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Debatte um Constructive Journalism: „Das eigene Weltbild als absolute Wahrheit verkaufen zu wollen, ist ein Merkmal des Totalitären“

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MEEDIA-Gast-Autor Hasso Mansfeld schrieb anlässlich des Bekenntnis des ZDF zu Constructive Journalism jüngst einen Kommentar zu dieser recht neuen Spielart des Journalismus. Dabei ging er mit dem so genannten Konstruktiven Journalismus hart ins Gericht. Was folgte waren zahlreiche Leser-Reaktionen, teilweise zustimmend, teilweise sehr kritisch und teilweise beleidigend. Grund genug für Hasso Mansfeld, sich noch einmal mit dem offensichtlichen Reiz-Thema zu befassen.

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Ein Gast-Kommentar von Hasso Mansfeld

Der Autor erlebt es relativ selten, dass ihn Reaktionen der Leser auf einen Kommentar bis in die eigenen E-Mails verfolgen. Dass ihm Meinungen zu seinem Meinungsbeitrag in persönlichen Mails kundgetan werden. Das ist schon deshalb merkwürdig, weil es in Furor und Intensität an einen Glaubenskampf erinnert. Mein Thema war Konstruktiver Journalismus (KJ). Die Reaktionen nun sprechen für die These, dass dieser KJ eine eigene spezielle Agenda hat, die über das Journalistische hinauszugehen scheint.

Nun  garantiert Artikel 5 des Grundgesetzes die Freiheit der Berichterstattung. So soll gewährleistet sein, dass demokratisch legitimierten Mächtigen auf Zeit, dauerhaft auf die Finger geschaut wird. Nicht umsonst gilt die Presse als vierte Gewalt, der eine Kontrollfunktion zugestanden wird. Das muss dann zwar nicht in jedem Falle zu einem Dissens führen, aber diesem kommt in solchen Debatten eine wichtige Rolle zu: Dissens ist in der Demokratie viel wichtiger als Konsens. Eines der wesentlichen Prinzipien in der Demokratie ist nicht Vertrauen, sondern Misstrauen. Ausgesprochenes Misstrauen durch die Instrumente zur Kontrolle derselben. Die Presse findet schon deshalb ihren besonderen Niederschlag im Grundgesetz, weil sie Macht kritisch beschaut.

Wenn man nun meint, Journalismus müsse „konstruktiver“ werden, dann ist das ein Ausfallschritt weg vom Artikel 5 hin zu Artikel 21 des Grundgesetzes. Der nämlich besagt, dass die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken haben.

Aber was ist das nun, wenn Journalismus mit einem bestimmen „positiven“ Weltbild daherkommt?  Was „positiv“ ist liegt doch einzig im Auge des Betrachters, ist also relativ. Ansonsten würde doch jede Definition des Positiven eine absolute Vorstellung von Wahrheit benötigen. Diese aber gibt es nicht. Wenn beispielsweise die Steuern erhöht werden sollen, dann mag das für die Partei Die Linke und für Martin Schulz eine gute Nachricht sein, in der Wahrnehmung von Konservativen und Unternehmern ist sie sicher eine negative.

Diese Debatte ist übrigens nicht einmal neu. „Der Krieg mußte es uns ja bringen, das Große, Starke, Feierliche.“, befand einst Ernst Jünger. Und Kurt Tucholsky zitiert einen Husaren, der gerade einen gegnerischen Offizier getötet hat: „Wat dem eenen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall, und welch schöne Sache ist doch der Krieg!“

Konstruktiver Journalismus würde nun wahrscheinlich alles tun, Kriege zu vermeiden und man könnte annehmen, es gäbe einen allgemeinen Konsens darüber, das Krieg von allen Menschen als etwas Schlechtes empfunden wird. Dafür allerdings werden auch aktuell noch zu viele „heilige Kriege“ geführt, Kriege um Ideologien, Religionen, absolute Wahrheiten und nicht zuletzt um Rohstoffe. Also für einige offensichtlich lohnenswert scheinende Kriege, die eine Umverteilung vornehmen oder sonst wie in höherem heiligem Auftrage die Welt retten wollen.

Aber zurück auf die Erde. Die prominentesten deutschen Wegbereiter des Konstruktiven Journalismus wollen die Gründer von “Perspective Daily“ sein. Eine der Gründerin, Maren Urner, erklärte unverblümt gegenüber der taz: „Wir möchten einen Journalismus machen, der ein realistisches Weltbild vermittelt. So negativ, wie die Medien häufig berichten, lässt es viele Leser apathisch zurück. Wir hingegen wollen unsere Leser ermutigen, ihnen zeigen, dass sie etwas tun können.“

Ist das nicht furchtbar? Selbstverständlich darf man ein eigenes Weltbild haben. „Realistisches“ Weltbild hört sich in meinem Ohren dann aber schon wieder stark nach Verabsolutierung einer Perspektive an. Es bleibt aber Merkmal des Totalitären, sein Weltbild als absolute Wahrheit verkaufen zu wollen.

Journalismus hat eine dienende Funktion innerhalb unserer Demokratie. Er hat die Aufgabe, so definiert es auch der DJV „Sachverhalte oder Vorgänge öffentlich zu machen, deren Kenntnis für die Gesellschaft von allgemeiner, politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung ist“. Ob das daraus endstehende Informationsangebot „positiv“ oder dazu geeignet ist, Teile der Bevölkerung zu verunsichern, darf für den Journalismus keine Rolle spielen.

Über den Autor:
Hasso Mansfeld arbeitet als selbstständiger Unternehmensberater und Kommunikationsexperte. Für seine Ideen und Kampagnen wurde er unter anderem dreimal mit dem deutschen PR-Preis ausgezeichnet. Hasso Mansfeld schreibt außerdem regelmäßig für das Online-Debattenmagazin diekolumnisten.de.

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Alle Kommentare

  1. Wenn ich auf einem Markt die Wahl habe zwischen Journalismus 1.0, der in bewährter Weise wenigstens einigermaßen um Objektivität bemüht ist, auch wenns mal weh tut (Hajo Friedrich-Maxime!), und diesem Constructive Journalism 2.0, dann greife ich zum alten Journalismus, denn er nützt mir viel mehr und ich auch schon bin zu alt um noch besser erzogen zu werden. Wenn ich aber wegen einer Kartellbildung gar keine Wahl mehr habe, bleibt das Geld ganz in der Tasche und ich les dann was im Internet – Medien anderer Länder, klügere Blogs, Twitter – und schaue dabei, dass ich immer unterschiedliche, vielfältige Perspektiven bekomme. Und schreibe dann noch indignierte Kommentare bei Meedia. Vielleicht hilfts ja!

  2. Da können die Contra-Mansfelds noch soviel schreiben, es ändert nichts daran, dass KJ, auch ‚unter Beibehaltung der journalistischen Grundsätze‘, immer im Kern ergänzt, verschiebt, ins ‚richtige‘ Licht rückt.

    Er erhöht einfach seine eigentliche Aufgabe, sonst bräuchte es ja keinen KJ…

    Aber diese Debatte/Diskussion ist längst da angekommen, wo es von den Verfechtern des KJ eh hingehört:

    Ins Weltanschauliche.

    Und natürlich hat der KJ-Journalist die richtige…

    Insofern, Herr Mansfeld, stay tuned!

  3. Schon bei seinem ersten Kommentar zum Konstruktiven Journalismus zeichnete sich der Meedia-Autor hier nicht gerade durch Tiefenrecherche aus. Nun führt er einen etwas älteren taz-Artikel dazu auf. Hat er bis zum Schluss gelesen? Da findet sich nämlich folgende Definition:

    „Maren Urner sagt, dass sie weder Schönfärberei noch Kampagnen betreiben möchte. Auch ihre Artikel suchten nach Problemen, zeigten Haltung, seien kritisch und undogmatisch. Aber das „Naming and shaming“, was viele Medien betreiben, also die permanente Suche nach einem Schuldigen, wolle sie beenden. „Uns ist wichtiger zu diskutieren, wie es weitergehen kann.““

    Etwas merkwürdig ist der Ausflug des Meedia-Autors in unsere Verfassung:

    „Wenn man nun meint, Journalismus müsse „konstruktiver“ werden, dann ist das ein Ausfallschritt weg vom Artikel 5 hin zu Artikel 21 des Grundgesetzes. Der nämlich besagt, dass die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken haben.“

    Wollen Sie damit sagen, dass NUR Parteien an der Willensbildung mitwirken dürfen? Oder dass jeder, der daran mitwirkt, sich „parteiisch“ verhält? Dann müsste man ja alle Medien dichtmachen, alle Bildungseinrichtungen. Die Kontrollfunktion der Presse beschränkt sich doch nicht nur auf die pure Rezeption des Handelns politischer Akteure.

    Konstruktiver Journalismus ist per se nichts Neues. Wer etwa über den Umgang mit Demenzpatienten hierzulande berichtet, hat auch früher schon Beispiele im Ausland angeführt, wo es besser läuft. Oder: es gab viele Berichte über das Problem mit Krankenhauskeimen, in denen niederländische Krankenhäuser mit ihrem vorbildlichen Hygiene-Management vorgestellt wurden. Was daran „Schönfärberei“ sein soll, entzieht sich meinem Verständnis.

    Mein Eindruck: Hasso Mansfeld hat sich mit diesem Thema verhoben.

  4. @ Herrn Mansfeld:

    Vorab eine Bemerkung: Ich bin erst durch Ihre Kommentare auf KJ aufmerksam geworden und sehe mich deshalb auch nicht als „Glaubenskämpfer“.

    In Ihrem ersten Kommentar zitieren Sie die Wikipedia-Definition von KJ. Und dort heißt es auch: „Der Konstruktive Journalismus grenzt sich vom Positiven Journalismus dadurch ab, dass Kernziele des Journalismus weiterhin erfüllt bleiben müssen: Der Konstruktive Journalismus begreift sich wie der „klassische“ Journalismus als 4. Macht im Staat und sieht sich in einer Wächterfunktion, um gesellschaftliche Probleme aufzudecken und auf die Behebung mit hinzuwirken.“

    In diesem Kommentar schreiben Sie: „Aber was ist das nun, wenn Journalismus mit einem bestimmen „positiven“ Weltbild daherkommt? Was „positiv“ ist liegt doch einzig im Auge des Betrachters, ist also relativ.“
    – Diese Aussagen von Ihnen sind generell zwar stimmig. Allerdings treffen sie auf den „echten“ KJ laut Wikipedia-Definition eben nicht zu.

    Unklar ist mir auch, warum Sie den Gedanken eines „realistischen Weltbilds“ mit der „Verabsolutierung einer Perspektive“ und schließlich sogar noch mit dem „Weltbild einer absoluten Wahrheit“ und dem „Totalitären“ in Verbindung bringen.
    – Obwohl ich den Begriff „realistisches Weltbild“ unglücklich, weil missverständlich, finde, stelle ich mir darunter etwas ganz anderes vor als Sie: Der KJ betrachtet und analysiert eine Situation oder ein Thema differenziert aus mehreren (!) Perspektiven. Anschließend werden ein oder mehrere Lösungsvorschläge abgeleitet, entwickelt oder vorstellt – es muss ja nicht immer nur „den einen“ Weg oder „die eine“ Wahrheit geben!

  5. Nach einem Blick auf das Tun der bei „Perspective Daily“ Mitwirkenden fragt man sich, welche „unterschiedlichen“ Perspektiven man dort wohl meint. So finden wir u.a.

    – Han Langeslag, der uns zum Elektroauto erziehen will („Tankst du noch oder lädst du schon?“)

    – Nikola Schmidt, die uns politisch korrekte Sprache nahelegt („Das wird man wohl noch sagen dürfen!)

    – David Ehl, der für „Bento“ und „Correctiv“ durch Deutschland reiste, um AfD und Neonazis auf die Schliche zu kommen („Deutschlandreise“)

    – Frederik von Paepcke, der hier höchstselbst kommentiert und islamistischen Terror relativiert („Warum Senioren gefährlicher sind als Terroristen“)

    Insoweit hat Hasso Mansfeld also recht: unter dem Schlagwort „konstruktiver Journalismus“ will man ein bestimmtes Weltbild propagieren.

    1. Lieber Herr Müller,

      das von Ihnen kritisierte Beispiel, das „islamischen Terror relativiert“, ist ein schönes Beispiel für die „Propaganda“, die Sie Konstruktivem Journalismus vorwerfen:

      https://perspective-daily.de/article/111/T6RL9Itw

      Wie ich hier weiter unten kommentierte, spielen in der Tat Umweltthemen bei uns eine größere Rolle. Sie schließen daraus auf eine bestimmte Gesinnung. Dazu 3 Gedanken:

      1) Konstruktiver Journalismus legt offen, dass es keine „neutrale“ Berichterstattung gibt. Eigene Haltung wird als solche kenntlich gemacht – ein guter Artikel sollte Probleme stets von mehreren Seiten beleuchten. Das heißt nicht, dass uns das bei jeden Artikel formvollendet gelingt – aber falls nicht, dann liegt das nicht am KJ, sondern an uns.

      2) Bestimmte Weltbilder liegen auch andere journalistische Produkte zugrunde. Selbst eine dpa-Pressemitteilung ist vom Weltbild des Verfassers nicht völlig unbeeinflusst.

      3) Beinhaltet ein Artikel bestimmte Thesen, so werden diese im Anschluss kontrovers mit unseren Mitgliedern diskutiert. Viele bringen ihr Fachwissen oder ihre offenen Fragen, ihre Vorbehalte oder eigene Erfahrungen ein. So lernen wir gegenseitig voneinander.

      Probieren Sie es doch einfach mal 2 Wochen aus, eine voreingenommene Recherche reicht für ein vollständiges Bild nicht aus.

  6. Ich möchte von Journalisten eigentlich nur möglichst objektiv und ohne erzieherischen Unterton informiert werden. Das ist aber leider heute nicht mehr der Fall. Außerdem vermisse ich kritische Berichterstattung über die Bundesregierung. Unlängst wurde eine Journalistin gefeiert, die dem US- Präsidenten kritische Fragen gestellt hatte. Schön. Warum aber gibt es keine kritischen Fragen an Merkel oder Heiko Maas? Der Journalismus ist mir weitestgehend zu tendenziös geworden, inzwischen lese ich meistens ausländische Online-Zeitungen wie zum Beispiel NZZ.

  7. Lobbyisten machen Lösungen systematisch schlecht und verunglimpfen es um Alternativen zu verhindern: LiMuX, Transmeta, AMD-CPUs usw. nur mal als Beispiele. Die Presse macht sich teilweise zum Lakaien des Establishments und macht sich über konstruktiven Journalismus lustig wie damals über die Piraten. Brexit und Trump und davor arabischer Frühling waren der Effekt weil man die unsichtbaren 80% der Durch-Armten Bevölkerung systempresse-systematisch ignoriert.

    Zum wahren Journalismus gehört aber auch Beschreibung potentieller oder woanders schon etablierter Lösungen oder Methodiken (1) oder Gesetzes-Initiativen in besseren Ländern.
    Denn wenn man ein Problem hat, wären – nicht-exklusive – Lösungs-Ideen ganz hilfreich statt zuzuschauen wie die nächste Generation bald die Auto-Industrie und Banken mal wieder mit Zilliarden retten darf weil die Kontrollfunktion der Presse nicht funktioniert.

    Nennt doch mal 10 Erfolge der Presse-Kontrollfunktion ? FIFA ? Doping ? Landesbanken ? Flughafen Berlin ? Korruption und Miswirtschaft ausgetrocknet. 100% Rückzahlung bei Insolvenzen und nicht wie üblich oft wohl nur drei bis vier Prozent. … Funktionierende IT-Großprojekte und Bau-Projekte vom Staat.
    Presse berichtet fast immer erst hinterher wenn wir es mit Zilliarden mal wieder retten müssen. Die nächste Krise überstehen wir nicht mehr. Denn dann gehört alles den Chinesen:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/die-chinesen-haben-die-milliarden-schon-um-vw-zu-kaufen-14579238.html

    Man darf die vorhandenen Lösungen niemals weltverbesserlich als einzige Lösung darstellen was mangels Lebenserfahrung und mangels Rundblick bei jungen Redakteuren leider wohl gelegentlich stattfindet.
    Die Praktikanten/Volontäre wechseln anscheinend so schnell, das sie im Leben nur von einem einzigen Verfassungs-Gerichts-Termin berichten wie sich neulich heraus stellte.
    Als Lobbyist fördert man das natürlich um seriöse Alternativen durch Fremdschäm-Weltverbesserungs-Journalismus in einen Topf zu werfen und schlecht zu machen.

    (1a) Heise c’t weist gelegentlich darauf hin, das in Dänemark (?) für 5-10 Euro der Kilometerstand bei der Behörde abgefragt werden kann. Ich erwarte von der Bundespresse also, das die Kilometerstände an die Behörde gemeldet werden und auf Rechnungen dran stehen müssen und das Finanzamt die Daten einträgt und die Autowerkstatt sowieso schon. Ebenso der TÜV wo man alle paar Jahre hin muss. Dann könnte man bestenfalls bis zur letzten Reparatur oder letzten TÜV-Termin zurück drehen. Wieso befehlen es die 18(?) Landesfinanzminister nicht ? Wieso fordert es die Presse nicht von willkürlich zufällig jede Woche ausgewählten Bundesabgeordneten bis die es bei Youtube fordern oder ablehnen ? Kilometer-Rückstell-Abzocke verursacht vermutlich Milliarden-Schäden. Weiße Blutkörperchen fressen die Bakterien statt seitenweise darüber zu berichten und dem Untergang jahrzehntelang zuzuschauen. Denn im gesunden Körper funktioniert die Kontrollfunktion zur Ausrottung von Nieten und Parasiten. Auch im Staat ? Welchem denn ? Doch wohl nur China geht es jährlich besser. Russland hat vielleicht keine Schulden. Türken wählen Erdogan nicht wenn es ihnen davon schlechter gehen würde…
    (1b) Wenn man z.b. über Elektroschrott und Kundenabzocke und völlig vermeidbares Wegwerfen von Fernsehern wegen DVB-T2 berichtet, kann man ruhig erwähnen, das in USA die (geplanten?) Bundesstaats-Gesetze Apple zur Ersatzteil-Lieferung zwingen sollen. Auch in Schweden wurden wohl „Reparierbarkeit-geht-vor“-Gesetze beschlossen und kein Abgeordneter darf den Lobbyisten glauben. Sogar die gescheiterte DDR war besser und Druckerpatronen durften nachgefüllt werden was in der EU durch Trivialpatente der Drucker-Industrie womöglich verhindert wird.

    An Meedia: Bitte mit anderen Medien wegen T2 HEUTE SCHON zusammentun wie damals bei HDready 2006 zur deutschen Fußball-WM als Aldi die ersten großen günstigen Flach-TVs anbot und jeder „HDready“ lernte. Der Testbetrieb von T2 ist seit einem Jahr für vermutlich die Hälfte aller Bürger. Jeder sollte heute schon den Sendersuchlauf machen und Bildzeitung seine Postleitzahl nennen.

  8. constructive journalism ist doch bloß die nächste Sau die durchs mediale Dorf getrieben wird, um der Bedeutungslosigkeit zu entkommen und die Deutungshoheit zu behalten.

  9. „So soll gewährleistet sein, dass demokratisch legitimierten Mächtigen auf Zeit, dauerhaft auf die Finger geschaut wird.“

    In der Vergangenheit hat das lediglich bedeutet, das von fremden Mächten gesteuerte Systemmedien (Spiegel, Stern, BILD) die gewählten Volksvertreter oder eine etwaige unliebsame Opposition (AfD, PEgIdA) diffamiert, verleumdet und in Grund und Boden geschrieben haben. Oft sogar in unmittelbarer Kumpanei mit deutschen oder ausländischen Geheimdiensten (BND, CIA). Was auch genau so vom ehemaligen FAZ-Systemjournalisten Ulfkotte uvam. detailliert beschrieben wird.

    Die heutigen katastrophalen Verkaufszahlen von BILD, Spiegel, Stern, etc belegen, das die Leser dies durchschaut haben und nicht gewillt sind, es sich weiterhin bieten zu lassen.

    Die o.G. Scheindebatte, unterstütz von gut situierten System-Günstlingen, wird daran nichts ändern… der Zug ist längst abgefahren!

    Ein kurzer Blick in die Kommentarspalten von focus-online oder welt-online beweisen das jeden Tag. Meedia.de Red. wissen das. Darum haben sie auch die eigene Kommentarfunktion regelmäßig deaktiviert. Tagtäglich die eigenen systemkonformen Machwerke um die Ohren geschlagen zu bekommen… das hält keine Leber aus.

    Darauf einen Underberg! 😉

    1. Über ihre Kommentarfunktion-Bemerkung sollten Journalisten mal nachdenken/reflektieren.

      Vielleicht liegt die Abschaltung ja tatsächlich daran, dass viele Journalisten die (meist massive) Kritik nervlich nicht aushalten.

      Der Wunsch nach konfliktfreier Auseinandersetzung führt in die Verweichlichung/Verweiblichung und zum „konstruktiven Journalismus“

      1. Red. sind auch nur Menschen.
        Sie halten sich selbst für „Elite“, die geistig und moralisch Überlegenen…
        Wenn sie, tagaus-tagein, 95% überkritische Leserzuschriften bekommen, dann haben sie genau zwei Möglichkeiten:
        -Underberg, Underberg, Underberg
        -Kommentarfunktion deaktivieren

        Sie könnten natürlich auch den Inhalt ihrer redaktionellen Beiträge ändern.. und dann ab-serviert werden, wie all die Kollegen, die das vor ihnen gemacht haben.

        Dann haben sie auch wieder zwei Möglichkeiten:
        -Mit dem Rad zum Arbeitsamt
        -Kopp-Verlag

  10. Sehr geehrter Herr Mansfeld,

    Ich unterstelle Ihnen, dass Sie sich nicht ausführlich mit Konstruktivem Journalismus auseinandergesetzt haben – anders kann ich mir Ihren abwegigen (und unlauteren) Vergleich mit einem totalitären Gesellschaftsverständnis nicht erklären.

    Ihr Artikel steckt außerdem voller Mutmaßungen und „Argumenten“, die Logik vortäschen, wo Unwissen herrscht. Ich möchte exemplarisch auf eine eingehen:

    Sie referieren auf die Pressefreiheit aus Art. 5 GG und unterstellen Konstruktivem Journalismus eine parteipolitische Agenda im Sinne des Art. 21 GG. Als Autor habe ich die Innenansicht auf ein Medium, dass sich dem Konstruktiven Journalismus verschrieben hat. Als Rechtsanwalt habe ich außerdem (im Gegensatz zu den meisten Lesern) die Expertise, einschätzen zu können, dass ihre juristischen Gehversuche keinerlei Substanz haben. Schon deswegen, weil Sie – wie erwähnt – von völlig falschen Prämissen ausgehen.

    Nun haben Sie offenbar schon den zweiten Artikel zu einem Thema geschrieben, mit dem Sie sich kaum auseinandergesetzt haben können. Über Gegenwind wundern Sie sich – und deuten ihn um in ein Indiz für eine totalitäre Gesinnung.

    Wenn Sie Journalismus kritisieren wollen, schlage ich also vor, dass Sie erst einmal bei sich selbst anfangen. Richten Sie Ihren Fokus weniger darauf, welche Überschrift wohl die beste Reichweite erzeugt. Fragen Sie sich lieber, welche Verantwortung Sie tragen, wenn Sie etwas veröffentlichen.

    Der folgende Artikel des Mediums, dass „seine Weltsicht als die einzig wahre“ verkaufen möchte, könnte ein erster Anfang sein:

    https://perspective-daily.de/article/215/WJpxDwu1

    1. Hehe, Herr Mansfeld holt die Leute aus ihrer Blase, sehr gut!

      „Uns als Gesellschaft ging es noch nie besser“, sagt Perspective Daily Gründerin Urner (Millionenerbin)

      Unterstützer Moderator Klaas Heufer-Umlauf (Multimillionär), Mehmet Scholl (Multimillionär) und Schauspielerin Nora Tschirner (Millionärin) ging es auch noch nie besser.

      Tipp für Perspective Daily, einfach bei der Bundesregierung wegen Finanzmitteln anfragen, die Politik liebt euren konstruktiven Ansatz.

      1. Leider gehen Sie überhaupt nicht auf die Punkte ein, die in dem Beitrag kritisiert werden. Sie unterstellen dem Autor, sich nicht mit der Thematik auseinander gesetzt zu haben und verweisen ihn dabei auf eine konstruktiv-journalistische Seite, die er kritisierte.
        Die Vermutung liegt nahe, dass eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik seitens des konstruktiven Journalismus nicht erwünscht ist.

        Ich habe den Hauptkritikpunkt des Beitrages so verstanden, dass die Beantwortung der Frage nach dem was als „positiv“ zu bewerten ist, sich sehr schwierig darstellt. Im Rheinland heißt es dazu sehr treffend: „Jeder Jeck ist anders.“

      2. Lieber Klaus,

        eine „alte“ Internet-Weisheit lautet „don’t feed the troll“. Da es aber als stille Zustimmungen gedeutet werden könnte, wenn ich Ihre Unwahrheiten unkommentiert ließe, für alle anderen Mitlesenden der Hinweis: Unsere Gründerin ist keine Millionenerbin.

        ————————-
        Lieber Herr Lauter,

        Ich denke, Sie wollten auf meinen Beitrag antworten und nicht auf den von „Klaus“.

        Anders als Sie vermuten setzen wir uns mit so ziemlich allem gerne kritisch auseinander – mit uns selbst als noch junges Start-up sogar besonders.

        Innerhalb der „Medienblase“ sind die Fehlvorstellungen, was Konstruktiver Journalismus ist, besonders groß (es ist beispielsweise schlicht nicht zutreffend, es gehe zuvorderst um „positive Berichterstattung“).

        Es würde den Rahmen eines Kommentares sprengen, wenn ich die Argumetation dieses Artikels sezieren würde – als kurzer Einstieg lohnt dieses Video:

        https://www.youtube.com/watch?v=QQydr8779DA

        Falls Fragen bestehen, beantworten wir diese auf allen unseren Kanälen sehr gern!

    2. Sehr geehrter Herr Dr. jur Frederik von Paepcke,

      ich habe einen Meinungsbeitrag geschrieben, der eindeutig als solcher erkennbar ist. Einen journalistischen Anspruch haben meine Ausführungen schon deshalb nicht , weil ich gar kein Journalist bin. Ich habe lediglich eine Meinung dazu, was Journalismus in unserer Republik zu leisten hat und bei welchem Selbstanspruch er sich meiner Ansicht nach verhebt.

      Mit den besten Grüßen

      Ihr Hasso Mansfeld

      1. Sehr geehrter Herr Mansfeld,

        Haben Sie herzlichen Dank für Ihre postwendende Antwort.

        Ich weiß nicht, wie Sie das sehen – für meinen Teil erscheint es ein wenig bigott, dass Sie einerseits Verfassungsrecht bemühen, um Kritik am Konstruktiven Journalismus auszuüben, anderseits entziehen sie sich meiner Kritik, dass Sie nicht ordentlich recherchiert haben, mit dem Hinweis, Sie seien schließlich kein Journalist und der Text ein Meinungsbeitrag.

        Falls Sie sich doch einmal selbst ein Bild machen möchten, schreiben Sie mir gern per E-Mail – dann schicke ich Ihnen einen Probecode für einen kostenlosen 2-wöchigen Zugang.

        Beste Grüße,
        Frederik v. Paepcke
        —————————————

        @Klaus Zum Stichwort „Blase“/Kritikunfähigkeit:

        Ohne Frage lebt jeder von uns in seiner eigenen Blase. Bei uns spielen beispielsweise Umweltthemen tatsächlich eine größere Rolle. Wir legen allerdings bewusst Wert auf einen multiperspektivischen Ansatz und darauf, dass bei uns z.B. AfD-Wähler respektvoll mit Linken-Wählern diskutieren.

        Es geht dabei nicht um „konfliktfreie Auseinandersetzungen“ (was soll ich mir darunter vorstellen?) – sondern um respektvollen Austausch unterschiedlicher Positionen. Unsere Quellen verlinken wir direkt im Text, der Autor stellt sich stets der Diskussion.
        Auch Ihnen gegenüber möchte ich anregen, sich selbst erst einmal selbst ein Bild zu machen – auch wenn es der leichtere Weg ist, sich erst einmal einen Kommentar von der Seele zu tippen.

      2. Sehr geehrter Herr Mansfeld,

        wenn sich jemand in einer öffentlichen Debatte äußert, ist es nicht von Bedeutung, ob es sich um einen Journalist handelt oder nicht. Es gelten für alle die gleichen Regeln. Wenn Sie einen Begriff diskutieren, dann kann man als Leser erwarten, dass sie ihn ordentlich einführen und nicht nur mit Vorurteilen beladen. Sie haben zur Definition von „konstruktivem Journalismus“ in Ihrem ersten Beitrag eine Passage aus einem Wikipedia-Eintrag kopiert – ohne ihn als als Zitat kenntlich zu machen. Und Sie haben mit keinem Wort Bezug genommen zu den vielen Diskussionen und Beiträgen, die es bereits zu „konstruktivem Journalismus“ gibt. Kennen Sie beispielsweise die „Journalisten Werkstatt“ von Michael Gleich über „konstruktiven Journalismus“? Oder „Constructive News“ von Ulrik Haagerup? Wahrscheinlich nicht. So eine Recherche sollten Sie sich aber antun, gerade wenn Sie einen Meinungsbeitrag zum Thema schreiben. Dann wüssten Sie, dass Vertreter des konstruktiven Journalismus sehr auf Recherche und kritische Distanz Wert legen.

        Mit besten Grüßen
        Tilman Wörtz

    3. Sehr geehrter Herr Dr. von Paepcke,

      auf Ihre Kritik, nicht ordentlich recherchiert zu haben, bin ich in der Tat nicht eingegangen. Welchen Sinn hätte es auch?

      Mein Rückzug auf die Position der reinen Meinungsäusserung, bezieht sich auf Ihre Aufforderung, bei der Journalismuskritik bei mir selbst anzufangen. Das könnte ich ja nur in dem Falle, wenn ich selber ein Journalist wäre.

      Ihr Probeabo-Angebot nehme ich gerne an und werde Ihre Beiträge gerne kommentieren.

      Mit den besten Grüßen

      Ihr Hasso Mansfeld

      1. Lieber Herr Mansfeld,

        eben habe ich erfahren, dass Sie per Mail einen Code angefragt haben – ich freue mich (wenn Sie mögen) auf ihr Feedback, wenn Sie sich ein wenig umgeschaut haben!

        Ein Hinweis noch: Der Diskussionsbereich, der bei Perspective Daily ganz zentral ist, um sich zwischen Lesern und Autoren auszutauschen, ist leider nur für zahlende Mitglieder freigeschaltet. Melden Sie sich gerne, wenn Sie sich auch davon ein Bild machen wollen, aber keine 60 Euro in eine Jahresmitgliedschaft investieren wollen.

        Auch für alle anderen Mitlesenden gilt das Angebot, unter frederik@perspective-daily.de einen Probecode anzufragen, um sich selbst ein Bild zu machen.

        Herzliche Grüße,
        Frederik v. Paepcke

    4. Dr. jur. Frederik v. Paepcke – Merci für den Link .. jedenfalls interessant. Witzig der entlarvende Einstieg, löblich der Ansatz. ABER: Nicht jeder kann und möchte in Situationen stecken bleiben, die schlimm sind und auch nicht durch einen „konstruktiven Weiterblick“ besser werden. Täglich habe ich es mit Leuten zu tun, die immer kränker werden, je länger sich an ihrer – z.B. durch Arbeitgeber, Behörden, andere „Bestimmer“ – verursachten Situation nichts ändert. Sie können das Leben anderer nicht dadurch leichter, fröhlicher, zukunftsorientierter machen, wenn Sie schlimme Dinge analysieren und den Leuten über „andere Zusammenhänge“ sagen, so schlimm ist es gar nicht und wir tun mal so, als wäre es besser, wenn wir konstruktiv weiter denken. Was sagen Sie Leuten, die das Gewürge der Europäer sehen? Dass wir doch keine Grenzkontrollen, keine Pässe mehr brauchen und überall arbeiten können… und dass dies trotz hunderttausender unregistrierter Flüchtlinge und das Eindringen von Diebesbanden doch ein echter Vorteil ist. Ist das konstruktiver Journalismus, wie er uns jetzt schon jeden Tag um die Ohren geschlagen wird? Auch der Satz „uns gehts doch sensationell gut“ hilft einem Studenten, der für eine 1-Zimmer-Wohnung in München fast 20 Euro pro qm zahlen soll, gar nichts. Außer er freut sich, dass es den Deutschen ja so super geht. Auch die Crux, dass sich lange gewachsene, eingefahrene Gebilde für Änderungen nicht öffnen und natürlich ihre Machtapparate erhalten wollen ist, kann man nicht konstruktiv begegnen, wenn viele dort unglücklich sind und bei Kritik ihren Job ganz verlieren. Womit trösten sie die denn „konstruktiv“. Bin gespannt.

      1. Lieber Towje K.,

        Haben Sie Dank dafür, mir Ihre Bedenken am Konzept des Konstruktiven Journalismus (KJ) zu erläutern.

        Ich möchte zuerst mit einer Fehlvorstellung aufräumen: KJ meint nicht „positiver Journalismus“. Der wesentlichste Unterschied liegt darin, zu den klassischen W-Fragen noch eine weitere zu stellen: „wie könnte es weitergehen?“

        Es geht dabei nicht darum, die Lösungen gleich mitzuliefern – sondern eher um die Umsetzungen von Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft: Wer mit Lösungsansätzen konfrontiert wird, der ordnet ein Problem ganz anders ein – selbst wenn er den konkreten Vorschlag für eine Lösung schlecht findet. Die Perspektive auf Probleme ändert sich dadurch, Handlungsbereitschaft wird gefödert, Zynismus à la „die Welt ist so furchtbar und man kann nichts dagegen tun“ wird entgegengewirkt.

        KJ ist keine „Lösung“ für alle Probleme jedes einzelnen – und schon gar nicht soll er ein Narrativ fördern, dass doch alles super ist, man solle sich also bitte nicht aufregen.

        KJ ist das Ergebnis des Reflexionsprozesses, welchen Anteil die Systematik der Presse an heutigen Problemen hat (Fokus fast nur auf’s Negative, Online gilt es, viel, schnell und kostengünstig so zu produzieren, dass ein Artikel auch angeklickt wird, …).

        Wir veröffentlichen einen langen Artikel pro Tag, geschrieben von Autoren, die einen fachlichen Hintergrund haben. Wir legen unsere Quellen offen und stellen uns der Diskussion mit unseren Mitgliedern. Wir wollen eine Plattform bieten, auf der Menschen mit unterschiedlichsten Ansichten miteinander respektvoll diskutieren können.

        Persönlich habe ich noch kein Online-Forum erlebt, in dem auf derart hohem Niveau respektvoll miteinander diskutiert wird, wie es bei Perspective Daily der Fall ist.

        Vor all diesen Hintegründen ist es immer wieder bedauerlich, wenn auf Grundlage von Nicht- oder Halbwissen propagiert wird, es gehe beim Konstruktiven Journalismus zuvorderst darum, ein „Die-Welt-ist-doch-super“-Weltbild zu kommunizieren.

      2. @Frederik v. Paepcke

        Ihr Ansatz stützt nur den Status Quo, deswegen sind Macht-Elite und alle Satten mit und ohne linken Phantomschmerz Freunde dieser „konstruktiven“ Stellschraubenjustierung.

        Aber auch in der Wissenschaft gibt es ein ganz einfaches Prinzip zur Problemlösung, „Trial and error“.

        Merkel und alle Altparteien haben versagt, weg mit ihnen!

        EURO spaltet Europa, weg damit!

        ….

        Der immer penetrantere Erklärjournalismus hat nur ein Ziel, Leute bei der Stange halten, indem man ihnen einredet, alles sei so fürchterlich komplex.

  11. Wenn das ZDF den konstruktiven Journalismus fördern will und ein anderes Medium darüber (wie in einem Interview in der Regel unvermeidlich) berichtet, hilft es nicht, eine Aussage daraus als Argument gegen diese (in Deutschland relativ neue) Form des Journalismus zu nutzen.
    Denn: Konstruktiver Journalismus ist per Definition ja nicht das Ausblenden von Sachverhalten oder Vorgängen, sondern das konstruktive Weiterdrehen von selbigen, um ihnen einen positiven Ausblick zuzuordnen, anstatt den Leser durch fehlende Perspektiven deprimiert zurückzulassen.
    Wenn nun einem Leser aber ein Weltbild ausgedrängt wird, hat der Journalist einen Fehler gemacht. Die Ursache liegt dann nicht in der Idee des konstruktiven Journalismus, in dessen Definition die Gefahr vor unreflektierter Schönfärberei klar aufgezeigt und als zu vermeiden gelehrt wird.

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