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„Wie geht’s weiter, Deutschland?“: Wired führt Blendle-Charts mit Analyse zum digitalen Wandel an

Mit einer Story zum digitalen Wandel in Deutschland sichert sich Wired die Spitzenposition der Blendle-Bestseller-Charts.
Mit einer Story zum digitalen Wandel in Deutschland sichert sich Wired die Spitzenposition der Blendle-Bestseller-Charts.

Obwohl der Terroranschlag in Stockholm die Schlagzeilen der vergangenen Tage bestimmt hat, findet sich kein Artikel zum Lkw-Attentat in den Blendle-Bestseller-Charts. Die Spitzenposition im Journalismus-Shop hat sich die Wired-Titelgeschichte zum digitalen Wandel gesichert. Überraschend rangiert eine englischsprachige Story aus der New York Times auf dem vierten Platz, in dem die Erlernbarkeit des positiven Denkens behandelt wird.

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„Wie geht’s weiter, Deutschland?“ Dieser Frage ist Wired in ihrer Titelgeschichte zum digitalen Wandel nachgegangen und hat Experten – u.a. Andreas Winiarski (Ex-Rocket Internet-Sprecher) und Rolf Schrömgens (Gründer von Trivago) – zu dem Thema befragt. Das facettenreiche Hintergrundstück hat sich die Spitzenposition in den Blendle-Bestseller-Charts gesichert.

Ein etwas anderer Steckbrief hat es auf den zweiten Platz des Journalismus-Shops geschafft: Welt-Autor Michael Remke „die Andere“ aus der Präsidentenfamilie – Tiffany Trump, „Donald Trumps vergessene Tochter“. Ebenfalls auf dem Treppchen konnte sich der Focus platzieren. In „Alter, was geht?“ teilen Hundertjährige ihre Weisheiten des Gesundbleibens und Formel für ein langes Leben.

Ebenfalls ein How-To-Stück und besonders bemerkenswert: Den vierten Platz hat sich ein englischsprachiger Artikel der New York Times gesichert – in „Turning Negative Thinkers Into Positive Ones“ fächert Autorin Jane E. Brody auf, wie man sich von einem Pessimisten zum Optimisten wandeln kann – allein durch Übung.

Insgesamt hat sich der Tagesspiegel mit schon zwei Platzierungen in der Blendle-Top-Ten am häufigsten behauptet – der Mix an Themen und Publikationen ist ansonsten recht bunt.

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 5. April bis 11. April 2017:

1. „Wie geht’s weiter, Deutschland? Geschichten aus einem Land im Wandel“, Wired, Max Biederbeck/Michael Förtsch/Lina Hansen/Chris Köver/Nikolaus Röttger, 3407 Wörter, 0, 59 Euro
Der digitale Wandel in Deutschland, erzählt von Insidern. Zu Wort kommen unter anderem der ehemalige Sprecher von Rocket Internet und der Gründer von Trivago.

2. „Donald Trumps vergessene Tochter“, Die Welt, Michael Remke, 935 Wörter, 0,25 Euro
Porträt von Donald Trumps Tochter Tiffany, über die er selbst lieber schweigt.

3. „Alter, was geht?“, Focus, 2489 Wörter, 0,45 Euro
Hundertjährige teilen ihre Formel für ein langes und gesundes Leben.

4. „Turning Negative Thinkers Into Positive Ones”, The New York Times, Jane E. Brody, 1129 Wörter, 0,16 Euro
Wie man sich von einem Pessimisten zu einem Optimisten wandeln kann – allein durch Übung.

5. „Verdrängen, um zu bleiben“, Tagesspiegel, Christian Vooren, 1865 Wörter, 0,45 Euro
Der Tagesspiegel besucht Berliner Vermieter, die ihre Wohnungen – teilweise illegal – auf Airbnb vermieten. Für einige geht es um die Existenz.

6. „Macht euch die Hände schmutzig“, Capital, Horst von Buttlar, 2650 Wörter, 0,89 Euro
Interview mit Martin Lindstrom, einem der bekanntesten Markenexperten weltweit.

7. „Mit Schwung in die Zukunft”, stern, Stefan Schmitz, 2968 Wörter, 0,65 Euro
Großer E-Bike-Report: Wie die Neuerfindung des Rades die Innenstädte verändert.

8. „Kulturkampfplatz Schule“, Tagesspiegel, Olaf Schäfer, 800 Wörter, 0,25 Euro
Ein Berliner Lehrer berichtet von einer “Brennpunktschule”. Ihn wundere, wie wenig rassistisch die Lehrer sind – bei den Schülern.

9. „Erfinden mit Methode“, WirtschaftsWoche, Andreas Menn/Kerstin Daemon, 1382 Wörter, 0,45 Euro
Immer mehr Unternehmen nutzen Innovationsprozesse wie Design Thinking, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Darauf müssen sie achten.

10. „Julia Schramm (Die Linke)“, Neon, Nora Reinhardt, 1120 Wörter, 0,59 Euro
Linkenpolitikerin Julia Schramm erzählt, wie sie Marx und teure Designertaschen vereinbart.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech wird auch von der Wired-Titelgeschichte um den digitalen Wandel in Deutschland angeführt. Mit dem Aufruf „Macht euch die Hände schmutzig“ von Markenexperte Martin Lindstrom im Interview sichert sich Capital Platz 2. Mit einer Analyse, vielleicht sogar einer Warnung, über die Dominanz von Microsoft-Software in europäischen Staaten taucht auch die Tagesspiegel-Story „Software-Kolonie Europa“ noch in den Charts auf.

1. „Wie geht’s weiter, Deutschland? Geschichten aus einem Land im Wandel“, Wired, Max Biederbeck/Michael Förtsch/Lina Hansen/Chris Köver/Nikolaus Röttger, 3407 Wörter, 0, 59 Euro
Der digitale Wandel in Deutschland, erzählt von Insidern. Zu Wort kommen unter anderem der ehemalige Sprecher von Rocket Internet und der Gründer von Trivago.

2. „Macht euch die Hände schmutzig“, Capital, Horst von Buttlar, 2650 Wörter, 0,89 Euro
Interview mit Martin Lindstrom, einem der bekanntesten Markenexperten weltweit.

3. „Software-Kolonie Europa“, Tagesspiegel, Harald Schumann/Elisa Simantke, 2811 Wörter, 0,45 Euro
In den Verwaltungen aller europäischen Länder wird Software von Microsoft genutzt. Das ist sowohl technisch als auch politisch riskant.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

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