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Handelsblatt Magazin gewinnt Richard David Precht als Kolumnisten für „Das letzte Wort“

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Das Handelsblatt hat mit dem Philosophen Richard David Precht, 52, einen prominenten Neuzugang im Autoren-Team. Der Publizist erhält eine eigene Kolumne im Magazin der Wirtschaftszeitung. Unter dem Titel "Das letzte Wort" widmet er sich dort den aktuellen gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Themen. Die erste Ausgabe der Kolumne erscheint im Handelsblatt Magazin an diesem Freitag.

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Blattmacher Thomas Tuma zeigt sich erfreut über den Neuzugang beim Magazin, das sechs Mal im Jahr der Wirtschaftszeitung des Handelsblatt beiliegt. „Für mich gehört er zu den klügsten Köpfen der Republik. Kaum einer beschäftigt sich so facettenreich, pointiert und angriffslustig mit unterschiedlichsten gesellschaftlichen Fragen.“

Precht selbst ist vor allem als Autor des philosophischen Buches „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ bekannt geworden. Im Februar 2008 landete das Werk auf dem ersten Platz der Spiegel-Bestsellerliste und blieb dort bis Oktober 2012. Neben seiner Tätigkeit als Autor moderiert er seit 2012 die Philosophiesendung „Precht“ im ZDF, in der er mit wechselnden Gesprächspartnern über die großen Fragen unserer Zeit diskutiert

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In seiner ersten Kolumne beschäftigt sich Precht mit rückwärtsgewandten Utopien, der sogenannten Retropie. In seinem Text mit dem Titel „Auf dem Weg nach Retropia“ geht er dabei der Frage nach, warum sich Parteien im Wahlkampf häufig in Retropie flüchten und ob früher tatsächlich alles besser war.

MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt

 

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