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Meist gehasst und viel gesehen: YouTube-Star Bibi singt und spaltet mit 217 Sekunden das Netz

Bunt und schrill: Das Musikvideo zu Bibis erster Single „How it is ( wap bap … )“ auf YouTube
Bunt und schrill: Das Musikvideo zu Bibis erster Single "How it is ( wap bap ... )" auf YouTube

Bianca Heinicke, besser bekannt als Bibi, hat auf ihrem YouTube-Kanal "BibisBeautyPalace" ihren ersten Song veröffentlicht. Die Reaktionen auf "How it is ( wap bap ... )" sind mindestens außergewöhnlich: Innerhalb von zwei Stunden hat das Musikvideo hunderttausende Aufrufe generiert, die Single ist auf Platz 3 der iTunes Charts eingestiegen, Trending-Topic auf Twitter – und sorgt gleichzeitig für massenhaft Dislikes, Hass-Kommentare und Abo-Kündigungen.

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Es ist nicht weit hergeholt, bei Bianca Heinicke von einer Influencerin zu sprechen: In sozialen Netzwerken (Facebook/Instagram/Twitter) erreicht sie rund acht Millionen Follower, mit 4,5 Millionen Abonnenten gehört ihr YouTube-Kanal „BibisBeautyPalace“ zu den erfolgreichsten Deutschlands.

Nun ist Bianca Heinicke, in der Netzwelt besser bekannt als Bibi, ein außergewöhnlicher Viral-Hit gelungen.

Denn das Musikvideo zu ihrer ersten Single „How it is (wap bap …)“ ist alles, außer gewöhnlich – und damit ist nicht das quietschige Video an und für sich gemeint: Innerhalb von zwei Stunden hat das Video hunderttausende Abrufe generiert, der Klickzähler ist durch den Ansturm bei 479.493 Aufrufen eingefroren – einige Twitter-Nutzer sprechen bereits von über zwei Millionen Klicks. Parallel schnellen aber auch die Dislikes und die Zahl der Hass-Kommentare in die Höhe: Aktuell haben 330.000 Zuschauer den Clip mit „Mag ich nicht“ markiert – dem gegenüber stehen knapp 100.000 „Mag ich“-Stimmen. Laut dem Social-Media-Radar SocialBlade hat Bibi durch das Video in kurzer Zeit knapp 1.500 Follower verloren. Auch hier: Tendenz steigend, bzw. fallend.

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Der Hashtag „#bibissong“ wird bereits als Trending-Topic bei Twitter geführt. Und wird eher von Häme als von Lob für den Song dominiert. Parallel ist die Single auf Platz 3 der iTunes-Charts eingestiegen. Trotz allem wird das Liedchen offenbar gekauft.

Die gute Nachricht für „Bibi“ist: Das Musikvideo zu „Baby“ von Justin Bieber gilt als der YouTube-Clip, der bis dato am meisten Dislikes angehäuft hat – insgesamt sind es 7,6 Millionen. Allerdings bei 1,6 Milliarden Abrufen. Selbst für „Bibi“ ist das schwer zu toppen.

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Alle Kommentare

  1. Ich finde der Song ist gar nicht so schlimm und hat die vielen Dislikes nicht verdient. Ok der Text ist richtig schwach und die Melodie kommt mir auch bekannt vor. Was ich aber ziemlich mies finde, ist dass Bibi ihre jungen Fans um ihr Taschengeld bringt.

  2. also srry aber bibis musik ist eifach nur wortkotze ._.
    wap bap…… was für eine scheiße! ich mag bibi eigentlich aber dieses lied ist der größte bullshit den ich je gehört habe….!

  3. Was ist das hier nur für ein armseliger gestörter Forist?
    Ich denke viele haben vergessen, man muss nicht alles konsumieren was auf dem visuellen Markt frei erhältlich ist.
    Ansonsten sollte man diesem Mädel und ihrer Gesangskunst
    inkl. der Fan-Schar freien Lauf lassen.

    Die Gesaenge Müßen
    alle Tolleriret werden
    und Mus die GEMA nuhr
    das Auge darauf haben
    das keine der anderen
    abruch Tuhe, den hier
    mus ein jeder nach
    Seiner Faßon Selich
    werden
    Fr.

    So oder ähnlich soll der preußische König Friedrich II mal geäußert haben.
    😉

    MfG
    FM

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