Kinocharts: „Die Schöne und das Biest“ bleibt vorn, „Rammstein: Paris“ überrascht mit starken Zahlen

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"Rammstein: Paris"

Überraschung in den deutschen Kinocharts: Der Konzertfilm "Rammstein: Paris" lockte einzig am Donnerstag und Freitag 90.000 Leute in die Kinos - mehr zum Beispiel als die "Power Rangers", die auch am Samstag und Sonntag zu sehen waren. Die Nummer 1 der Charts - auch in den USA und der Welt - bleibt aber "Die Schöne und das Biest".

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In Deutschland sahen „Die Schöne und das Biest“ weitere 500.000 Leute, insgesamt nach elf Tagen damit schon 1,6 Mio. Damit belegt Disneys Film unter den Starts des bisherigen Kinojahres schon Platz 2 hinter „Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe“. Rang 2 in den aktuellen Charts geht an den Neuling „Life“, der 95.000 Leute anlockte, dahinter folgt „Kong: Skull Island“ mit weiteren 90.000 bis 95.000.

Die eigentliche Überraschung des Wochenendes ist aber das Kino-Special „Rammstein: Paris“. Der Film war nur am Donnerstag und Freitag in ca. 350 Kinos zu sehen, eine dritte Vorstellung soll es am Mittwoch geben. An den beiden ersten Tagen sahen den Konzertfilm der Rockband 90.000 Leute – eine tolle Zahl. Damit landete der Film auch noch vor Neustarts wie „Power Rangers“, der am kompletten Wochenende nur 85.000 Menschen in über 420 Kinos brachte. „Lommbock“, Fortsetzung des legendären „Lammbock“, erreichte in 240 Kinos 65.000 Zuschauer – ein solides, aber nicht gerade sensationelles Ergebnis. Inklusive Previews sahen den Film aber ebenfalls schon über 90.000.

Auch in den USA bleibt „Die Schöne und das Biest“ die klare Nummer 1 der Charts: Weitere 88,3 Mio. US-Dollar sammelte der Streifen ein, insgesamt nun bereits 317,0 Mio. Auf Rang 2 folgen hier die „Power Rangers“ mit starken 40,5 Mio. US-Dollar, dahinter platzieren sich „Kong: Skull Island“ mit 14,4 Mio. und Neuling „Life“ mit verhaltenen 12,6 Mio.

Weltweit setzte „Die Schöne und das Biest“ am Wochenende 207,5 Mio. US-Dollar in 51 Ländern und Territorien ein – auch das reicht weiterhin für den klaren Platz 1. Dahinter sorgte „Kong: Skull Island“ nochmal für eine starke Performance – vor allem wegen eines grandiosen 72-Mio.-US-Dollar-Debüts in China. Insgesamt erreichte der Film damit 107,4 Mio. US-Dollar in 68 Regionen. Auf Platz 3 folgt mit „Power Rangers“ der erste Neuling: 59,2 Mio. US-Dollar sammelte er in 63 Ländern ein.

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