Mega-Start für „Fast & Furious 8“: Rekord in China, in Deutschland stärkste Premiere seit Dezember 2015

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"Fast & Furious 8"

Auch der achte Film aus dem "Fast & Furious"-Franchise wird ein Blockbuster. Er ist es nach einem extrem starken Start sogar schon. Allein in Deutschland sahen ihn an seinen ersten fünf Tagen schon 1,3 Mio. Leute - die erfolgreichste Film-Premiere seit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" im Dezember 2015. Weltweit sammelte "Fast & Furious 8" am ersten Wochenende bereits mehr als 530 Mio. US-Dollar ein, allein 190 Mio. davon in China.

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Am reinen Kino-Wochenende von Donnerstag bis Sonntag sahen sich 1,15 Mio. Menschen „Fast & Furious 8“ in den deutschen Kinos an. Dazu kommen noch 200.000 Besucher vom Mittwoch, dem offiziellen Starttag des Films, sowie die, die ihn am Ostermontag gesehen haben. Insgesamt dürften es also schon 1,5 Mio. gewesen sein.

Auch dahinter gab es am Oster-Wochenende Filme mit tollen Zahlen. So sahen „Boss Baby“ 230.000, „Die Schöne und das Biest“ 215.000. Beide profitierten von den freien Tagen und dem regnerischen Wetter. „Boss Baby“ lief sogar klar besser als am Wochenende davor (183.000). „Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf“ steigerte sich ebenfalls – von 142.000 auf 190.000 Besucher, sechsstellige Zahlen gab es auch noch für den zweitstärksten Neuling „Abgang mit Stil“, den immerhin 105.000 sahen.

In den USA verpasste „Fast & Furious 8“ die 100-Mio.-US-Dollar-Umsatz-Marke entgegen erster Prognosen knapp. 98,8 Mio. US-Dollar sammelte der Film von Freitag bis Sonntag ein. Platz 2 geht mit 16,0 Mio. an „Boss Baby“, Rang 3 bis 5 – ebenfalls wie in Deutschland – an „Die Schöne und das Biest“ (13,7 Mio.), „Die Schlümpfe“ (6,7 Mio.) und „Abgang mit Stil“ (6,3 Mio. US-Dollar).

Weltweit sammelte „Fast & Furious 8“ bereits 532,5 Mio. US-Dollar ein. Sensationell sind dabei die 190 Mio. US-Dollar, die der Film allein in China von Freitag bis Sonntag umsetzte. Nie zuvor war die Premiere eines US-Films so erfolgreich in China. Weitere große „Fast & Furious 8“-Nationen waren Mexiko mit 17,8 Mio. US-Dollar, Großbritannien und Irland mit 17,0 Mio., Russland mit 14,1 Mio. und eben Deutschland mit 13,6 Mio. „Boss Baby“ und „Die Schöne und das Biest“ setzten weltweit am Oster-Wochenende 52,3 Mio. und 35,6 Mio. US-Dollar um – Platz 2 und 3.

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