buzzer-das-letzte-aus-dem-netz
Anzeige

Donald Trump und Angela Merkel halten ihre erste Pressekonferenz ab – und das Netz feiert die Kanzlerin und deutsche Journalisten

Bildschirmfoto-2017-03-18-um-01.59.56.png
Zusammentreffen ohne Handshake: Angela Merkel und Donald Trump / © CNN / YouTube

Denkwürdiger Auftritt in Washington: Im zweiten Anlauf traf Bundeskanzlerin Merkel US-Präsident Trump. Das Treffen verlief noch angespannter als im Vorfeld erwartet: Donald Trump ignorierte trotz Angela Merkels expliziter Nachfrage den vor Fotografen obligatorischen Händedruck. Mehr noch: Auch in der Pressekonferenz leistete sich Trump eine Bemerkung, nach der Merkel das Gesicht verzog. Im Social Web schlug das Zusammentreffen erwartungsgemäß hohe Wellen, während deutsche Journalisten für ihre Fragen an den US-Präsidenten gefeiert wurden.

Anzeige
Anzeige

Aufreger des Tages war der ausgebliebene Händedruck zwischen US-Präsident Trump und Bundeskanzlerin Merkel, der an das zweite TV-Duell mit Hillary Clinton erinnerte, als Trump ebenfalls keine Anstalten machte, einer der renommiertesten Politikerinnen der Welt die Hand zu schütteln.

Die Reaktionen in den sozialen Medien folgten prompt – und fielen für den US-Präsidenten wenig schmeichelhaft aus:

Damit nicht genug: In der Pressekonferenz sorgte Donald Trump für einen weiteren denkwürdigen Augenblick, als der 70-Jährige erklärte, er und Merkel hätten etwas gemeinsam, weil sie beide durch die Obama-Administration abgehört worden wären. Angela Merkels erkennbar verwunderte Reaktion darauf ging viral:

Angela Merkel dagegen erhielt für ihren Auftritt überwiegend Lob in den sozialen Medien – vor allem aus den USA:

Anzeige

Vor allem aber deutsche Journalisten wurden für ihre couragierten Fragen an Donald Trump gefeiert – von den US-Kollegen:

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige