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So sehen die Simpsons 100 Tage Trump: Der Pressesprecher hat sich erhängt, während sich die Top-Berater gegenseitig würgen

Sieht aus wie ein Desaster, sind aber die ersten hundert Tage von Donald Trump – aus Sicht der Simpsons
Sieht aus wie ein Desaster, sind aber die ersten hundert Tage von Donald Trump - aus Sicht der Simpsons

Lassen sich alle kleinen und großen Pannen und alle seltsame politische Entscheidungen aus den ersten hundert Tagen von Donald Trump in nur 90 Sekunden zusammenfassen? Nein. Die Simpsons versuchen es trotzdem - inklusive vieler böser Anspielungen. Dabei zeigen die "Simpsons"-Macher, mit welch einer Mischung aus Unvermögen, Desinteresse und gewieften taktischen Kalkül der Präsident und sein Stab die Regierungsgeschäfte führen.

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Noch immer hängt der Comic-Familie aus Springfield und ihrem Machern der Umstand nach, dass sie bereits vor Jahren einen möglichen Präsidenten Donald Trump vorwegnahmen. Das es tatsächlich so kam, kann man ihnen aber auch nicht wirklich anlasten. Trotzdem haben sie dadurch dann doch so etwas wie eine spezielle Satire-Patenschaft für den POTUS übernommen.

Der werden sie ihrer Zusammenfassung der ersten hundert Tage der Präsidentschaft mehr als gerecht. Schon der Start des Clips, geizt nicht mit Anspielungen und zeigt den Pressesprecher Sean Spicer, der sich offenbar selbst erhängt hat, während sich Chefstratege Stephen Bannon und Stabschef Reince Priebus gegenseitig würgen.

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Zeitgleich sitzt Donald Trump im Bett und wünscht sich, dass Fox News doch bitte seine Gesetzesentwürfe für ihn lesen und dann im Fernsehen kurz zusammenfassen könnte.

Während dessen in Springfield: Marge Simpson gehen erstmals seit der Einführung von Obamacare wichtige Medikamente aus, während Homer entspannt vor dem Fernseher sitzt, Bier trinkt und mit der Performance von Donald Trump zufrieden ist.

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Alle Kommentare

    1. Satire als Propaganda zu bezeichnen, halte ich für ziemlich verquer. Und den Satirikern vorzuwerfen, dass sie mit dem Vorgänger nicht genauso hart ins Gericht gegangen sind, ist in etwa so, als ob man einem Kaberettisten vorwirft, nicht über jeden aktuellen Politiker dieselben Witze zu schreiben. Trump liefert nun mal in kürzester Zeit deutlich steilere Vorlagen, als dass dies bei Obama je möglich gewesen wäre. Soll nicht heißen, dass bei ihm alles gut war. Das Gebaren von Trump und seinem Team ist aber blanke Realsatire und wäre direkt witzig, wenn nicht so verdammt viel daran hängen würde und es nicht so verdammt gefährlich wäre.

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