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Die Zeit spekuliert über Deutschland-Start von Breitbart in sechs bis acht Monaten

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Der mögliche Breitbart-Deutschland-Start ist ein interessantes neues Medienphänomen. Es gibt immer nur kleine Informations-Happen. Wirklich genaues weiß keiner, aber das, was man erwartet und sich vorstellt, hätte die Kraft die einheimische Branche kräftig durcheinander zu wirbeln – so die Auffassung vieler Beobachter. Neue Nachrichten-Bits liefert nun Zeit mit einem möglichen Starttermin des rechten US-Portals.

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Die Hamburger haben mit dem Rom-Korrespondenten, Thomas Williams, gesprochen und der vermutete, dass man innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate ein Büro in Deutschland eröffnen könnte. So hätten die „ersten Bewerbungsgespräche“ bereits „stattgefunden“. Noch suchen die US-Amerikaner allerdings die richtige Person an der Spitze. Ein Umstand, den die Titanic gerade erst mit einem listigen Telefonstreich aufspießte.

Laut Williams falle es der Konzernleitung schwer, „Einstellungsgespräche und logistische Vorbereitungen von den Vereinigten Staaten aus zu managen“. Zudem sollen die US-Amerikaner intern auch noch immer heftig mit ihrem eigenen Wachstum kämpfen. Immerhin wuchs die Redaktion seit dem Trump-Sieg von rund 40 auf rund 100 Mitarbeiter.

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Ein weiteres ungelöstes Problem ist eine fehlende Web-Adresse in Deutschland. So gut wie alle in Frage kommenden Internet-Adressen gehören längst eingeführten Firmen oder wurden zur Sicherheit von Aktivisten belegt.

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