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Stühlerücken bei Facebook: Deutschland-Chefin Marianne Bullwinkel geht, neues Führungsquartett übernimmt

DACH-Chefin Marianne Bullwinkel (Foto) verlässt Facebook Deutschland zu Ende März „auf eigenen Wunsch“.
DACH-Chefin Marianne Bullwinkel (Foto) verlässt Facebook Deutschland zu Ende März "auf eigenen Wunsch".

Facebook Deutschland ordnet die Chefetage in der DACH-Region neu. Marianne Bullwinkel, die in den letzten zwei Jahren als Country Director DACH das Geschäft geleitet hat, das Unternehmen zu Ende März "auf eigenen Wunsch". Im Rahmen der Umstrukturierung wird ein neues Führungsquartett etabliert. Das hat der Social-Media-Gigant nun in einer Mitteilung bekannt gegeben.

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Demnach soll künftig eine neue „Direktorenebene“ die Betreuung der Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz „weiter intensivieren“, wie es in der Mitteilung heißt.

Das Führungsquartett bilden Henner Blömer (Director DACH – Automotive, Financial Services & Telecommunications), Kai Herzberger (Director DACH – eCommerce & Transformational Retail), Oliver Busch (Director DACH – Agencies) und Jin Choi (Director DACH – CPG, Retail & Entertainment.) Die neu geschaffene Direktorenebene berichtet an Martin Ott, Vice President bei Facebook und Managing Director Central Europe. Er wird im Zuge der Neuausrichtung zusätzlich zu seinen überregionalen Aufgaben künftig direkt das Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantworten.

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“Marianne hat in den letzten zwei Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Sie hat das Geschäft im deutschsprachigen Raum ausgebaut und maßgeblich dazu beigetragen, ein starkes Team für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit hervorragendem Know-How aufzubauen.“, so Ott. „Sie hat wichtige Impulse gesetzt und unsere Präsenz im Markt und die Beziehungen mit Kunden, Agenturen und Partnern weiter gestärkt. Wir bedauern es sehr, eine so erfolgreiche und erfahrene Managerin zu verlieren” Mit der neuen Struktur sei das Unternehmen „optimal aufgestellt, um Unternehmen und Agenturen dabei zukünftig noch besser zu unterstützen“, so Ott weiter.

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