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Bauer präsentiert neue Blattmacher für InTouch und Closer

David Holscher (li.) übernimmt die Position des stellvertretenden Chefredakteurs bei Closer, Alexandra Siemen bei InTouch und Jens-Stefan Hübel wird Berater
David Holscher (li.) übernimmt die Position des stellvertretenden Chefredakteurs bei Closer, Alexandra Siemen bei InTouch und Jens-Stefan Hübel wird Berater

Seit Anfang Mai ist Tim Affeld nicht mehr Doppelchefredakteur von InTouch und Closer. Seine Nachfolge ist nun – zumindest zum Teil - geregelt. So präsentieren die Hamburger mit David Holscher (Closer) und Alexandra Siemen (InTouch) zwei neue stellvertretende Chefredakteure. Zudem heuert Jens-Stefan Hübel als Berater der Chefredaktion an.

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Ob die Hamburger zudem noch einen direkten Nachfolger für Affeld, der Anfang Juni bei Klambt anfängt, benennen oder ob sie erst einmal ohne neuen Chefredakteur planen, wollen sie noch nicht kommunizieren.

Der 39-jährige Holscher kommt von Klambt, wo er zuletzt stellvertretender Chefredakteur von OK! war. Für Siemen ist es dagegen ein Comeback in der People-Redaktion, der sie bis zum Sommer 2016 als Redaktionsleiterin vorstand. Dann wechselte die 49-jährige als stellvertretende Chefredakteurin zur Neuen Post.

Closer woe

Hübel arbeitete lange als selbstständiger Journalist und PR-Berater und war zuletzt Chefredakteur von Inside.

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„Ich freue mich sehr, dass wir mit David Holscher und Alexandra Siemen zwei so erfahrene People-Journalisten für unsere Marken gewinnen konnten. Sie werden InTouch und Closer erfolgreich weiterführen. Jens-Stefan Hübel wird in seiner Funktion als Berater wichtige Impulse für eine erfolgreiche Zukunft setzen. Mit diesem neuen Führungs-Team haben wir eine Top-Besetzung für unsere Celebrity-Titel gewonnen“, so Janina Süss, Verlagsleiterin Closer und InTouch.

inTOUCH woe

Beide Titel kämpfen derzeit mit kräftigen Auflagenverlusten. So verlor die Closer im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr 16,8 Prozent. Der Gesamtverkauf liegt bei 129.961 Exemplaren. Bei der Intouch liegt der Gesamtverkauf bei 164.887 Exemplaren und das Minus zum Vorjahr bei 8,9 Prozent.

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