem er sich in der Nähe der Reichsbürger zu positionieren scheint.

9. „Ein Gespräch voller Fallen“, WirtschaftsWoche, Nena Schink, 1592 Wörter, 0,69 Euro
Wissenschaftler fordern eine Abschaffung des klassischen Bewerbungsgesprächs.

10. „Wap-bap, ba-da-di-da“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 524 Wörter, 0,45 Euro
Abrechnung mit Youtube-Star Bibi, die mit ihrem neuen Song schamlos ihre jungen Fans ausnutzt.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech wird von einem Text aus der FAS angeführt. Der Titel: „Wap-bap, ba-da-di-da“ – eine Anspielung, sogar ein Zitat, aus dem im Netz eher gerügten statt gerühmten Song von YouTube-Star Bibi. Mit dem sie ihre Fans schamlos ausnutze, meint die FAS. Gefolgt wird die FAS-Abrechnung von einer Charakterisierung der Sprachassistenten Alexa, Siri & Co. aus der Bilanz. Ebenfalls auf dem Treppchen gelandet ist das Welt-Porträt von Tim Berners-Lee, der 1988 das World Wide Web erfunden hat.

1. „Wap-bap, ba-da-di-da“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 524 Wörter, 0,45 Euro
Abrechnung mit Youtube-Star Bibi, die mit ihrem neuen Song schamlos ihre jungen Fans ausnutzt.

2. „Unwirklicher Frauenzauber“, Bilanz, Klaus Boldt/Stephan Knieps, 3077 Wörter, 0,35 Euro
Bilanz lässt Profiler und Sprachanalytiker Phantombilder und Charakterisierungen von Alexa, Siri & Co. erstellen.

3. „Vage Idee, aber spannend“, Die Welt, Sascha Friesike, 1379 Wörter, 0,35 Euro
Porträt von Tim Berners-Lee, der 1988 das World Wide Web erfand.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

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