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Marke von 12 Millionen Mitgliedern erreicht: Xing verdient trotz Umsatzsprung weniger

Auf Expansionskurs: Xing-CEO Thomas Vollmoeller
Auf Expansionskurs: Xing-CEO Thomas Vollmoeller

Das Karrierenetzwerk Xing hat im ersten Quartal trotz kräftigen Wachstums wegen Investitionen in den US-Markt weniger verdient. Der Gewinn unter dem Strich ging im Vorjahresvergleich um rund 4 Prozent auf 5,1 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

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Grund war laut Vorstandschef Thomas Vollmoeller der Aufbau der US-Sparte einer Tochter. Der Umsatz kletterte dank reger Nachfrage von Unternehmen nach Angeboten zur Personalsuche um 23 Prozent auf 42,2 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) wuchs unterdurchschnittlich um 15 Prozent auf 12 Millionen Euro, weil das TecDax-Unternehmen mehr für Werbung ausgab. Mit den Zahlen traf das Unternehmen aber die Erwartungen von Analysten. Das Management bestätigte die Prognose.

„Xing ist sehr erfolgreich ins Jahr gestartet. Wir sind in allen Geschäftsbereichen zweistellig gewachsen. Der immer spürbarere Fachkräftemangel führt zu immer größerer Nachfrage nach unseren modernen E-Recruiting-Lösungen, was sich in erfreulichem Umsatzwachstum niederschlägt“, kommentiert CEO Thomas Vollmoeller. „Gleichzeitig sorgen die Veränderungen in der Arbeitswelt dafür, dass immer mehr Menschen erkennen: ein Xing-Profil gehört einfach dazu.“

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Mit Material von dpa

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